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JASCHKE | ENERGIEBERATUNG (Sanierung von Wohngebäuden im Bestand)

>> Alle Leistungen aus dem Bereich 'Energieeffizienz' werden bei der Förderung durch die KFW oder die BAFA möglicherweise bezuschusst, wenn gleichzeitig die Baumaßnahme bezuschusst wird, da sich die Förderungen aus wirtschaftlicher und technischer Sicht in nur ganz wenigen Fällen durch einen echten 'Mehrwert' lohnen, bieten wir diese Beratungen zu Fördermitteln nur nach einer individuellen Beratung an!

>> Für bestimmte Fördermittelprogramme wird durch den Fördermittelgeber ein 'Qualitätssiegel für Nachhaltige Gebäude (QNG) siehe auch www.nachhaltigesbauen.de' gefordert, die Betreuung (Audit) hin zum 'QNG' muss durch qualifizierte Auditoren erfolgen, die Zertifizierung selbst erfolgt dann bei einer akkreditierten Zertifizierungsstelle. (Wir arbeiten hier im DGNB-System siehe auch www.dgnb.de)

>> Für die Beratungsleistungen aus den Bereichen 'Energieeffizienz + Nachhaltigkeit' gelten die Grundsätze des Projektmanagements, je früher wir in die Planung von Baumaßnahmen eingebunden werden, umso leichter fällt es uns, die erforderlichen Maßnahmen kostengünstig in die Planung einfließen zu lassen (Beauftragung am besten schon im LPH 0 in der Projektvorbereitung). Je später wir in die Planung eingebunden werden, umso teurer wird nicht nur die Bauausführung um die erforderlien Vorgaben zu erfüllen, sondern auch die Beratung und Planung wird mit jedem späteren Einbinden ineffektiver und teurer!

>> Alle Leistungen sind auch für 'Nichtwohngebäude (NWG)' möglich, bitte nehmen Sie hier Kontakt auf zur individuellen Angebotserstellung! (Mail info@rouven-jaschke.de)

 

 

Pos. 0.0 # Initialberatung >> 'Kostenfreie Erstberatung'

Die Energieberatung ist für einige obligatorisch im Gebäudeenergiegesetz (GEG) vorgeschrieben! Bei Kauf eines Ein-/Zweifamilienwohnhauses schreibt der § 48 GEG diese Energieberatung verpflichten vor und bei einer angedachten umfänglichen Sanierung des Gebäudes (Ein-/Zweifamilienwohnhauses) sieht der § 80 GEG diese Energieberatung verpflichtend vor. Diese Beratung bietet wir kostenfrei an!

In diesem Termin vor Ort können die wichtigsten Fragen vorab geklärt werden! Auf Basis dieser Erstberatung erhalten unsere Kunden dann auch ein für das Objekt angepasstes Angebot zur weiteren fachkundigen Beratung im Bereich des energetischen Sanierens!

Honorarhinweis >> Die ersten 20-30 min sind kostenfrei im Sinne der Pflichtberatung nach §48 GEG, sollten weitere Fragen geklärt werden, sind diese nach Beauftragung im Stundensatz zu vergüten bzw. sollten erst gestellt werden nach Beauftragung der jeweiligen Leistungen (Nach dem Ersttermin erstellen wir Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot über die sinnvoller Weise anstehenden Beratungs-/Planungsleistungen!) Terminvereinbarung auch gerne per WhatsApp +49 7707 2079857

Alle weitergehenden Beratungen sind honorarpflichtig (Abrechnung nur Stundenaufwand möglich)!

Pos. 0.2 # Sanierungskonzept (Sanierungsfahrplan BW oder Individueller Sanierungsfahrplan 'iSFP' (BAFA))

Im Sanierungskonzept wird der energetische Istzustand des Gebäudes erfasst und es werden sinnvolle Maßnahmen erarbeitet, wie das Gebäude energetisch ertüchtigt werden kann.

Bei der energetischen Ertüchtigung folgen wir den Grundlagen:

1. Ertüchtigung der Gebäudehülle um den 'Energiebedarf des Gebäudes' zu minimieren!

2. Anpassen der Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Klima) um die eingesetzte Energie so effizient wie möglich einzusetzen!

