

JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen
Dipl.-Ing. (FH) Rouven Jaschke | Beratender Ingenieur
'Beratung-Planung-Bauleitung' bei 'Neubau, Sanierung und im Denkmal' von Wohn- und Nichtwohngebäuden
Südbaden+ >> D-78183 Hüfingen ▪ D-78462 Konstanz ▪ D-79098 Freiburg im Breisgau
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Planung für
B2C | B2B
Eigentümer
Eigentümer (WEG)
'NearlyZeroEnergyBuilding' durch Sanierung
Der Standard 'NZEB' ist seit vielen Jahren in der europäische Gesetzgebung (EBPD) als energetischer Mindeststandard für Neubauten vorgesehen.
Durch eine gezielte ganzheitlich durchdachte Sanierung - einem ingenieurmäßig erstellten SAnierungskonzept, können wir diesen Energiestandard auch bei kleinen Wohngebäuden (1-12 WE) gut erreichen. In der deutschen Fördermittellandschaft nennt sich das dann 'Effizienzhaus 40/55 (EH 40/55)', wenn das Gebäude noch relativ unsaniert ist - ein sogenanntes 'Worst Performance Building (WPB)' (ggf. muss hier ein Energiebedarfsausweis erstellt werden!), könnte es ggf. noch zusätzliche Fördermittel geben. Wenn wir dann die vorgefertigten Bauelemente aus dem Neubaubereich neu denken und eine 'Serielle Sanierung (SerSan)' vornehmen, diese unter Umständen noch mit der 'Nachhaltigkeit (NH-Klasse) über ein Qualitätssiege (QNG)' kombinieren, ist es möglich in einer gut kalkulierbaren Bauzeit diese kleinen Wohngebäude mit einem echten 'Energiesprong' in die Zukunft zu führen.
Wenn alle Parameter eingehalten werden, entsteht ein 'EH 40 NH (QNG) | WPB | SerSan', was aktuell die höchsten Fördermittel im Rahmen der KFW-Programme ermöglicht.
Diese maximale Förderung von zinsvergünstigtem Darlehen (aktuell 150.000,00 €/WE) und einem max. Tilgungszuschuss von max. 35% und den Zuschüssen für die Baubegleitung durch den 'Energie-Effizienz-Experten' und 'Auditoren für Nachhaltigkeit' können nur noch gesteigert werden, wenn es sich bei dem ursprünglichen Gebäude um ein Nichtwohngebäude gehandelt hat. Wenn in ehemaligen Nichtwohngebäuden (z.B. Hotels, Verwaltungsgebäuden, Gewerbehallen, Einzelhandelsgeschäften, Schulen, ...) neuer Wohnraum entsteht, wird diese Maßnahme zusätzlich mit einem Zuschuss im Rahmen des KFW-Programm 'Gewerbe zu Wohnen' von 30.000,00 €/WE gefördert.
Aktueller Hinweis: Wenn schlechte ggf. sogar unbewohnbare Gebäude durch eine umfassende energetische Sanierung wieder bewohnbar gemacht werden und energetisch mit einem Neubau vergleichbar werden, können diese Gebäude im Sinne der 'Mietpreisbremse' als Neubau gewertet werden und somit greift die Mietpreisbremse nicht mehr.
>> Fördermittelkonditionen sind grundsätzlich tagesaktuell vor Beantragung zu überprüfen
www.bafa.de | www.kfw.de | www.l-bank.de
Die energetische Ertüchtigung des Gebäudebestandes ist nicht nur eine kostenintensive Maßnahme für den Eigentümer - diese Kosten möchte ich hier nicht relativieren, jedoch muss man die positiven Merkmale einer energetischen Ertüchtigung auch klar benennen:
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Durch eine energetische Sanierung werden die Räume langfristig nutzbar hinsichtlich des Raumklimas während der Heizperiode
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Durch eine bessere hochwertigere Wärmedämmung werden Maßnahmen für den Hitzeschutz (Sommerlicher Wärmeschutz) für die zunehmend heißeren Sommer reduziert
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Durch die besseren Bedingungen sind die Räume langfristig besser vermittelbar an Nutzer (Mieter bzw. Pächter)
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Die Kosten für die Energieversorgung werden auf Jahre kalkulierbar
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Durch die im Zusammenhang mit der energetischen Sanierung möglichen Instandsetzungen bzw. Instandhaltungen wird die Substanz der Immobilien gesichert, was eine Wertstabilität der Immobilie zur Folge hat
Bei Fragen oder dem Wunsch nach einem unverbindlichen Angebot: rj@nzeb-sanierung.de
Die Gesamtplanung zum 'NZEB-Sanierung' wird Rahmen des Leistungsbereiches 'Bauen im Bestand' - durch JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen angeboten. Als kleines regionales Ingenieurbüro können wir nicht immer telefonisch erreichbar sein und bitten daher um primäre Kontaktaufnahme per Mail - DANKE!
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