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- JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen
Energieberatung Wohngebäude Nichtwohngebäude DIN/TS 18599 GModG GEG EnEV EWärmeG BW PVPf-VO BW Planung Bauleitung Effizienzhaus Effizienzgebäude Baubegleitung Nachhaltigkeit DGNB Energie-Effizienz-Experten EEE Bauen im Bestand QNG BEG EM BEG WG GEG NWG KFN KNN WEF EH 40 EE EG 40 NH KAUF- & SANIERUNGSBERATUNG BAUEN IM BESTAND | NEUBAU NZEB/Z-EB Beratung für B2C Eigentümer Käufer Kaufinteressenten Verkäufer Erstberatung mit bautechnischer Substanz Eine Erstberatung im Gebäudebestand muss mehr sein als nur eine ‚Besichtigung‘. Beim ersten ‚Vor-Ort-Termin‘ werden die grundlegen Fragen erörtert. Die häufigsten Fragen dabei sind: ‚Zu welchen Maßnahmen ist man gesetzlich verpflichtet?‘ ‚Gibt es Schäden am Gebäude?‘ ,Können die gewünschten Grundrissänderungen bautechnisch umgesetzt werden?‘ ‚Entspricht der angestrebte Kaufpreis dem marktüblichen Immobilienwert?‘ ‚Welche Fördermittel gibt es?‘ '...' Diese und weitere allgemeine Fragen können während der Erstberatung geklärt werden. Im Normalfall kann nach der Erstberatung alles weitere in die Wege geleitet werden. Bei Fragen oder dem Wunsch nach einem unverbindlichen Angebot: info@rouven-jaschke.de Fragebogen zum Gebäude/Auftrag für eine Erstberatung Die Erstberatung wird Rahmen der Kauf- & Sanierungsberatung in LPH 0 - Vorbereitende Beratung - durch JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen angeboten. Als kleines regionales Ingenieurbüro können wir nicht immer telefonisch erreichbar sein und bitten daher um primäre Kontaktaufnahme per Mail - DANKE! TOP Beratung für B2C Eigentümer (WEG) GModG-Dialog 'Eigentümerversammlung' Der 'GModG-Dialog' bietet einen kompakten und zielgerichteten Informationsaustausch zwischen Energie-Effizienz-Experten und den Eigentümern einer Wohnanlage. Im Mittelpunkt dieses Treffens steht ein verlässlicher Gesetzes-Check, bei dem der Experte die aktuellen Vorgaben des neuen Gebäudemodernisierungsgesetzes verständlich für Ihr Gemeinschaftseigentum aufschlüsselt. Basis dafür ist eine erste energetische Bestandsanalyse der Gebäudehülle und der zentralen Heizungsanlage. Darauf aufbauend werden zukunftssichere Modernisierungspfade wie der Einsatz von Wärmepumpen, Hybridheizungen oder Nahwärme aufgezeigt und durch eine wertvolle Förder-Vorschau zu aktuellen Zuschüssen ergänzt. Als Eigentümer erhalten Sie so eine fundierte Entscheidungshilfe für anstehende Beschlüsse, vermeiden teure Fehlplanungen und sichern den Wert Ihrer Immobilie rechtzeitig ab. Bei Fragen oder dem Wunsch nach einem unverbindlichen Angebot: info@rouven-jaschke.de Die Erstberatung wird Rahmen der Kauf- & Sanierungsberatung in LPH 0 - Vorbereitende Beratung - durch JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen angeboten. Als kleines regionales Ingenieurbüro können wir nicht immer telefonisch erreichbar sein und bitten daher um primäre Kontaktaufnahme per Mail - DANKE! TOP Beratung für B2B|B2G Eigentümer GModG-Compliance-Check Erweiterte Anforderungen an Nichtwohngebäude (NWG) bzw. gemischt genutzte Gebäude mit überwiegender {>50%} Nichtwohnnutzung: Einführung von Mindestenergiestandards (MEPS) für energetisch schlechte Nichtwohngebäude Erweiterte Vorgaben für Gebäudeautomation und Gebäudesteuerung Neue Energieeffizienzklassen für Nichtwohngebäude (A bis G statt A+ bis H) Erweiterte Anforderungen an Ladeinfrastruktur für Elektromobilität Im Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) werden an Nichtwohngebäude bzw. an gemischt genutzte Gebäude, bei denen die Nichtwohnnutzung überwiegt, grundlegende Anforderungen gestellt. Aus der neuen Gesetzeslage ergeben sich folgende Fragen: Handelt es sich im Sinne des GModG um ein Nichtwohngebäude? Handelt es sich um ein grundsätzlich von der Sanierungspflicht befreites Gebäude? Gibt es erhöhte Anforderungen an die Gebäudeautomation (70-kW-Grenze)? ... B2B: Einzelhandel, KFZ-Werkstätten, Handwerksbetriebe, Büroflächen für Dienstleistungen, Verwaltungen, Produktionshallen, Pflegeeinrichtungen (Differenzierung zwischen Pflegeeinrichtung und Wohneinrichtung), Hotel & Gastronomie, Lager & Logistik, Banken, Schulen, Schwimmbäder, Krankenhäuser, Kliniken, ... u.v.m. B2G: Rathäuser, Schulen, Festhallen, Turnhallen, Sporthallen, Bauhöfe, Schwimmbäder, Museen, Verwaltungsgebäude, Feuerwachen, Kindergärten, Krankenhäuser, Kliniken, ... u.v.m. Hinweis: Die Kapazitäten sind in der Bewertung für Nichtwohngebäude nach GModG mit aktuell ca. 3.500 zugelassenen Energie-Effizienz-Experten für Nichtwohngebäude bei dem zu erwartenden Beratungsbedarf von bis zu 1.900.000 Gebäuden nicht optimal und in Kombination mit den frei verfügbaren Kapazitäten in der Bauausführung sind die gesetzlich vorgesehenen Fristen ein ambitionierter Zeitplan! >> Daher können wir die fristgerechte Umsetzung der evtl. notwendigen Maßnahmen nie garantieren, wer jedoch zu lange abwartet, wir mit Sicherheit die Fristen nicht einhalten können! Bei Fragen oder dem Wunsch nach einem Angebot: info@rouven-jaschke.de Der GModG-Compliance-Check-Check wird Rahmen der Kauf- & Sanierungsberatung in LPH 0 - Vorbereitende Beratung - durch JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen angeboten. Als kleines regionales Ingenieurbüro können wir nicht immer telefonisch erreichbar sein und bitten daher um primäre Kontaktaufnahme per Mail - DANKE! TOP Energiebedarfsausweis nach GModG ab 01.01.2027 auf Basis der DIN/TS 18599 für Wohn- und Nichtwohngebäude [WG/NWG] Ein Energieausweis für Wohn- oder Nichtwohngebäude wird bei Neubau, umfassender Sanierung und bei Verkauf, Neuvermietung/-verpachtung bzw. bei. Miet-/Pachtverlängerungen benötigt. Die Daten aus dem Energiebedarfsausweis sind zusätzlich die Basisdaten für alle ESG-Reportings, die im Rahmen der EU-Taxonomie oder der Nachhaltigkeitszertifizierung für Gebäude durch die kreditvergebenden Institute angefordert werden können. Die Ausstellung der Energiebeadarfsausweise erfolgt auf der Grundlage einer energetischen Bilanzierung