3. Regenerative Energieerzeugung

Das Sanierungskonzept weißt dabei dann die möglichen Schritte auf, wie das Bestandsgebäude zu einem energetisch optimierten Gebäude werden kann, die einzelnen Schritte sind stufenweise möglich oder als Komplettmaßnahme.

"Eine Energieberatung soll Ihnen als Immobilienbesitzer einen sinnvollen Weg aufzeigen, wie sie die Energieeffizienz ihres Wohngebäudes verbessern können. Durch eine energetische Sanierung können in aller Regel Energie und Treibhausgase eingespart werden."

Ihre persönlichen Verhältnisse oder Wünsche können bei einem Energiekonzept in bestimmtem Umfang berücksichtigt werden. So haben Sie die Wahl zwischen zwei Beratungsalternativen.

Planen Sie, Ihre Immobilie zeitlich gestreckt zu modernisieren, etwa weil Ihre finanziellen Möglichkeiten dies erfordern? Dann zeigt Ihnen der Energieberater, wie sich Ihr Wohngebäude Schritt-für-Schritt über einen längeren Zeitraum durch aufeinander abgestimmte Maßnahmen umfassend sanieren lässt.

 

Wollen Sie dagegen möglichst bald in einem Haus mit einem hohen, und damit zeitgemäßen, energetischen Niveau wohnen? Dann kommt für Sie eine Gesamtsanierung in einem Zuge in Betracht, an deren Ende ein KfW-Effizienzhaus steht. Der Energieberater wird auf Ihren Wunsch hin ein entsprechendes energetisches Sanierungskonzept erstellen.

Nicht zu verwechseln ist das Energiekonzept mit der Ausstellung eines Gebäudeenergieausweises. Als Grundlage für Sanierungsentscheidungen ist ein Gebäudeenergieausweis deutlich weniger geeignet als ein Energiekonzept, dessen Informationsgehalt erheblich höher zu veranschlagen ist.

Honorarhinweis >> Dieses Energiekonzept für EFH/ZFH bieten wir für eine Pauschale von 1.699,00 € (netto, zzgl. Nebenkosten, zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer) an! Für alle anderen Gebäudetypen MFH oder NWG bitten wir um Kontaktaufnahme per Mail unter info@rouven-jaschke.de um ein individuelles Angebot abzustimmen! Für die erweiterte Ausführung als 'Sanierungsfahrplan BW' wird noch ein zusätzliche Honorar von 199,00 € (netto, zzgl. Nebenkosten, zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer) fällig für di eadministrative 'Bürokratie'. Wenn das energiekonzept als förderfähiger 'Individueller Sanierungsfahrplan 'iSFP' nach BAFA-Kriterien ausgestellt werden soll, wird ein zusätzliche Honorar von 299,00 € (netto, zzgl. Nebenkosten, zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer) berechnet für die administrative 'Bürokratie', jedoch wird der iSFP dann ggf. mit 1.300,00 € (brutto) für EFH/ZFH, mit 1.700,00 € (brutto) für MFH (ab 3 WE) und nochmals 500,00 € (brutto) bei der Erläuterung des Berichtes im Rahmen einer Eigentümerversammlung (WEG) bezuschusst.

Ein evtl. notwendiger 'Klimaschutzfahrplan' kann von uns im Leistungsbereich 'Nachhaltigkeit' erbracht werden!

>> Energieaudits nach DIN 16247-1 für Gewerbebetriebe (Nicht-KMU) siehe 'Energieaudit (DIN 16247-1)'

>> Einen Klimaschutzplan nach Massgabe der EU-Taxonomie gibt es im Rahmen des 'ESG-Management'

Pos. 1.2 # Bedarfsberechnung inkl. Fördermittelberatung und Optimierung der 'Energieeffizienz'

