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NZEB .. QNG .. NH .. ESG .. (Grundgedanken zum heutigen 'Bauen')

 

Die Abkürzungen werden immer komplexer in ihrer Bedeutung, so dass wir hier einmal kurz auf die Abkürzungen, die uns im Arbeitsalltag beschäftigen kurz eingehen:

NZEB = 'NearlyZeroEnergyBuilding'

Die europäische Bezeichnung 'NearlyZeroEnergyBuilding' ist im Sinne des Klimaschutzes die beste Bezeichnung für zukunftsorientiertes Bauen, alle unseren deutschen 'Labels' haben ihre Schwachstellen, das seit 1991 so prokamierte 'Passivhaus' nach Passivhausstandart ist nicht wirklich passiv, sondern darf den Regularien nach bis zu 15 kWh/m² (Wfl.) Energie für die Raumwärme aufwenden! Die Bezeichnung 'Effizienzhaus' mit den Abstufungen ist auch irreführend im Sinne des Klimaschutzes, daher ist mein Planungsansatz das 'NearlyZeroEnergyBuilding', je näher wir mit unseren Gebäuden an die echte 3-fache 'Null' herankommen, umso besser für unser Klima und somit für uns Alle!

  • Null Energie (Ausgeglichene Bilanz zwischen Energieverbrauch und Energieerzeugung),

  • Null Emissionen (Kein Freisetzen von Kohlendioxid oder anderer schädlicher Stoffe in die Umwelt),

  • Null Müll (Ein geschlossener Stoffkreisklauf für alle eingesetzten Baumaterialien)

QNG = 'QualitätssiegelNachhaltigeGebäude'

Das 'QualitätssiegelNachhaltigeGebäude (QNG)' ist ein im Juli 2021 eingeführtes staatliches Gütesiegel für Gebäude des Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Es wurde erarbeitet, um die Nachhaltigkeit im Bau- und Gebäudebereich zu fördern. Das bedeutet, künftig werden Gebäude nicht mehr nur unter der Überschrift Energieeffizienz (Energieberatung und Energieplanung), sondern verstärkt auch unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit betrachtet werden!

Voraussetzung für die Vergabe des QNG ist eine Zertifizierung mit einem Bewertungssystem für Nachhaltiges Bauen und die Einhaltung von besonderen Anforderungen im öffentlichen Interesse. Diese besonderen Anforderungen greifen die aktuellen Ziele in den Bereichen Klimaschutz, Ressourcenschonung, Gesundheitsschutz und Teilhabe auf. Das QNG stellt also sicher, dass Anforderungen an die ökologische, soziokulturelle und ökonomische Qualität von Gebäuden sowie an die Qualität der Planungs- und Bauprozesse erfüllt werden.

Das QualitätssiegelNachhaltigeGebäude wird durch akkreditierte Zertifizierungsstellen in zwei Qualitätsniveaus vergeben:

  • in überdurchschnittlicher Qualität (QNG-PLUS) und

  • deutlich überdurchschnittlicher Qualität (QNG-PREMIUM) 

 

Bislang wurden Siegelvarianten des QualitätssiegelNachhaltigeGebäude für die Anwendungsfälle Wohngebäude, Büro- und Verwaltungsgebäude sowie Unterrichtsgebäude entwickelt. Weitere Siegelvarianten werden folgen. Detaillierte Informationen zum QNG gibt es hier: www.nachhaltigesbauen.de/austausch/beg/

 

Seit dem 21. April 2022 ist das QualitätssiegelNachhaltigeGebäude Voraussetzung dafür, staatliche Fördermittel für einen Neubau bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zu erhalten. Denn seit diesem Stichtag werden Neubauten im Rahmen der Bundesförderung effiziente Gebäude (BEG) nur noch im Effizienzhaus-Standard 40 in der NH-Klasse (NH für Nachhaltigkeit) gefördert, dieser Aspekt der Nachhaltigkit wird zukünftig bei weiteren Fördermittelvergaben beim Bau und bei der Sanierung zum Tragen kommen.