gemäß § 81 GModG. Die Ausweise sind ab 01.01.2027 als digital lesbare Datei inkl. der geforderten fundierten Modernisierungsempfehlungen auszustellen! Überblick Umfassende Datenaufnahme: Erfassung aller relevanten Gebäudedaten (Baujahr, Gebäudehülle, Dämmstandard, Fensterqualitäten und Anlagentechnik). Energetische Bilanzierung: Präzise Berechnung des theoretischen Energiebedarfs unabhängig vom Nutzerverhalten auf Basis der neuesten Normen (DIN/TS 18599:2025-10). Erweiterte Pflichtangaben: Integration aller 31 neuen Pflichtangaben (darunter betriebsbedingte CO₂-Emissionen, Anteil erneuerbarer Energien sowie die Neuerung zur Wärmepumpentauglichkeit / Readyness). Praxisnahe Modernisierungsempfehlungen: Ausweisung konkreter, kosteneffizienter Sanierungsschritte nach § 84 GModG. Offizielle Registrierung: Elektronische Ausstellung und Übermittlung an die zuständige Landesbehörde samt Vergabe der offiziellen Registriernummer. Digitale Übergabe: Bereitstellung als maschinenlesbares, digitales Dokument. Das GModG unterscheidet strikt zwischen Wohn- und Gewerbeimmobilien. Insbesondere für gewerbliche Eigentümer bringt das neue Recht tiefgreifende Änderungen mit sich. Wohngebäude (WG) Für Gebäude, die überwiegend dem Wohnen dienen, bleibt die Systematik in weiten Teilen vertraut, wird jedoch im Detail digitaler und präziser. Gültige Skala: Es gilt weiterhin die bekannte Energieeffizienzskala von A+ bis H. Wann ist der Bedarfsausweis Pflicht? Ein Bedarfsausweis ist zwingend erforderlich bei Neubauten sowie nach größeren energetischen Umbauten, bei denen eine Gesamtberechnung durchgeführt wird. Besonderheit: Im Gegensatz zu früheren Gesetzen ist der Verbrauchsausweis bei reinen Wohngebäuden nun auch für ältere, unsanierte Objekte mit weniger als 5 Wohnungen zulässig - sofern lückenlose, monatlich erfasste Verbrauchsdaten über mindestens 24 Monate vorliegen. Fehlen diese Daten, erstellen wir für Sie den Bedarfsausweis. Nichtwohngebäude (NWG) Für gewerbliche und öffentlich genutzte Immobilien gelten ab 2027 grundlegend verschärfte und komplett neue Spielregeln. Bedarfsausweis-Zwang: Bei Verkauf, Vermietung oder anlassbezogener Neuerausstellung ist der Verbrauchsausweis für Nichtwohngebäude komplett ausgeschlossen. Es darf nur noch der Bedarfsausweis (energetische Bilanzierung) ausgestellt werden. Neue EU-Effizienzskala : Nichtwohngebäude werden nun in eine neue, einheitliche Skala von A bis G eingestuft. Klasse A definiert das Nullemissionsgebäude. Verknüpfung mit Sanierungspflichten (MEPS) : Die Einstufung hat direkte rechtliche Folgen. Gebäude, die in die schlechteste Klasse G fallen, unterliegen laut EU-Vorgaben und nationalem Recht einer schrittweisen Pflicht zur energetischen Modernisierung bis 2030 bzw. 2033. >> GModG-Comliance-Check Aushangpflicht : Für behördliche Gebäude ab 250 m² und private Gebäude mit starkem Publikumsverkehr ab 500 m² Nutzfläche muss der Ausweis gut sichtbar ausgehängt werden. Befinden sich in Ihrer Immobilie sowohl Wohnungen als auch Gewerbeeinheiten (z. B. ein Wohnhaus mit Arztpraxis oder Ladengeschäft im Erdgeschoss), greift die Überwiegensregel nach § 106 GModG. Abhängig von den Flächenanteilen wird das Gebäude entweder komplett als Wohn- oder als Nichtwohngebäude eingestuft, sodass in den meisten Fällen nur noch ein einziger Ausweis für das Gesamtgebäude nötig. Energieausweis-Pflicht für Baudenkmäler : Ab dem 1. Januar 2027 benötigen Zehntausende denkmalgeschützte Gebäude sowie Immobilien, die unter Ensembleschutz stehen, bei Verkauf oder Neuvermietung erstmals zwingend einen Energieausweis. Ziel des Gesetzgebers ist die marktübergreifende Transparenz. Auch bei historischen Immobilien müssen Energiebedarfe sichtbar und Modernisierungspotenziale offengelegt werden. Da bauliche Standardmaßnahmen (wie eine Außendämmung) bei Denkmälern aus Denkmalschutzgründen oft verboten sind, ist hier der Bedarfsausweis auf Basis einer individuellen Bilanzierung der einzig rechtssichere Weg. Als zertifizierter Energie-Effzienz-Experte für Baudenkmale (WG/NWG) ermitteln präzise die energetische Realität Ihres Denkmals und weisen ausschließlich denkmalgerechte, reversible Modernisierungsempfehlungen aus. Sie benötigen ein unverbindliches Angebot oder sind unsicher, welche Daten für Ihr Gebäude vorliegen müssen? Kontaktieren Sie uns direkt für eine fachkundige Beratung oder übermitteln Sie uns Ihre Objektdaten für eine schnelle Preiskalkulation. >> info@rouven-jaschke.de TOP Gebäudeautomatisierungs-Check (GA-Check) Durch das am 29.07.2026 in Kraft getretene Gebäudemodernisierungsgesetz (§56 GModG) sind alle Eigentümer von Nichtwohngebäuden dazu verpflichtet einen Gebäudeautomatisierungsgrad B (bei Nennleistungen >290 kW) bzw. C (bei Nennleistungen > 70 kW) bis zum 31.12.2029 für die Nichtwohngebäude im Neubau sicherzustellen, für alle bestehenden Nichtwohngebäude sind die reduzierten Anforderungen ebenfalls bis zum 31.12.2029 nachzurüsten. Diese Nachrüstverpflichtungen gilt es zu ermitteln, den nur wenn man die Anforderungen dem Umfang nach auch wirtschaftlich beziffern kann, ist die Option für die wirtschaftliche Härtefallregelung gegeben und es kann eine Befreiung beantragt werden. Eine erste Einschätzung der grundsätzlichen Verpflichtung wird im Rahmen des GModG-Compliance-Check von uns durchgeführt. Sollte ein detaillierter Nachweis notwendig werden, führen wir auf Basis der DIN/TS 18599-11 nach Muster des IGT - Institut für Gebäudetechnologie GmbH eine erste Einschätzung des Gebäudeautomatisierungsgrades auf Basis der 31 funktionalen Fragen/Faktoren durch. Auf dieser Datenbasis können dann gemeinsam mit der internen oder externen Haustechnik die notwendigen Schritte eingeleitet werden um die Pflicht fristgerecht bis zum 31.12.2029 umzusetzen. Hinweis: Die Kapazitäten sind in der Bewertung für Nichtwohngebäude nach GModG mit aktuell ca. 6.500 zugelassenen Energie-Effizienz-Experten für Nichtwohngebäude bei dem zu erwartenden Beratungsbedarf von bis zu 1.900.000 Gebäuden nicht optimal und in Kombination mit den frei verfügbaren