Die Grundleistungen bei der Bedarfsberechnung nach GEG (DIN 4108 bzw. DIN 18599) umfassen viele kleine Teilleistungen, die in den Leistungsphasen 1-7 der Architekturplanung erbracht werden, meist wir das Leistungspaket jedoch gebündelt in der Leistungsphase 3 abgerufen (Sinnvollster Moment zur Einarbeitung der bauphysikalischen Anforderungen in Kombination mit den Fördermittelkriterien)! [vgl. Leistungsbild 'Wärmeschutz & Energiebilanzierung' (vgl. HOAI2021 Anlage 1 zu §3 Absatz 1 Nr. 1.2)]

1. Grundlagenermittlung

a) Klären der Aufgabenstellung

b) Festlegen der Grundlagen, Vorgaben und Ziele ("Effizienzhausklasse & Nachhaltigkeitsklasse")

2. Mitwirken bei der Vorplanung

a) Analyse der Grundlagen

b) Klären der wesentlichen Zusammenhänge von Gebäuden und technischen Anlagen einschließlich Betrachtung von Alternativen

c) Vordimensionieren der relevanten Bauteile des Gebäudes

d) Mitwirken beim Abstimmen der fachspezifischen Planungskonzepte der Objektplanung und der Fachplanungen

e) Erstellen eines Gesamtkonzeptes in Abstimmung mit der Objektplanung und den Fachplanungen

f) Erstellen von Rechenmodellen, Auflisten der wesentlichen Kennwerte als Arbeitsgrundlage für Objektplanung und Fachplanungen

g) Mitwirken beim Klären von Vorgaben für Fördermaßnahmen und bei deren Umsetzung (BEG)

3. Mitwirken bei der Entwurfsplanung

a) Fortschreiben der Rechenmodelle und der wesentlichen Kennwerte für das Gebäude

b) Mitwirken beim Fortschreiben der Planungskonzepte der Objektplanung und Fachplanung bis zum vollständigen Entwurf

c) Bemessen der Bauteile des Gebäudes

d) Erarbeiten von Übersichtsplänen und des Erläuterungsberichtes mit Vorgaben, Grundlagen und Auslegungsdaten

4. Mitwirken bei der Genehmigungsplanung

a) Mitwirken beim Aufstellen der Genehmigungsplanung und bei Vorgesprächen mit Behörden

b) Aufstellen der förmlichen Nachweise

c) Vervollständigen und Anpassen der Unterlagen

5. Mitwirkung bei der Ausführungsplanung

a) Durcharbeiten der Ergebnisse der Leistungsphasen 3 und 4 unter Beachtung der durch die Objektplanung integrierten Fachplanungen

b) Mitwirken bei der Ausführungsplanung durch ergänzende Angaben für die Objektplanung und Fachplanungen

6. Mitwirken bei der Vorbereitung der Vergabe

a) Beiträge zu Ausschreibungsunterlagen

7. Mitwirkung bei der Vergabe

a) Mitwirken beim Prüfen und Bewerten der Angebote auf Erfüllung der Anforderungen

Die Leistungen der Pos. 1.2 werden mit der Ausfertigung der 'Wärme- und Feuchteschutzberechnung' abgeschlossen. Innerhalb dieser Berechnungen wird das Gebäude auf das gewüschte 'Efizienzhaus-Niveau' optimiert. (Änderungen nach bereits erfolgter Ausfertigung sind nach Pos. 6.2 als zusätzliche Leistungen zu honorieren!)

Honorarhinweis >> Die Bedarfsberechnung mit der ggf. integrierten Planungsoptimierung zum 'Effizienzhaus/Effizienzgebäude'  ist  stark abhängig vom jeweiligen Gbäude, daher bitte ich hier um folgende angaben zur Honorarermittlung: Baujahr Gebäude, Anzahl der Wohn-/Nutzeinheiten mit Abngabe der Nutzungsart, Baujahr der Heizungsanlage, Angabe des Energieträgers der Heizungsanlage, soweit vorhanden die vollständigen Pläne (Grundrisse, Ansichten und Schnitte) zum Gebäude so wie ein paar aktuelle Bilder von außen! Angebote hierzu erstellen wir bei vorliege der Unterlagen sehr zeitnah, bitte senden Sie die Angebotsanfrage inkl. der Unterlagen an info@rouven-jaschke.de - DANKE

Bei Projekten, die im Sinne des BEG gefördert werden, ist die Fachplanung und Baubegleitung durch uns zu 50% förderfähig (Pos. 1.2, 2.2, 3.2, 4.2, 5.2 und 6.2)!