Die Voraussetzungen für die Vergabe des QualitätssiegelNachhaltigeGebäude sind im „Handbuch des Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude“ aufgeführt. Um das Siegel zu erhalten, müssen sowohl inhaltliche als auch formale Voraussetzungen erfüllt werden:

  • Das Gebäude muss einen ganzen Katalog von ökologischen, soziokulturellen und ökonomischen Anforderungen erfüllen sowie Anforderungen an die Qualität der Planungs- und Bauprozesse

  • Das Qualitätssiegel baut auf existierenden Bewertungssystemen für nachhaltiges Bauen auf. Um die allgemeinen Anforderungen an den Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung zu erfüllen, muss das Gebäude durch ein staatlich anerkanntes Nachhaltigkeitsbewertungssystem zertifiziert sein.

  • Das Gebäude muss die besonderen Anforderungen im öffentlichen Interesse erfüllen, welche im „Handbuch des Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude“ definiert sind.

  • Die erreichten Qualitäten müssen durch eine akkreditierte Zertifizierungsstelle überprüft werden.

NH = 'Nachhaltigkeit (NH-Klasse)'

Die NH-Klasse wurde in der Systematik des BEG für Fördermittel (KFW oder BAFA) eingeführt, mit einer Klassifizierung als effizientes Haus/Gebäude, was gleichzeitig auch die Kriterien einer NH-Klasse erfüllt, gibt es eine Bonusförderung bei den Fördermitteln des Bundes. Um ein erhöhtes Förderdarlehen mit dm Bonus der NH-Klasse zu erhalten sind grundlegende Planungen notwendig:

1. Das Gebäude muss eine entsprechende Energieeffizienzklasse aufweisen (vgl. Energieberatung bzw. Energieplanung)

2. Das Gebäude muss ein Nachhaltigkeitszertifikat erhalten (z.B. im DGNB-System 'Platin, Gold oder Silber')

3. Es muss die Zusatzanforderungen nach QNG erfüllen!

Neben den NH-Klassen gibt es noch weitere Bezeichnungen innerhalb der BEG-Fördersystematik, die zu beachten sind:

  • Die EE-Klassen deuten auf eine regenerative Energieerzeugung hin

  • Der Zusatz WPB 'WorstPerformanceBuilding' weist auf ein sehr ineffizienztes Gebäude hin, was einen überdurchschnittlichen Energiebedarf hat und daher dringend einer energetischen Ertüchtigung bedarf!

ESGEnvironment, Social, Governance

Environment (Umwelt)

Der Environment-Aspekt des ESG-Ansatzes soll auch im Bau- und Immobiliensektor zu mehr Nachhaltigkeit anregen. Dabei umfasst er Komponenten wie Klimaschutz, Umgang mit Ressourcen, Wasser und Schutz der Artenvielfalt. Positiv gewertet werden auf dem Immobilienmarkt zum Beispiel klimaneutrale Gebäude, umweltfreundliches, energieeffizientes Gebäudemanagement, Grünflächen auf Grundstücken, nachhaltige Abwasserentsorgung und die allgemeine Minimierung von negativen ökologischen Auswirkungen der Objekte und Unternehmen. 

Social (Soziales)

Kriterien für Soziales unterstützen die ESG-Ziele sozialer Gerechtigkeit und umfassen Firmentätigkeiten, die gesellschaftliche Konsequenzen nach sich ziehen. Sie konzentrieren sich vor allem auf die Achtung der Menschenwürde und auf faire Arbeitsbedingungen für alle Beteiligten. Auch zum Schutz von unternehmensfremden Personen können einige Maßnahmen ergriffen werden. Gerade in der Immobilienbranche ist es wichtig, die sozialen Auswirkungen der eigenen Produkte im Blick zu haben: wie den Bau von Sozialwohnungen, Entwicklung kommunaler Infrastruktur oder Barrierefreiheit. 

Governance (Unternehmensführung und Aufsichtsstrukturen)

Das Kriterium der Unternehmensführung bezieht sich, wie der soziale Aspekt auch, auf das ethische Verhalten des Unternehmens. Hierbei werden jedoch vor allem wirtschaftliche Prozesse und ihre Auswirkungen auf das Unternehmen und die Gesellschaft berücksichtigt. Bei dem Punkt zählen vor allem die Werte Transparenz und Fairness: zielgerichtetes Vorgehen gegen Korruption, Chancengleichheit und Unabhängigkeit von Aufsichtsräten sollen diese beispielsweise schützen. 