Kapazitäten in der Bauausführung sind die gesetzlich vorgesehenen Fristen ein ambitionierter Zeitplan! Achtung: Die gesetzlichen Regelungen aus dem GModG vom 29.07.2026 und der Neuordnung der Fördermittelrichtlinien vom 21.07.2026 sind einem fortlaufenden Prozess der Konkretisierung und dem ständigen Wandel unterworfen, was teilweise zu sehr widersprüchlichen Situationen führt, was die Arbeit der beratenden Energie-Effizienz-Experten zusätzlich erschwert - wir sind bemüht uns tagesaktuell für die Beratungen auf dem laufenden zu halten, jedoch ist dies bei Bekanntgaben nach 20:00 Uhr mit dem Inkrafttreten um 00:00 Uhr des Folgetages nicht immer möglich! Diese 4 Kernpunkte müssen beachtet werden: Verbrauchsdaten und Betriebsdaten messen : Kontinuierliche Überwachung, Protokollierung und Analyse des Verbrauchs aller Hauptenergieträger und gebäudetechnischen Systeme; automatische Anpassung des Energieverbrauchs auf Basis dieser Erkenntnisse. Daten nutzbar machen : Die Daten sind herstellerunabhängig über offene frei konfigurierbare Schnittstellen bereitzustellen um eine Analyse zu ermöglichen. Energieeffizienz sichern : Zielwerte für die Energieeffizienz festlegen; Effizienzverluste in gebäudetechnischen Anlagen erkennen; den Betreiber über Optimierungsmöglichkeiten informieren. Qualität für die Nutzer fortlaufend optimieren : Überwachen Sie die Innenraumklimaqualität und bieten Sie eine automatische, zonenbasierte Lichtsteuerung mit Anwesenheitserkennung. Bei Fragen oder dem Wunsch nach einem unverbindlichen Angebot: info Der GA-Check wird Rahmen der Kauf- & Sanierungsberatung in LPH 0 - Vorbereitende Beratung - durch JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen angeboten. Als kleines regionales Ingenieurbüro können wir nicht immer telefonisch erreichbar sein und bitten daher um primäre Kontaktaufnahme per Mail - DANKE! TOP Technisches Due Diligence (TDD) - Erweiterte Beratung im Bestand Projektentwicklung >> Angebot: ab 569,00 € (EFH/ZFH) inkl. 7,5% NK (Zone 1) & MwSt. Eine ‚kleine‘ skizzenhafte Projektentwicklung bei Bestandsgebäuden auf Basis der zuvor durchgeführten Erstberatung, bei der die größtmögliche Nutzung der vorhandenen Bausubstanz mit dem gewünschten Nutzungskonzept (Grundrissgestaltung) zusammengeführt wird. Bei der Neuschaffung von Wohnraum in ehemaligen Nichtwohnbereichen, dient die Projektentwicklung als Beantragungsgrundlage für die mögliche Beantragung im Fördermittelprogramm 'Gewerbe zu Wohnen' der KFW-Bank. Projektbeispiele: 06.031 - 09.010 - 12.057 - 13.023 - 15.200 - 18.111 - 22.018 SiGe-Check >> Angebot: ab 199,00 € inkl. 7,5% NK (Zone 1) & MwSt. Der Sicherheits- & Gesundheitsschutz beim ‚Bauen im Bestand‘ ist durch die in der Vergangenheit verbauten Schadstoffe selbst bei ‚kleinen‘ Baumaßnahmen eine Herausforderung, die im Vorfeld aller geplanter Maßnahmen mit bedacht werden sollte. Neben der Baustellenverordnung (BauStellV) sind die geänderten Bedingungen aus der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) zu berücksichtigen. Das Ziel der Gesetze und Verordnungen ist es, den Menschen und die Umwelt vor stoffbedingten Schädigungen zu schützen. (Hinweis: Dies gilt auch bei möglichen Eigenleistungen!) Kostenschätzung nach DIN 276 (CapEx) >> Angebot: ab 369,00 € (EFH/ZFH) inkl. 7,5% NK (Zone 1) & MwSt. Die Kostenschätzung wird zu einem sehr frühen Zeitpunkt in der Planung (LPH 1-2) in der Struktur der DIN 276 mit den 8 Kostengruppen erstellt. Die Kostenschätzung hat dabei eine Genauigkeit von +/- 30% und wird mit zunehmender Planung exakter. (Hinweis: Die Struktur der DIN 276 wird für die spätere Zertifizierung im Bereich ‚Nachhaltigkeit‘ zwingend erforderlich!) Sachverständigengutachten ‚Schäden an Gebäuden‘ Bei Bestandsimmobilien kann es aus den unterschiedlichsten Gründen (Wasser- oder Brandschaden, Verschleiß, Setzungen oder Baumängeln) zu sichtbaren oder verdeckten Schäden kommen, die im Rahmen von bevorstehenden Baumaßnahmen fach- und sachgerecht beseitigt bzw. behandelt werden müssen, um die Nutzung des Gebäudes langfristig zu ermöglichen. Für diese Schäden erarbeiten wir gerne mögliche Sanierungsoptionen und betreuen auf Wunsch auch die Beseitigung. Projektbeispiele: 22.073 - 23.094 - 23.117 Sachverständigengutachten ‚Immobilienbewertung‘ Die Immobilienbewertung von Bestandsimmobilien kann als Sachverständigengutachten notwendig werden, wenn sich die Beteiligten nicht ohne rechtssichere Bewertung einigen können oder der Wert der Immobilien formell für Rechtsgeschäfte (Verkauf, Kauf, Beleihung, Nießbrauchrecht, Wohnrecht) zwingend erforderlich wird. Bei der Sanierungspflicht für Nichtwohngebäude nach GModG, kann unter gewissen Voraussetzungen eine Befreiung von der Sanierungsverpflichtung beantragt werden, diese Härtefallregelung bedarf einer wirtschaftlichen Betrachtung von den nach 'Sanierungskonzept' notwendigen Investitionskosten und einem fundierten Wertgutachten zum Gebäudebestand. Diese Härtefallgutachten werden mit der Doppelqualifikation als 'Energie-Effizienz-Experte' und 'Sachverständigen für Immobilienbewertung' als ein Gutachten erbracht! Die Schnittstellenproblematik bei der fundierten Begründung für solche Befreiungen entfällt dadurch! Beratung ‚Nachhaltigkeit‘ >> Angebot: ab 299,00 € inkl. 7,5% NK (Zone 1) & MwSt. Nachhaltigkeit wird auch im Bestand zunehmend zum wirtschaftlichen Faktor. Der Erhalt von bereits gebauter Umwelt kann die Ökobilanz (LCA) im Bausektor erheblich positiv beeinflussen und hilft durch Erhalt von Strukturen, Wiederverwendung von Bauteilen, Recycling von Baustoffen oder auch dem Upcycling von Materialen, den Ressourcenverbrauch der Bauwirtschaft zu reduzieren. Für die EU-Taxonomie können die Daten ggf. im Rahmen eines ESG-Reporting , eines Klimaschutzplans oder eines Gebäuderessourcenpasses aufgearbeitet werden, hierzu sprechen Sie mich bitte gesondert an, da diese Leistungen als DGNB ESG-Manager bzw. DGNB geprüfter Experte für EU-Taxonomie wegen der komplexen Fragestellungen nicht als Standardleistungen angeboten werden können. TOP Nachhaltigkeit und Sicherheit im Fokus: "ESG vs. GModG" Was das neue ESG-Risikomanagement bedeutet Ab dem 11. Januar 2027 greifen für alle kleineren und weniger komplexen Finanzinstitute (sogenannte SNCIs oder Small and Non-Complex Institutions) neue, verbindliche europäische Leitlinien zum ESG-Risikomanagement . Was kompliziert klingt, hat ein einfaches, zukunftsweisendes Ziel: Die langfristige Stabilität und Verantwortung unseres Wirtschaftens abzusichern. Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff ESG? Die Abkürzung steht für drei zentrale Säulen der Nachhaltigkeit: E wie Environment (Umwelt): Der bewusste Umgang mit der Natur . Hierzu gehören Maßnahmen zum Klimaschutz, der sparsame Einsatz von Rohstoffen sowie die Reduzierung von Treibhausgasen. S wie Social (Soziales): Die Verantwortung gegenüber dem Menschen . Das umfasst faire Arbeitsbedingungen, Arbeitsschutz, Gleichberechtigung sowie die Einhaltung von Menschenrechten entlang der gesamten Lieferkette. G wie Governance (Unternehmensführung): Eine ehrliche und transparente Organisation . Gemeint sind klare Entscheidungsstrukturen, die Einhaltung von Gesetzen (Compliance) und die aktive Verhinderung von Korruption. Warum ist das Risikomanagement ab 2027 so wichtig? Unternehmen sind heute neuen Risiken ausgesetzt. Dazu gehören direkte Gefahren durch den Klimawandel wie Extremwetter (physische Risiken), aber auch der wirtschaftliche Wandel hin zu einer emissionsfreien Wirtschaft (transitorische Risiken). Ein modernes ESG-Risikomanagement bedeutet, diese ökologischen, sozialen und organisatorischen Risiken rechtzeitig zu erkennen, richtig einzuschätzen und aktiv zu steuern. Durch die neuen Richtlinien stellen wir sicher, dass Nachhaltigkeit kein bloßes Versprechen bleibt, sondern fest in unserer täglichen Geschäftsstrategie verankert ist. Der Brückenschlag zur Praxis: Wie ESG und das GModG ineinandergreifen Genau hier schließt sich der Kreis zu einer weiteren wegweisenden Regelung: Dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), welches zum 1. Januar 2027 mit seiner zweiten Stufe volle Wirkung entfaltet. Während die ESG-Richtlinien den strategischen Risikorahmen vorgeben, liefert das GModG die konkreten gesetzlichen Vorgaben für die Praxis – insbesondere im Bereich Immobilien und Infrastruktur. Das GModG, welches das bisherige Gebäudeenergiegesetz (GEG) ablöst, zwingt Unternehmen dazu, die „E“-Säule (Umwelt) von ESG ganz real mit Leben zu füllen: Strengere Klimavorgaben: Durch veränderte Berechnungsverfahren (wie optimierte Primärenergiefaktoren für Strom) und die stufenweise Einführung einer bundesweiten Solarpflicht für Nichtwohngebäude ab Januar 2027 verschärfen sich die energetischen Anforderungen spürbar. Risiko minimieren, Werte erhalten: Wer die Vorgaben des GModG bei Sanierungen oder Neubauten ignoriert, riskiert Wertverluste seiner Immobilien (sogenannte „Stranded Assets“) sowie rechtliche Sanktionen. Im Sinne des neuen ESG-Risikomanagements ist die Einhaltung des GModG somit keine reine Bauvorschrift mehr, sondern ein zentraler Baustein zur Absicherung der wirtschaftlichen Zukunft. Das Fazit für Unternehmen: ESG-Risikomanagement und das GModG sind zwei Seiten derselben Medaille . Wer die gesetzlichen Modernisierungspflichten des GModG ab 2027 proaktiv umsetzt, minimiert automatisch seine ökologischen Nachhaltigkeitsrisiken und stellt sich zukunftssicher und gesetzeskonform auf. Ihr starker Partner für die Umsetzung: JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen Hier kommt unser Büro JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen ins Spiel: Wir übersetzen diese komplexen gesetzlichen Anforderungen in sichere und messbare Erfolge für Ihre Immobilien. Die neuen Vorgaben des GModG und die strengen ESG-Risikobewertungen erfordern tiefes Fachwissen, um teure Fehlentscheidungen oder Wertverluste zu vermeiden. Mit unserer doppelten Expertise stehen wir Ihnen als verlässlicher Begleiter zur Seite: Als zertifizierter Energie-Effizienz-Experte bringen wir Ihr Gebäude präzise auf den geforderten Kurs des GModG. Wir analysieren den energetischen Ist-Zustand, planen zukunftssichere Sanierungsmaßnahmen und sichern Ihnen den Zugang zu attraktiven staatlichen Fördermitteln. Als DGNB - geprüfter Experte für EU-Taxonomie schlagen wir die Brücke zum ESG-Risikomanagement. Wir bewerten Ihre Immobilien nach den offiziellen, strengen Nachhaltigkeitskriterien der Europäischen Union. Damit machen wir die Nachhaltigkeit Ihrer Gebäude transparent und weisen nach, dass Ihre Investitionen zukunftssicher und „taxonomiekonform“ sind – ein unschätzbarer Vorteil bei Bankgesprächen und Finanzierungen ab 2027. TOP Sanierungskonzept - Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) >> Angebot: ab 1.649,00 € (EFH/ZFH)* inkl. 7,5% NK (Zone 1) & MwSt. Der Individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) ist ein staatlich gefördertes Beratungsinstrument auf Basis eines standardisierten Dokuments für Hauseigentümer, erstellt von ‚Energie-Effizienz-Experten‘. Er zeigt Schritt-für-Schritt auf, wie ein Gebäude energetisch optimiert werden kann – bis hin zum ‚NearlyZeroEnergyBuilding‘ , um Energie zu sparen und Kosten zu senken. Ein iSFP bietet Planungssicherheit, erhöht ggf. Fördersätze und ist 15 Jahre gültig und die beschriebenen Maßnahmen müssen nicht sofort umgesetzt werden. (ggf. förderfähig als EBW ) Projektbeispiele: 23.123 - 24.011 - 24.051 - 25.038 - 25.057 - 25.061 - 26.052 *abzgl. des ggf. durch das BAFA ausgezahlten Zuschuss zur Beratung (EBW); zzgl. dem Energiebedarfsausweis als Datengrundlagen für das Sanierungskonzept! TOP Sanierungskonzept - Sanierungsfahrplan Baden-Württemberg (SFP BW) Der Sanierungsfahrplan Baden-Württemberg (SFP BW) ist ein staatlich anerkanntes, individuelles Konzept zur energetischen Modernisierung von Altbauten (Wohn- und Nichtwohngebäuden ), um bis 2040 (BW) einen klimaneutralen Gebäudebestand (NearlyZeroEnergyBuilding ) zu erreichen. Er dokumentiert den Ist-Zustand, schlägt schrittweise Maßnahmen zur Gebäudehülle (Dach, Fassade, Fenster, Türen, …) und