Pos. 2.2 # Bestätigung zum Antrag (TPB-ID/BzA/gBzA) für Fördermittel des Bundes

Ausstellung der Antragsbestätigung zum Antrag (TPB-ID/BzA/gBzA) für die Fördermittel des Bundes:

 

> BEG EM [TPB-ID] (Sanierung über Einzelmaßnahmen) >> siehe auch www.kfw.de (Kredit) | www.bafa.de (Zuschuss)

  • Heizungserneuerung (Effizienzexperte nicht zwingend erforderlich!)

  • Fassadensanierung

  • Austausch von Fenster/Türen

  • Dachsanierung

  • ... (alle Einzelmaßnahmen, die zu einer energetischen Verbesserung des Bestandsgebäudes (WG/NWG) führen!)

> BEG WG [BzA] (Sanierung zum effizienten Wohngebäude) >> siehe auch www.kfw.de (Kredit) | www.bafa.de (Zuschuss)

  • Effizienzhaus EH 40 im Bestand

  • Effizienzhaus EH 40 EE im Bestand

  • Effizienzhaus EH 40 EE WPB im Bestand

  • Effizienzhaus EH 55 im Bestand

  • Effizienzhaus EH 55 EE im Bestand

  • Effizienzhaus EH 55 EE WPB im Bestand

  • Effizienzhaus EH 70 im Bestand

  • Effizienzhaus EH 70 EE im Bestand

  • Effizienzhaus EH 85 im Bestand

  • Effizienzhaus EH 85 EE im Bestand

  • Effizienzhaus EH DENKMAL im Bestand

  • Effizienzhaus EH DENKMAL EE im Bestand

 

> Z15/Z20 [BzA] (Sanierung zum effizienten Wohngebäude) >> siehe auch www.l-bank.de

  • Z15/Z20 (L-Bank) entspricht aktuell dem 'Effizienzhaus EH 55 EE im Bestand'

> BEG NWG [gBzA] (Sanierung zum effizienten Nichtwohngebäude) >> siehe auch www.kfw.de (Kredit) | www.bafa.de (Zuschuss)

  • Effizienzgebäude EG 40 im Bestand

  • Effizienzgebäude EG 40 EE im Bestand

  • Effizienzgebäude EG 40 NH im Bestand >> 'QNG' zwingend erforderlich!

  • Effizienzgebäude EG 40 EE WPB im Bestand

  • Effizienzgebäude EG 55 im Bestand

  • Effizienzgebäude EG 55 EE im Bestand

  • Effizienzgebäude EG 55 NH im Bestand >> 'QNG' zwingend erforderlich!

  • Effizienzgebäude EG 55 EE WPB im Bestand

  • Effizienzgebäude EG 70 im Bestand

  • Effizienzgebäude EG 70 EE im Bestand

  • Effizienzgebäude EG 70 NH im Bestand >> 'QNG' zwingend erforderlich!

  • Effizienzgebäude EG DENKMAL im Bestand

  • Effizienzgebäude EG DENKMAL EE im Bestand

  • Effizienzgebäude EG DENKMAL NH im Bestand >> 'QNG' zwingend erforderlich!

Honorarhinweis >> Die Antragsbestätigung stellen wir zum Pauschalhonorar von 189,00 € (netto, zzgl. Nebenkosten, zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer) aus.Bei Mehrfamilienwohnhäuser, die als Eigentumswohnungen veräußert werden kann ggf. pro Wohn-/Nutzungseinheit eine Bestätigung notwendig sein, falls der Bauträger nicht für das Gesamtobjekt einen Antrag gestellt hat!

Bei Projekten, die im Sinne des BEG gefördert werden, ist die Fachplanung und Baubegleitung durch uns zu 50% förderfähig (Pos. 1.2, 2.2, 3.2, 4.2, 5.2 und 6.2)!