Zwei der Grundsätze meines beruflichen Handelns sind 'NearlyZeroEnergyBuilding', also die Planung von Gebäuden, die sich nahezu energieautark versorgen können, kombiniert mit dem 'QualitätssiegelNachhaltigeGebäude', was dem Gebäude neben der energetischen Qualität noch weitere grundsätzliche Eigenschaften nachweist.

Die Begrifflichkleit 'NZEB' kommt aus der technischen Sichtweise auf Gebäude und ist in den europäischen Richtlinien zur Energieeffizienz von Gebäude hinterlegt, mit den teilweise doch verwirrenden nationalen oder umgangssprachlichen Bezeichnungen wie 'Effizienzhaus (Was immer Abhängig ist vom aktuellen Gesetzesstand)', 'Null-Energie-Haus (Ein Gebäude hat nie einen Verbrauch von Null - höchstens eine Energiebilanz von Null)', '3-Liter-Haus (Da wir hoffentlich bald ohne Heizöl planen, ist die Bezeichnung überholt)', 'Passivhaus (Klingt erstmal positiv, aber ein formelles Passivhaus ist vergleichbar mit einem Effizienzhaus 70, also eher ein Schritt zur Vregangenheit)' ist eine individuele Betrachtung eines Gebäudes nur schwer möglich. DAher mein persönlicher Planungsansatz 'So nah wie möglich an ein energetische autarkes Gebäude heran, so nah an die 'Null' in der energetischen Gesamtbilanz eines Gebäude.

Das 'QNG' hingegen ist ein staatliches Siegel, was nur unter nachvollziehbaren Randbedingungen vergeben wird und weist einem Gebäude eine zukunftsfähige Nachhaltigkeit nach.

.. unsere Arbeitsansätze sind hierzu:

ARCHITEKTUR + ENERGIEEFFIZIENZ + NACHHALTIGKEIT

>> Ein integraler Planungsansatz für zukunftsfähige Gebäude

Ein ganzheitlicher Ansatz in der Immobilienentwicklung .. vielleicht auch Ihr individueller Weg zum NearlyZeroEnergieBuilding (NZEB), wir beraten Sie gerne mit unserem individuellen integralen Planungsansatz bei der Erfüllung von Immobilienträumen bei neu errichteten Wohngebäuden oder bei der Sanierung von bestehenden Gebäuden!

Hinweis: Die Definition als NearlyZeroEnergieBuilding (NZEB) wählen wir bewusst unabhängig von den sonst gebräuchlichen Gebäudelabels wie 'Passivhaus', 'Effizienzhaus' oder Niedrigenergiehaus!  Alle Labels haben ihre Vor- und Nachteile, aber unser Anspruch ist es - Gebäude gemeinsam mit den späteren Nutzer so weit es nur möglich ist zu optimieren, und das unabhängig von teilweise sehr strikten Vorgaben durch die verwendeten Labels. Für uns steht immer noch der Mensch mit seinen jeweils individuellen Bedürfnissen im Mittelpunkt!

ARCHITEKTUR für Menschen - mehr als nur Design!

Die Architektur soll dem Menschen dienen,

der Mensch soll in der Architektur leben,

arbeiten und sich erholen,

nicht von ihr beherrscht werden!

ENERGIEEFFIZIENZ so wenig Energie wie möglich, soviel Energie wie zwingend erforderlich!

Es ist nicht der Verzicht auf Energie,

der uns nachhaltiger wirtschaften lässt,

es ist die intelligente Kombination aus Erzeugung

und Einsatz, der verfügbaren Energie!

NACHHALTIGKEIT nicht nur für den Moment, sondern für einen langanhaltenden Zyklus!