der Gebäudetechnik (Heizung, Lüftung, Klima, Beleuchtung, …) vor, kalkuliert Kosten/Einsparungen und erfüllt anteilig das EWärmeG BW. (ggf. förderfähig als EBW bzw. EBN ) TOP Gebäudestandards auf Basis der europäischen Gebäuderichtlinie (EBPD) Ein Nearly Zero Energy Building (NZEB) , deutsch Niedrigstenergiegebäude, ist ein Haus mit extrem hoher Energieeffizienz. Sein sehr geringer Energiebedarf wird größtenteils durch erneuerbare Energien gedeckt, die am oder nahe am Gebäude erzeugt werden. Seit 2021 ist dieser Standard laut EU-Richtlinie (EPBD) für Neubauten verpflichtend. -- Zukünftig wird das NZEB durch das Null-Emissions-Gebäude (Zero-Emission Buildings, Z-EB) stufenweise abgelöst. Z-EB sind Immobilien mit extrem hoher Energieeffizienz, die im Betrieb keine CO₂-Emissionen durch fossile Brennstoffe verursachen. Laut EU-Richtlinie müssen neue öffentliche Gebäude ab 2028 und alle Neubauten ab 2030 diesen Standard erfüllen. Der verbleibende Energiebedarf wird vollständig durch erneuerbare Energien gedeckt . Hinweis aus aktuellem Anlass: Wie man den übergeordneten rechtlichen Vorgaben entnehmen kann, kollidiert das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG)' mit den rechtlichen Vorgaben und natürlich auch den selbst gesteckten Zielen zur Klimaneutralität aus dem Klimaschutzgesetz für 2045 bzw. im Land Baden-Württemberg für 2040. Eine an der Zukunft orientierte Beratung und Planung kommt bereits seit Jahren ohne die Nostalgie über die fossile Technik aus der Vergangenheit aus. TOP Leistungsportfolio - 'Energieeffizienz + Nachhaltigkeit' (LPH 1-9) Planung (LPH 1-7) Als bauvorlageberechtigter Bauingenieur kann das volle Leistungsbild nach §35 Abs. 1 HOAI2021 für die Gebäudeplanung (Architektur) erbracht werden. (LPH 1 - Grundlagenermittlung; LPH 2 -Vorplanung; LPH 3 - Entwurfsplanung; LPH 4 - Genehmigungsplanung; LPH 5 - Ausführungsplanung; LPH 6 - Vorbereitung der Vergabe; LPH 7 - Mitwirkung bei der Vergabe) Projektbeispiele: 06.031 - 09.010 - 12.057 - 13.023 - 16.038 - 18.111 - 23.117 - 23.123 - 24.051 Fachplanung ‚Energieeffizienz‘ im Bestand Beim ‚Bauen im Bestand‘ sind die gesetzlichen Mindestanforderungen an den baulichen Wärme- & Feuchteschutz in Kombination mit der Energiebilanz des Gebäudes einzuhalten (Effizienzhaus/-gebäude). Bei der Inanspruchnahme von öffentlichen Fördermitteln sind die gesetzlichen Mindestanforderungen deutlich zu unterschreiten (Förderfähigkeit in Abhängigkeit des erreichten Effizienzhaus/-gebäude oder den getätigten Einzelmaßnahmen). Zur Gebäudeenergiebilanzierung kommen weitere Nachweise im Einzelfall hinzu - Wärmebrückennachweise; Sommerlicher Wärmeschutz; Lüftungskonzept nach DIN 1946-6. Die Fachplanung begleitet hierbei den gesamten Planungs- und Bauprozess in den LPH 1-9. (ggf. förderfähig als BEG WG , BEG NWG bzw. BEG EM ) >>> 'Serielle Sanierung von kleinen Wohngebäuden' Projektbeispiele: 06.031 - 09.010 - 12.057 - 13.023 - 16.038 - 18.111 - 23.117 - 23.123 - 24.011 - 24.051 Fachplanung ‚Energieeffizienz‘ - Neubau NZEB/Z-EB Beim Neubau sind die gesetzlichen Mindestanforderungen an den baulichen Wärme- & Feuchteschutz in Kombination mit der Energiebilanz des Gebäudes einzuhalten (Effizienzhaus/-gebäude). Bei der Inanspruchnahme von öffentlichen Fördermitteln sind die gesetzlichen Mindestanforderungen deutlich zu unterschreiten (Förderfähigkeit in Abhängigkeit des erreichten Effizienzhaus/-gebäude 55/40). Zur Gebäudeenergiebilanzierung kommen weitere Nachweise im Einzelfall hinzu - Wärmebrückennachweise; Sommerlicher Wärmeschutz; Lüftungskonzept nach DIN 1946-6. Die Fachplanung begleitet hierbei den gesamten Planungs- und Bauprozess in den LPH 1-9. (ggf. förderfähig als KFN, WEF, KNN) Projektbeispiele: 09.002 - 14.040 - 15.164 - 16.026 - 24.034 Fachplanung ‚Nachhaltigkeit [DGNB]‘ Die fachliche Begleitung im Sinne der Nachhaltigkeit wird zunehmend wichtiger im Neubaubereich, da aufgrund der europäischen und deutschen Vorgaben neben der Energieeffizienz von Gebäuden auch die verbauten Ressourcen (Ökobilanz/LCA) erfasst werden müssen (vgl. Gebäuderessourcen-pass (GRP) ). Im geförderten Neubau wird das staatliche ‚Qualitätssiegel Nachhaltige Gebäude (QNG)‘ gefordert, um dieses Qualitätssiegel erhalten zu können, ist ein Audit zur Nachhaltigkeit in einem akkreditierten Zertifizierungssystem notwendig. Das System der ‚Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB)‘ ist für Wohn- und Nichtwohngebäude akkreditiert. (ggf. förderfähig als KFN, WEF, KNN oder im Bestand mit der NH-Klasse im Rahmen des BEG WG/BEGNWG) Projektbeispiele: 24.034 Fachplanung ‚Nachhaltigkeit [NBBW]‘ im Bestand Die Nachweisführung der Nachhaltigkeit im System ‚Nachhaltiges Bauen Baden-Württemberg (NBBW)‘ wird im Land Baden-Württemberg für öffentliche Gebäude gefordert, die auf Fördermittel des Landes zugreifen und kann durch die klaren Definitionen auch für privatwirtschaftliche Bauprojekte (Wohn- und Nichtwohngebäude) als Planungshilfe dienen. Fachplanung ‚Nachhaltigkeit [NBBW]‘ - Neubau NZEB/Z-EB Die Nachweisführung der Nachhaltigkeit im System ‚Nachhaltiges Bauen Baden-Württemberg (NBBW)‘ wird im Land Baden-Württemberg für öffentliche Gebäude gefordert, die auf Fördermittel des Landes zugreifen und kann durch die klaren Definitionen auch für privatwirtschaftliche Bauprojekte (Wohn- und Nichtwohngebäude) als Planungshilfe dienen. Fachplanung ‚Barrierefreies Bauen‘ Als Ergänzung zur ‚Planung & Bauleitung‘ erarbeite ich gerne ein Konzept zur ‚Barrierefreiheit‘ in Gebäuden und dem gebäudenahen Umfeld nach DIN 18040 und übernehme diese Erkenntnisse aus dem Konzept in die Entwurfs-, Genehmigungs- und Werkplanung. Projektbeispiele: 24.034 Konstruktionsplanung (LPH 5-7) im Bestand Im Rahmen der Werkplanung (LPH 5) können hier auf Basis der externen ‚Tragwerksplanung (Statischen Berechnung)‘ auch die Konstruktionspläne als Ergänzung für die Bauausführung mit erbracht werden. Dies kann bei ‚Bauen im Bestand‘ den Vorteil haben, dass alle notwendigen Angaben für die bauausführenden Firmen in einem Plan