Hinweis: Bei Mehrfamilienwohnhäuser, die als Eigentumswohnungen veräußert werden kann ggf. pro Wohn-/Nutzungseinheit eine Bestätigung notwendig sein, falls der Bauträger nicht für das Gesamtobjekt einen Antrag gestellt hat!

Pos. 3.2 # Baubegleitung durch den Sachverständigen gemäß der Fördermittelrichtlinien (BEG)

Stichprobenartige Kontrolle der Bauausführung zur Sicherstellung der geforderten Bauteilaufbauten und der notwendigen Gebäudetechnik im Sinne der beantragten Fördermittel (vgl. Pos. 2.2). Während der laufenden Bauausführung werden hier auch Ausführungsdetails mit den ausführenden Handwerkern besprochen und es können Rückfragen gestellt werden, da während der Arbeitsausführung an Gebäuden immer mit Unklarheiten zu rechnen ist, auf die fachkundig reagiert werden muss um spätere Folgeschäden zu verhindern und die Förderfähigkeit (Effizienzhausstandart des Gebäudes) der Baumaßnahme nicht zu beeinträchtigen.

Honorarhinweis >> Die baubegleitende Qualitätssicherheit im Sinne des BEG stellen wir zum Pauschalhonorar von 299,00 €/Monat (netto, zzgl. Nebenkosten, zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer) während der Bauphase (LPH 8/1) sicher, da wir als 'Sachverstzändige für Fördermittel des Bundes' nach der Baumassnahme die korekte Fördermittelverwendung subventionsrechtlich bestätigen müssen! Bei Projekten, die im Sinne des BEG gefördert werden, ist die Fachplanung und Baubegleitung durch uns zu 50% förderfähig (Pos. 1.2, 2.2, 3.2, 4.2, 5.2 und 6.2)!

Pos. 4.2 # Bestätigung nach Durchführung (TPN-ID/BnD/gBnD) für Fördermittel des Bundes

Ausstellung der Bestätigung nach Durchführung (BnD) für die unter Pos. 2.2 beantragten Fördermittel mit der dazugehörenden Rechnungsprüfung hinsichtlich der geforderten Bauteilqualitäten, Überprüfung der Vollständigkeit der Unternehmererklärungen und des ggf. zwangsläufig ausgeführten 'Hydraulischen Abgleichs'! (>> Es werden nur Unterlagen geprüft, die unaufgefordert dem Sachverständigen übermittelt werden!), nach der Rechnungsprüfung werden die vorliegenden Rechnungen in die seitens der Fördermittelgeber geforderten 'Belegliste' eingetragen und die Fördermittelbestätigung (TPN-ID/BnD/gBnD) online ausgelöst. Der Auftraggeber erhält daraufhin einen Ausdruck der Bestätigung zur Vorlage bei der Hausbank (Kredite) bzw. zum Abruf der Fördermittel im Online-Portal (Zuschüsse).

Honorarhinweis >> Die notwendige Prüfung von Rechnungen und die Eintragung aller Rechnungsdaten in die Belegliste der Fördermittelgeber kann nicht pauschal vorhergesehen werden, der Arbeitsaufwand richtet sich hier vor allem an die Anzahl der zu prüfenden Rechnungen (z.B. Vertrag über einen GU = Eine Rechnung, bei einer Einzelvergabe kommen schnell 25 Rechnungen zusammenund und am aufwendigsten ist die Prüfung bei teilweisen Eigenleistungen des Bauherren, hier können es auch mal 100 Rechnungen und Belege sein! DAher können wir diesen Teil der Fördermittelberatung nur abschätzen im Angebot, die Abrechnung erfolgt dann jedoch immer anhand des tatsächlichen Aufwands im Stundennachweis! Bei Projekten, die im Sinne des BEG gefördert werden, ist die Fachplanung und Baubegleitung durch uns zu 50% förderfähig (Pos. 1.2, 2.2, 3.2, 4.2, 5.2 und 6.2)!