Ökonomisch werden wir nur weiterhin erfolgreich Bauen können,

wenn wir uns der Endlichkeit der Ressourcen bewußt werden

und die Ressourcen, die wir haben nachhhaltig einsetzen,

bestehende Gebäude erhalten und umnutzen ist ein Anfang!

Unser integrale Planungsansatz ist ein Verfahren, das das Gebäude als eine Einheit zu betrachte, einschließlich seiner technischen Ausrüstung, seiner Umgebung und für seine gesamten Lebenszyklus (Planen-Bauen-Nutzen-Umnutzen-Rückbauen). Dies kann aber nur umgesetzt werden, wenn alle an der Planung beteiligten im Projekt interdisziplinär kooperieren und weitreichende Entscheidungen gemeinsam von Anfang an vereinbaren, um dies zu gewährleisten zu können sind wir hier federführend dann der Ansprechpartner für den Bauherren und integrieren die fachlichen Planungen in das mit dem Bauherren entwickelte Gesamtkonzept.

 

BERATUNG - PLANUNG - BAULEITUNG

>> Eine kompetente Begleitung in allen Phasen eines Projektes

Diese BERATUNG hin zum NearlyZeroEnergieBuilding (NZEB) sollte so früh wie nur irgendwie möglich in die Überlegungen zum Traumhaus in Anspruch genommen werden, je früher die vielen Bereiche mit in die Überlegungen integriert werden, um so effizienter ist nachher das Endprodukt im Hinblick auch Kosten, Termine und Qualität!

Der integrale Planungsansatz betont die Iteration des Designs (Architektur) im Frühstadium des Projektes durch die Integration der Konzepte für Energieversorgung und der technischen Gebäudeausstattung werden nicht nach der architektonischen Gestaltung in das Gebäude geplant, sondern sind von Anfang an ein integraler Bestandteil des Gebäudedesigns!

Ein motivierter und entschlossener Ansatz, ein hocheffektives, hocheffizientes und nachhaltiges Gebäude auf die Bedürfnisse der darin lebendende Menschen zu planen, bedarf in vielen Punkten neuer unkonventioneller Denkansätze, eine standardisierte Planung ist hier nicht möglich.

 

Der Weg zum NearlyZeroEnergieBuilding (NZEB) ist nur durch eine individuelle integrale PLANUNG möglich.

Kontinuität der Qualitätssicherung bedarf einer kontinuierliche Überprüfung der Entwurfsziele seitens eines qualifizierten Baumanagements, was alle Aspekte der Planung gleichermaßen berücksichtigt, strukturelle Veränderungen und externe Beeinflussungen über den Verlauf des gesamten Planungs- und Bauprozesses hin und während der Anfangsphase des Gebäudebetriebs im Sinne des Projektziels korrigiert und steuernd eingreift!

 

Das kann nur erfolgen, wenn die BAULEITUNG das Prinzip des NearlyZeroEnergieBuilding (NZEB) selbst verinnerlicht hat.

Die Integration von Spezialisten (Fachplanern für die Spezialgebiete Energieeffizienz, SiGeKo, Projektsteuerung (Kosten-Termine-Qualitäten), Brandschutz, Schallschutz, Tragwerksplanung, ...) erst in einem späteren Stadium der Planung oder  erst im Bauablauf verringern die Chancen das ursprünglich definierte Ziel des Bauherren zu erreichen! Wenn Bauherr  und Planer, oftmals als erster Ansprechpartner der Architekt sich bereits über eine (oft suboptimale) Lösung geeinigt haben.

LEBEN - ARBEITEN - ERHOLEN

>> Eine ganzheitliche Immobilienberatung für alle Lebensbereiche

Dies gilt insbesondere auch für die 'Smart Home' - Optionen zur Steigerung der Effizienz des Gebäudes. Jede Immobilie muss entsprechend der Bewohner- oder Nutzerbedürfnisse individuell gestaltet werden, nur so kann sich der Mensch dann darin wohlfühlen. Dies als Gesamtkonzept im sozialen, ökologischen und ökonomischen Kontext zu entwickeln ist die Herausforderung an nachhaltiges Bauen!