dargestellt werden, was zur Reduzierung von Abstimmungsfehlern führen kann. Konstruktionsplanung - Neubau NZEB/Z-EB Im Rahmen der Werkplanung (LPH 5) können hier auf Basis der externen ‚Tragwerksplanung (Statischen Berechnung)‘ auch die Konstruktionspläne als Ergänzung für die Bauausführung mit erbracht werden. Dies kann bei ‚Bauen im Bestand‘ den Vorteil haben, dass alle notwendigen Angaben für die bauausführenden Firmen in einem Plan dargestellt werden, was zur Reduzierung von Abstimmungsfehlern führen kann. Projektbeispiele: 09.002 - 14.040 - 15.164 - 16.026 - 24.034 Projektsteuerung im Bestand Als Ergänzung zur ‚Bauleitung‘ übernehme ich gerne auch die erweiterten Leistungen aus der Projektsteuerung zum vertieften Controlling in den Themen ‚Kosten, Termine und Qualität‘. Projektsteuerung - Neubau NZEB/Z-EB Als Ergänzung zur ‚Planung & Bauleitung‘ übernehme ich gerne auch die erweiterten Leistungen aus der Projektsteuerung zum vertieften Controlling in den Themen ‚Kosten, Termine und Qualität‘. Projektbeispiele: 09.002 - 14.040 - 15.164 - 16.026 - 24.034 Sicherheits- & Gesundheitsschutzkoordination im Bestand Als Ergänzung zur ‚Bauleitung‘ übernehme ich gerne auch die Leistungen gemäß Baustellenverordnung (BauStellV) zur Sicherstellung des Arbeitsschutzes als Sicherheits- & Gesundheitsschutzkoordinators. Projektbeispiele: 06.031 - 16.038 - 23.123 Sicherheits- & Gesundheitsschutzkoordination - Neubau NZEB/Z-EB Als Ergänzung zur ‚Planung & Bauleitung‘ übernehme ich gerne auch die Leistungen gemäß Baustellenverordnung (BauStellV) zur Sicherstellung des Arbeitsschutzes als Sicherheits- & Gesundheitsschutzkoordinators. Projektbeispiele: 09.002 - 14.040 - 15.164 - 16.026 - 24.034 Bauleitung (LPH 8) im Bestand Die Bauleitung gemäß §45 LBO BW bzw. nach HOAI LPH 8 kann für die von uns geplanten Projekte übernommen werden. Während der Bauausführung ist eine konsequente regelmäßige Kontrolle der Bautätigkeit als Qualitätssicherung unabdingbar. Projektbeispiele: 06.031 - 12.057 - 13.023 - 16.038 - 18.111 - 23.117 - 23.123 - 24.051 Planung & Bauleitung (LPH 1-9) - Neubau NZEB/Z-EB Als bauvorlageberechtigter Bauingenieur kann das volle Leistungsbild nach §35 Abs. 1 HOAI2021 für die Gebäudeplanung (Architektur) erbracht werden mit allen Leistungsphasen (LPH 1 - Grundlagenermittlung; LPH 2 - Vorplanung; LPH 3 - Entwurfsplanung; LPH 4 - Genehmigungsplanung; LPH 5 - Ausführungsplanung; LPH 6 - Vorbereitung der Vergabe; LPH 7 - Mitwirkung bei der Vergabe; LPH 8 - Objektüberwachung (Bauüberwachung & Dokumentation); LPH 9 – Objektbetreuung). Im Rahmen der Zusatzqualifikationen (Energieeffizienz, Arbeitssicherheit, Nachhaltigkeit, Konstruktion, …) können weitere Leistungen als integraler Planungsansatz mit erbracht werden, so dass sich ein reibungsloserer Ablauf einstellt. Projektbeispiele: 09.002 - 14.040 - 15.164 - 16.026 - 24.034 Gebäuderessourcenpass Der Gebäuderessourcenpass (GRP) wird seit 2025 schrittweise in Deutschland eingeführt, insbesondere als Voraussetzung für das Qualitätssiegel Nachhaltige Gebäude (QNG) bei Neubauten. Der GRP erfasst den CO₂-Fußabdruck , die Trennbarkeit, Demontierbarkeit und Verwertbarkeit von Baumaterialien (Kreislauffähigkeit von Baustoffen). Als DGNB Auditor erbringen wir die Leistungen für den 'DGNB-Gebäuderessourcenpass' und bewerten die Kreislauffähigkeit (Zirkularität) und den CO2-Fußabdruck der verbauten Materialien konform zur möglichen Gebäudezertifizierung im DGNB-System. Klimaschutzplan für Gebäude Ein systematischer Klimaschutzfahrplan hilft, Gebäude schrittweise und effizient zur gesetzlich vorgesehenen Klimaneutralität 2040 (BW) zu führen. Im Klimaschutzplan werden dabei Maßnahmen erörtert, die Reduzierung der CO₂-Emissionen um 65% bis 2030 als Zwischenziel auf Basis der Emissionen von 1990. Auch ein Neubau muss das Ziel 2040 (BW) vor Augen haben. Als DGNB Auditor erbringen wir die Leistungen für den 'DGNB - klimaneutraler Betrieb' und bewerten diese in der DGNB-Methodik, konform zur möglichen Gebäudezertifizierung. ESG-Consulting & EU-Taxonomie Wir machen Ihre Immobilien fit für den Finanzmarkt und regulatorische Anforderungen. Nachhaltigkeit ist im Immobiliensektor längst keine Option mehr, sondern ein messbarer Wertfaktor. Wir begleiten Investoren, Projektentwickler und Bestandshalter durch den gesamten Prozess der Nachhaltigkeitszertifizierung und weisen die Konformität Ihrer Projekte mit der EU-Taxonomie rechtssicher nach. Unsere Leistungen im Überblick: EU-Taxonomie-Prüfung: Technische Verifizierung von Taxonomiefähigkeit und -konformität (inkl. DNSH-Nachweisen). Klimaschutzpläne: Strategische Dekarbonisierungspfade für Ihren Gebäudebestand. Gebäuderessourcenpass: Detaillierte Dokumentation von Kreislauffähigkeit und Materialgesundheit. ESG-Due-Diligence: Risikobewertung und Nachhaltigkeits-Checks bei Immobilientransaktionen. Ihr Vorteil: Maximale Rechtssicherheit beim CSRD-Reporting, bessere Konditionen bei grünen Finanzierungen (Green Loans) und langfristiger Werterhalt Ihres Portfolios. Als DGNB Auditor erbringen wir die Leistungen zur 'ESG-Verifikation' konform zur möglichen Gebäudezertifizierung. TOP GRP KSF ESG Planung für B2C | B2B Bauherren Bauträger Generalunternehme r 'N early Z ero E nergy B uilding ' durch Sanierung Der Standard 'NZEB' ist seit vielen Jahren in der europäische Gesetzgebung (EBPD) als energetischer Mindeststandard für Neubauten vorgesehen. Durch eine gezielte ganzheitlich durchdachte Sanierung - einem ingenieurmäßig erstellten SAnierungskonzept , können wir diesen Energiestandard auch bei kleinen Wohngebäuden (1-12 WE) gut erreichen. In der deutschen Fördermittellandschaft nennt sich das dann 'Effizienzhaus 40/55 (EH 40/55)' , wenn das Gebäude noch relativ unsaniert ist - ein sogenanntes 'Worst Performance Building (WPB)' (ggf. muss hier ein Energiebedarfsausweis erstellt werden!), könnte es ggf. noch zusätzliche Fördermittel geben. Wenn wir dann die vorgefertigten Bauelemente aus dem Neubaubereich neu denken und eine 'Serielle Sanierung (SerSan)' vornehmen, diese unter Umständen