Pos. 5.2 # Ausstellung des Energieausweises bzw. der Energieausweise

Ausstellung des Energieausweises für Wohn- oder Nichtwohngebäude bzw. der Energieausweise für gemischt genutzte Gebäude auf Basis der Bedarfsberechnung aus  Pos. 1.2 (Achtung: Die Energieausweise müssen zentral registriert werden beim DIBt, für diese Registrierung fällt eine Registrierungsgebühr an, die wir als Auslagenerstattung in Rechnung stellen müssen!)

Honorarhinweis >> Für die Ausstellung des Energieausweises auf Basis einer von uns durchgeführten Bedarfsberechnung aus Pos. 1.2  berechnen wir eine Pauschale von 99,00 € (netto, zzgl. Nebenkosten, zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer), für gemischt genutzte Gebäude nach DIN 18599 fällt diese Pauschale 2 mal an, für den Wohnbereich und den Nichtwohnbereich. Bei Projekten, die im Sinne des BEG gefördert werden, ist die Fachplanung und Baubegleitung durch uns zu 50% förderfähig (Pos. 1.2, 2.2, 3.2, 4.2, 5.2 und 6.2)!

>> Energieausweise für Bestandsgebäude ohne weitere Beratung siehe 'Energieausweise'

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Pos. 6.2 # Ergänzende Zusatzleistungen 'Energieeffizienz' (Abrechnung nur Stundenaufwand möglich)

(Z) Ergänzende Leistungen zu Pos. 1.2; Pos. 2.2; Pos. 3.2; Pos. 4.2 und Pos. 5.2

  • Prüfen von Nebenangeboten (LPH 7 > sofern nicht unter Pos. 3.2 beauftragt!))

  • Mitwirken bei der Baustellenkontrolle (LPH 8 > sofern nicht unter Pos. 3.2 beauftragt!)

  • Abänderungen in den Nachweisen auf Grund von Planungsänderungen, müssen ggf. in die Bedarfsberechnung eingepflegt werden! 

  • Mitwirken bei der Ausarbeitung von Auslobungen und bei Vorprüfungen für Wettbewerbe

  • Bestandsaufnahme bestehender Gebäude (z.B. bei unvollständigen Bauakten!)

  • Ermitteln und Bewerten von Kennwerten des Bestandsgebäudes

  • Mitwirken bei Vorgaben für Zertifizierungen (Sofern nicht paralell 'Nachhaltigkeit' beauftragt wurde)

  • Mitwirken beim Klären von Vorgaben für Fördermaßnahmen und bei deren Umsetzung (sofern nicht unter Pos. 1 beauftragt!)

  • Mitwirken an Projekt-, Käufer- oder Mieterbaubeschreibungen

  • Erstellen eines fachübergreifenden Bauteilkatalogs

  • Mitwirken bei Vorkontrollen in Zertifizierungsprozessen (Sofern nicht paralell 'Nachhaltigkeit' beauftragt wurde)

  • Mitwirken beim Einholen von Zustimmungen im Einzelfall

  • Mitwirken beim Prüfen und Anerkennen der Montage- und Werkstattplanung der ausführenden Unternehmen auf Übereinstimmung mit der Ausführungsplanung

  • Mitwirken bei Audits in Zertifizierungsprozessen (Sofern nicht paralell 'Nachhaltigkeit' beauftragt wurde)

  • Nachweise nach EWärmeG BW (Nachweis der ersatzweisen Erfüllung des EWärmeG BW) ggf. 'Antrag auf Befreiung'

  • Nachweise zur Photovoltaik-Pflich für Dächer (KSG BW bzw. PVPf-VO BW) ggf. 'Antrag auf Befreiung'

  • Mitwirkung bei Bewerbungen für Auszeichnungen (z.B. KFW-Award)

  • ...

(A) Mögliche Auslagen während der Beratung

  • Schadensanalyse bestehender Gebäude

>> Schadensanalysen, wie z.B. Schimmelbegutachtungen lassen wir von externen Spezialisten durchführen!

  • Rechnerische Nachweise für Wärmebrücken

>> Detailnachweise, wie z.B. punktförmige oder linienförmige Wärmebrücken lassen wir extern durchführen!