 

 

SUFFIZIENZ EFFIZIENZ KONSISTENZ

>> Eine nachhhaltige Projektentwicklung für eine klimaschonendere Zukunft

Die Projektentwicklung eines 'NearlyZeroEnergieBuilding (NZEB)' nimmt etwas mehr Zeit in Anspruch als die normale (konventionelle) architektonische Wunschplanung eines Gebäudes, der Planer muss die tatsächlichen Bedürfnisse der zukünftigen Bewohner/Nutzer erkennen bzw. die zukünftigen Benutzer kennenlernen.

 

Durch gewollte SUFFIZIENZ (Reduzierung auf das tatsächlich Notwendige = Flächenbedarf, Grundstücksversiegelung, ..) mit der gesteuerten EFFIZIENZ (Bestmöglicher Einsatz der verwendeten Recourcen = Rohstoffe, Energie, Wasser, Wärme, ..) und der bewussten KONSISTENZ (Nachhhaltige Rohstoffverwendung = Recyclingfähigkeit) ergibt eine nachhaltige auf den Benutzer bezogene Bauplanung!

BAUPLANUNG 'NearlyZeroEnergieBuilding' mit nachgewiesener Nachhaltigkeit (QNG)

 

Die individuellen Planung von Traumhaus unter den Gesichtspunkten der ökologischen und ökonomischen Nachhaltigkeit unter der Berücksichtigung der Suffizienz, Effizienz und Konsistenz benötigt vor allem Zeit, es muss die Zeit gegeben sein um den künftigen Bewohner/Nutzer kennen zulernen, es müssen die Wünsche, Ziele und Träume des Bauherren auf die baulichen Zwänge abgestimmt werden. Es braucht Zeit um die bauphysikalischen Grundlagen so zu optimieren, bis ein Gebäude entsteht, das gleichzeitig die Träume erfüllt und doch den Spagat zwischen Ökologie und Ökonomie schafft. Bei unseren Planungen steht immer der Bewohner/Nutzer im Mittelpunkt, es zählt nachher nicht das reine Label des Gebäudes 'Effizienzhaus'; 'Null-Energie-Haus'; 'Passivhaus'; 'Plus-Energie-Haus' oder 'NearlyZeroEnergieBuilding (NZEB)' - es zählt nur der Wohlfühlfaktor für die Bewohner oder Nutzer des Gebäudes.

Bei allen energetischen betrachtungsweisen fehlt immer noch der ganzheitliche Ansatz für echte NACHHALTIGKEIT, daher bieten die kompoentene Begleitung durch alle Projektphasen  hin zum 'Nachhhaltigen Gebäude' nun gerne in Kombination mit der Energieeffizienz mit an, oder stehen als Begleiter gerne auch allen interessierten zukunftsorientierten Bauherr:innen auf dem Weg zum 'Qualitätssiegel für Nachhaltige Gebäude (QNG)' zur Seite.

PLAN >> DO >> CHECK >> ACT >> ...

>> Das Bestreben, mit jedem Schritt etwas besser zu werden!

Alles was wir planen und ausführen sollte kontinuirlich auch geprüft und angepasst werden, der immer andauernde Prozess (Kreislauf) der Optimierung bestimmt dasHandeln im Sinne der Nachhaltigkeit. Aus diesem Grund wird werden bei einigen Leistungen, seitens des Gesetzgebers oder der Zertifizierungsstelle auch Gültigkeiten vorgesehen, so dass nach Auslaufen der Fristen die Sachlage erneut betrachtet werden muss und entsprechend auch Verbesserungen vorgenommen werden können:

Pos. 7.2 # Energieausweise für Gebäude >>> Gültigkeit 10 Jahre

Pos. 8.2 # Energieaudit (DIN 16247-1) für Nicht-KMU >>> Überprüfung und Anpassung alle 4 Jahre

Pos. 7.7 # DGNB-Zertifizierung 'Gebäude im Betrieb' >>> Re-Zertifizierung alle 3 Jahre

Pos. 8.7 # ESG-Management [Klimaschutzplan] >>> Jährliche Prüfung zum Fortschritt der Zielerreichung!

01.07.2022

gez. Rouven Jaschke

(letzte Änderung 17.10.2022)

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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