  • Simulationen zur Prognose des Verhaltens von Bauteilen, Räumen, Gebäuden und Freiräumen

>> Simulationsberechnungen lassen wir von externen Spezialisten durchführen!

  • Messtechnisches Überprüfen der Qualität der Bauausführung und von Bauteil- oder Raumeigenschaften (LPH 8/9)

>> Überprüfungen der Ausführung wie z.B. die 'Blower-Door-Messung' lassen wir von externen Spezialisten durchführen!

  • ...

Bei Projekten, die im Sinne des BEG gefördert werden, ist die Fachplanung und Baubegleitung durch uns zu 50% förderfähig (Pos. 1.2, 2.2, 3.2, 4.2, 5.2 und 6.2)!

Pos. SB # Statusbericht

Durch die aktuell anhaltenden Komplikationen in der Baubranche kommt es zu zeitlichen Verzögerungen, auf die die beratenden und planenden Projektbeteiligten nur wenig Einfluss nehmen können. (siehe untenstehende Stellungnahme)

Honorarhinweis >> Die Erstellung von monatlichen Statusberichten ist zu einem Pauschalhonorar von 239,00 €/Monat (netto, zzgl. Nebenkosten, zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer) möglich.

Stellungnahme zur aktuellen Situation in der Baubranche

Viele wundern sich, weil nichts vorangeht, und lassen dann ihren Frust über die Situation an denen aus, die nun seit vielen Monaten am Limit arbeiten, um die Situation einigermaßen in den Griff zu bekommen.

 

1. Wir haben nun seit Jahren einen extremen Personalmangel in einigen notwendigen Gewerken (z.B. Heizung/Sanitär), dieser Fachkräftemangel führt zu langen Vorlaufzeiten in der Projektvorbereitung, da man als ausschreibender Planer erstmal einen qualifizierten Fachbetrieb finden muss, der gewillt ist in absehbarer Zeit ein Angebot zu erstellen und dann auch personell in der Lage ist die geforderten Arbeiten zu erbringen.

 

2. ‚Corona‘ hat seit dem Ausbruch im Frühjahr 2020 für viele terminlichen Komplikationen auf Baustellen gesorgt, den jeder Infektionsfall oder Verdachtsfall führte zu angewiesenen Quarantänen, die sich nicht nur auf das jeweilig akut betroffene Gewerk bezogen haben, sondern immer den ganzen Terminplan mit allen Beteiligten (Bei einer normalen Sanierung eines Einfamilienwohnhauses sind bis zu 20 Firmen beteiligt!), die dann alle neu koordiniert werden mussten. Diesen ‚Termin-Flipper‘ haben wir bei einigen Baustellen nicht nur einmal durchgemacht, sondern mehrfach – in extremen Fällen führte dies zu Verdoppelungen der eigentlich angedachten Bauzeit mit allen damit verbundenen Mehrkosten.

 

3. Eine Begleiterscheinung von ‚Corona‘ waren die teilweise gestörten Lieferketten, was sich auch auf die Verfügbarkeit von dringend benötigten Bauteilen auf dem Bau bemerkbar gemacht hat. Lieferzeiten von sonst innerhalb von 3-4 Wochen verfügbaren Lagerwaren konnten nie vorausgesagt werden, sondern es waren immer Überraschungen dabei, so dass manches Material erst nach 28-32 Wochen nach Bestellung auf den Baustellen aufgetaucht ist! (Aktuelles Beispiel: Lieferzeit für ‚intelligente Steckdosen‘ bis zu 8 Monaten!)

 

4. Zu all den Schwierigkeiten kamen ab dem 24.02.2022 noch die Unwägbarkeiten des Krieges hinzu, durch die sich dadurch verschärfenden Lieferengpässe und die nahezu unkalkulierbaren Energiekosten sehen sich viele Firmen aktuell nicht in der Lage ein verbindliches Angebot abzugeben. Die Angebote beinhalten immer eine Klausel, die es möglich macht, die Preissteigerungen bei Material, Logistik und Energie an die Auftraggeber weiterzugeben.

 

5. In diesem Spannungsfeld ist die Politik verständlicherweise zum Handeln gezwungen, neben den hier sowieso anstehenden Neuausrichtungen der Gesetzgebung hinsichtlich des Klimaschutzes, werden akut die Richtlinien im Bereich der Fördermittel fortlaufend weiterentwickelt und die Zinsen für subventionierte Förderdarlehen werden nahezu täglich angepasst. Diese Änderungen führen zu erhöhtem zeitlichem Aufwand bei den planenden Fachkräften, da jede Änderung Auswirkungen (laufende Aktualität der Beratungsgrundlagen, Software-Updates, usw.) auf das tägliche Arbeiten hat.

 

Die Änderungen in der Gesetzgebung und der Fördermittellandschaft haben auch grundlegende Auswirkungen auf unsere Arbeit, so müssen wir uns für die anstehenden Herausforderungen aus-, weiter- und fortbilden! Allein dieses Jahr habe ich ca. 25 Arbeitstage, die ich für diese Aus-, Weiter- und Fortbildungen einplanen muss – die Bildungsträger nehmen hier keine Rücksicht auf meinen individuellen Terminplan, sondern ich muss mich nach dem Bildungsangebot richten!

 

Mit diesen von unserer Seite nicht zu beeinflussenden Rahmenbedingungen sind wir nun seit vielen Monaten konfrontiert, viele Projekte, die sich in der Bauphase verzögern treffen auf Projekte in der Bauvorbereitung (Planung & Ausschreibung). Auch wenn wir so viel Arbeiten wie es unsere eigene Kraft zulässt, können wir noch nicht zaubern. Wenn von staatlichen Stellen (Ämtern), den Fördermittelgebern und den finanzierenden Banken eine Reaktionszeit von mehreren Wochen besteht (z.B. wurde eine einfache Rückfrage an ein Bauamt erst nach 6 Monaten verbindlich beantwortet – wegen fehlendem Personal!). Wir alle 6-8 Wochen die laufenden Projekte auf der Wiedervorlage haben, um bei den ausbleibenden Angeboten bei den Handwerksbetrieben nachzuhaken, ist es uns nicht möglich zu ‚Terminen‘ oder ‚Kosten‘ aktuell verbindliche Zusagen zu treffen.

Es bleibt bei der grundsätzlichen Aussage: ‚Es ist dann fertig, wenn es fertig ist!‘ und wenn es fertig ist, liegt es im Grundgedanken jedes Auftrags, dass die Auftraggeber es dann auch schnellstmöglich erhalten und mit dem fertiggestellten Auftrag auch von mir eine Rechnung erhalten.

Da ich mich gerne auf die anstehenden Aufgaben konzentriere, und meine Zeit auch endlich ist, ist es mir in der aktuellen Lage nicht möglich alle Kunden immer individuell auf dem Laufenden zu halten, bzw. Kunden für derartige Leistungen (Telefonate) kein Honorar bezahlen möchten und ich aber wie jeder Mensch arbeite, um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Um mir mehr produktive Zeit zu lassen, in der ich mich um die Probleme meiner Auftraggeber kümmern kann, wäre es daher auch hilfreich im Sinne aller Kunden, auf mehrfaches Rückfragen oder gar penetrantes Drängeln zu verzichten, das führt nur dazu, dass alles noch länger dauert!

Pos. EV # Eigentümerversammlung

Sollte es notwendig sein zum besseren Verständnis von Gutachten stellungnahmen oder Angeboten, dass der Büroinhaber dies während einer Eignetümerversammlung (WEG), Verwaltungsbeiratssitzung (WEG) oder Mitgliederversammlung (e.V./e.G.) erläutert, kann dies in terminlicher Absprache erfolgen.

Honorarhinweis >> Die Teinahme ist zu einem Pauschalhonorar von 199,00 €/Termin (netto, zzgl. Nebenkosten, zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer) möglich. >>> Download: "Beauftragung EV (Eigentümerversamlung)"

15.11.2006

gez. Rouven Jaschke

(letzte Änderung 20.09.2022)

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