noch mit der 'Nachhaltigkeit (NH-Klasse) über ein Qualitätssiege (QNG)' kombinieren, ist es möglich in einer gut kalkulierbaren Bauzeit diese kleinen Wohngebäude mit einem echten 'Energiesprong' in die Zukunft zu führen. Wenn alle Parameter eingehalten werden, entsteht ein 'EH 40 NH (QNG) | WPB | SerSan' , was aktuell die höchsten Fördermittel im Rahmen der KFW-Programme ermöglicht. Diese maximale Förderung von zinsvergünstigtem Darlehen (aktuell 150.000,00 €/WE) und einem max. Tilgungszuschuss von max. 35% und den Zuschüssen für die Baubegleitung durch den 'Energie-Effizienz-Experten' und 'Auditoren für Nachhaltigkeit' können nur noch gesteigert werden, wenn es sich bei dem ursprünglichen Gebäude um ein Nichtwohngebäude gehandelt hat. Wenn in ehemaligen Nichtwohngebäuden (z.B. Hotels, Verwaltungsgebäuden, Gewerbehallen, Einzelhandelsgeschäften, Schulen, ...) neuer Wohnraum entsteht, wird diese Maßnahme zusätzlich mit einem Zuschuss im Rahmen des KFW-Programm 'Gewerbe zu Wohnen' von 30.000,00 €/WE gefördert. Aktueller Hinweis: Wenn schlechte ggf. sogar unbewohnbare Gebäude durch eine umfassende energetische Sanierung wieder bewohnbar gemacht werden und energetisch mit einem Neubau vergleichbar werden, können diese Gebäude im Sinne der 'Mietpreisbremse' als Neubau gewertet werden und somit greift die Mietpreisbremse nicht mehr. >> Fördermittelkonditionen sind grundsätzlich tagesaktuell vor Beantragung zu überprüfen www.bafa.de | www.kfw.de | www.l-bank.de Die energetische Ertüchtigung des Gebäudebestandes ist nicht nur eine kostenintensive Maßnahme für den Eigentümer - diese Kosten möchte ich hier nicht relativieren, jedoch muss man die positiven Merkmale einer energetischen Ertüchtigung auch klar benennen: Durch eine energetische Sanierung werden die Räume langfristig nutzbar hinsichtlich des Raumklimas während der Heizperiode Durch eine bessere hochwertigere Wärmedämmung werden Maßnahmen für den Hitzeschutz (Sommerlicher Wärmeschutz) für die zunehmend heißeren Sommer reduziert Durch die besseren Bedingungen sind die Räume langfristig besser vermittelbar an Nutzer (Mieter bzw. Pächter) Die Kosten für die Energieversorgung werden auf Jahre kalkulierbar Durch die im Zusammenhang mit der energetischen Sanierung möglichen Instandsetzungen bzw. Instandhaltungen wird die Substanz der Immobilien gesichert, was eine Wertstabilität der Immobilie zur Folge hat Bei Fragen oder dem Wunsch nach einem unverbindlichen Angebot: info@rouven-jaschke.de Die Gesamtplanung zum 'NZEB-Sanierung' wird Rahmen des Leistungsbereiches 'Bauen im Bestand' - durch JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen angeboten. Als kleines regionales Ingenieurbüro können wir nicht immer telefonisch erreichbar sein und bitten daher um primäre Kontaktaufnahme per Mail - DANKE! TOP Planung für B2C | B2B Bauherren Bauträger Generalunternehmer denk-mal-effizient! In den vergangenen Jahren wurden Denkmale bei Sanierungen immer als Ausnahmen behandelt und es wurde oft der 'Joker' gemäß EnEV bzw. GEG gezogen, dass für Denkmale kein Energieausweis vorgelegt werden muss und bei Sanierungen sehr viele abgeschwächte Anforderungen an ein Denkmal gestellt wurden. Mit dem GModG wurde diese grundsätzliche Befreiung der Denkmale durchbrochen und auch die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude müssen ihren Energiebedarf im Sinne eines transparenten Immobilienmarktes ofenlegen. Dieser Umstand unterstreicht meinen, bereits seit Jahren praktizierten Ansatz, das ein Denkmal auch bestmöglich saniert werden kann und die Ausnahmen für den Denkmalschutz nur dann gezogen werden sollten, wenn das zu schützende Denkmal tatsächlich durch eine Sanierung Schaden nehmen könnte. Mit der gleichzeitigen Betrachtung von Energieeffizienz + Nachhaltigkeit habe ich jedoch festgestellt, dass die für eine ökologisch nachhaltige Sanierung, gerade über die zunehmend nachhaltigen Baustoffe eine Sanierung nahezu immer möglich ist! Bereits im individuellen Entwurf für Ihr Investitionsobjekt werden die Anforderungen aus Energieeffizienz, Barrierefreiheit und Nachhaltigkeitszertifizierung von uns mitgedacht! Integrale Gesamtplanung (Architektur-Energieeffizienz-Nachhaltigkeit-Barrierefreiheit) ohne Schnittstellen für denkmalgeschützte Gebäude - staatlich geförderte durch die KFW >> Ein Ansprechpartner >> Volle Förderung >> Null Stress Achtung: Es gibt bei der Förderung im Denkmal, speziell in Baden-Württemberg die unterschiedlichsten Fördermittelprogramme, die neben den Standardprogrammen von KFW und BAFA immer geprüft werden sollten. Jedoch gelten hier oft andere Spielregeln und die Reihenfolge der Anträge ist entscheidend. Es gibt die Programme: LEADER, Wohnen im Kulturdenkmal, ELR, Naturparkförderung, uvm.. Die Beratung zu diesen Fördermittelprogrammen ist so wie auch die nach EStG mögliche Absetzbarkeit eine sehr projektspezifische Beratung, die sehr individuell angegangen werden muss! Bei Fragen oder dem Wunsch nach einem unverbindlichen Angebot: info@rouven-jaschke.de Die Generalplanung für individuell gestalteten Sanierungen im Denkmal in den LPH 1-9 - werden durch JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen angeboten. Als kleines regionales Ingenieurbüro können wir nicht immer telefonisch erreichbar sein und bitten daher um primäre Kontaktaufnahme per Mail - DANKE! TOP Planung für B2C | B2B Bauherren Bauträger Generalunternehmer CASA ROJA | (T) Räume zum Leben, Arbeiten und Erholen NearlyZeroEnergyBuilding/Zero-EmissionBuilding für 'Kleine Mehrfamilienwohnhäuser' 'Kleine Nichtwohngebäude' Bereits im individuellen Entwurf für Ihr Investitionsobjekt werden die Anforderungen aus Energieeffizienz, Barrierefreiheit und Nachhaltigkeitszertifizierung von uns mitgedacht! Integrale Gesamtplanung (Architektur-Energieeffizienz-Nachhaltigkeit-Barrierefreiheit) ohne Schnittstellen für selbst genutzte Wohngebäude (1-2 WE) - staatlich gefördertes Eigenheim Integrale Gesamtplanung (Architektur-Energieeffizienz-Nachhaltigkeit-Barrierefreiheit) ohne Schnittstellen für kleine Wohngebäude (2-6 WE) - staatlich geförderte Kapitalanlage Integrale Gesamtplanung (Architektur-Energieeffizienz-Nachhaltigkeit-Barrierefreiheit) ohne Schnittstellen für kleine Nichtwohngebäude - staatlich gefördertes Betriebsgebäude .. ohne sich bereits am ersten Tag auf einen Hersteller des Hauses festzulegen! Wer heute privat baut, steht vor einer riesigen Herausforderung: Die Zinsen am Markt sind hoch, die gesetzlichen Vorgaben streng. Die Rettung sind die extrem zinsgünstigen Förderkredite der KfW (z. B. für den Klimafreundlichen Neubau) . Um diese Gelder zu bekommen, fordert der Staat jedoch ein offizielles Nachhaltigkeits-Siegel (das QNG-Siegel ). Normalerweise müssen Sie dafür mühsam einen Architekten, einen Energieberater und einen speziellen Zertifizierer (Auditor) koordinieren. Das kostet Zeit, Nerven und viel Geld. Unser All-in-One-Konzept für Sie: Wir planen Ihr Gebäude und erledigen die komplette Energie- und Nachhaltigkeits-Zertifizierung . >> Ein Ansprechpartner >> Volle Förderung >> Null Stress Bei Fragen oder dem Wunsch nach einem unverbindlichen Angebot: info@rouven-jaschke.de Die Generalplanung für individuell gestalteten Eigenheimen wird Rahmen der Neubau 'NZEB/Z-EB' in LPH 1-9 - durch JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen angeboten. Als kleines regionales Ingenieurbüro können wir nicht immer telefonisch erreichbar sein und bitten daher um primäre Kontaktaufnahme per Mail - DANKE! TOP
- ROUVEN JASCHKE | Bauingenieur - Entwurfsverfasser - Energie-Effizienz-Experte - Auditor für Nachhaltigkeit
Ingenieurbüro Energie Energieeffizienz Experte Nachhaltigkeit ESG-Reportiing EU-Taxonomie DGNB Auditor Gebäude im Betrieb GModG GEG EnEV Bauingenieur Projektsteuerung Entwurfsverfasser BAuplanung NZEB E-ZB EH NH WG NWG Denkmal ENERGIEEFFIZIENZ + NACHHALTIGKEIT | PROJEKTSTEUERUNG & BAUMANAGEMENT IM BESTAND | DENKMAL - FALLERHOF (URACH) | IMPRESSUM Sanierungspflichten (MEPS) für Nichtwohngebäude nach GModG mit klar definierten Fristen (31.12.2029 | 01.01.2030 | 01.01.2033) treten am 01.01.2027 in Kraft! >> GModG-Compliance-Check | 26% des Immobilienbestands (NWG) betroffen + Neue Regeln beim Energiebedarfsausweis für Nichtwohngebäude + Ende der Übergangsfrist für SNCIs > ESG-Risikomanagement ab 11.01.2027 für alle gewerblichen Kreditgeschäfte verpflichtend!
- DENKMAL - FALLERHOF (URACH)
Denkmal Schwarzwald Hofgut Wohnen LAndwirtschaft Forstwirtschaft Verpachtung Vermietung Leibgeding 1882 1631 1983 Urach Vöhrenbach Schwarzwald-Baar-Kreis xxx Fallerhof (Urach) - Historie 1631 Der Fallerhofbezirk wird erstmal in Urkunden erwähnt, zum Fallerhofbezirk gehörten die heute vorhandenen Höfe 'Fallerhof', 'Fallerloch', 'Engelbertshäusle' und das 'Obere Bierhäusle' als stiller Zeitzeuge der ersten urkundlichen Erwähnung steht auf der Hofraite (Hofstelle) noch das auf 1631 datierte 'Leibgeding' 1798 Das Hauptgebäude des Fallerhofs brennt nach einem Blitzschlag vollständig ab, das Leibgeding bleibt unversehrt. 1821 Der Hof wird durch den Eigentümer Josef Kleiser (geb. 05.03.1774) an Martin Pfaff (geb. 11.11.1783) veräußert, seither ist der Hof in Familienbesitz! 1836 Verkauf des heutigen 'Engelberthäusle' an Josef Pfaff (geb. 11.03.1809) durch Martin Pfaff (geb. 11.11.1783), das 'Engelberthäusle' hat heute ca. 17,5 ha. 1840 1842 1881 Der Hof brennt ein zweites Mal vollständig ab. 1882 Der heutige Fallerhof wird an der Stelle des abgebrannten Hofes wieder aufgebaut. 1906 1949 1952 1965 1968 1974 Die in den historischen Unterlagen definierte Mühle wird zur Feldscheune umgenutzt. 1977 1983 Im Bereich des ehem. großen Hausgartens entsteht eine erste Garage. 1993 Die Feldscheune (ehem. Mühle) wird durch einen starken Winter ein Opfer der Schneemassen. 1997 2001 Der Fallerhof und das Leibgeding werden durch das ..., die Eigentümer werden über die Aufnahme der Gebäude als Kulturdenkmale nicht informiert! 2010 2011 2012 2013 2021 2026 Die Begründung auf der Denkmalliste wird durch das Landesamt für Denkmalpflege ohne vorherigen 'Vor-Ort-Termin' auf reiner Aktenlage verfeinert, die Begründung weist jedoch erhebliche Abweichungen zum real vorhandenen Gebäude auf. 2028 2031 2032 Jubiläum >> 150 Jahre 'Fallerhof (Urach)' TOP Fallerhof (Urach) - Backhaus In den historischen Dokumenten taucht bis 1934 in den Hofübergabeprotokollen das Backhaus auf, auch auf der historischen Karte aus 1840 ist das Backhaus eindeutig zu erkennen, jedoch auf einer Luftbildaufnahme aus dem Jahr 1964 ist an der Stelle des ursprünglichen Backhauses keine Bebauung mehr ersichtlich, so dass das historische Backhaus zwischen 1936 und 1968 verloren ging. Bei Arbeiten auf dem Grundstück sind jedoch 'zwischengelagerte' Backsteine aufgetaucht, die möglicherweise auf das Backhaus zurückzuführen sind. Die Recherche hierzu wird fortgesetzt und die Erkenntnisse ggf. dann ebenfalls veröffentlicht. An der ursprünglichen Stelle des Backhauses steht seit 1977 (als Baulast eingetragen 1983) der Lagerschuppen des örtlichen Wintersportvereins 'Skiclub Urach 1959 e.V.' , der diese Teilgrundstück in Form einer Erbpachtvereinbarung für 99 Jahre bis 2076 gepachtet hat. Der Nutzungszweck des Lagerschuppens des 'Skiclub Urach 1959 e.V.' ist auf den damals organisierten Loipenbetrieb in Urach ausgelegt gewesen, da dieser Betrieb seit vielen Jahren wegen der ausbleibenden Schneemengen nicht mehr betrieben wird, ist der Nutzen dieses Schuppens auf das Lagern von sonstigem Eqiupment reduziert. TOP Auszug aus der historischen Karte ca. 1840 (Topographischer Atlas Baden) Fallerhof (Urach) - Nutzungskonzept Der Fallerhof ist ein Hofgut nach Badischem Hofgütergesetz und stellt somit eine unteilbare Einheit, daher kann in der Theorie immer nur eine Person, oder in Ausnahmefällen ein Ehepaar die Hofnachfolge antreten. Da sich der Hof nun nachweislich seit 1821 im Familienbesitz befindet, wäre es der Familie ein Anliegen das diese Tradition auch fortgeführt würde. Da der landwirtschaftliche Betriebszweig bereits seit Jahren ruht, da sich die Milchviehhaltung in kleinem überschaubaren Rahmen nicht mehr wirtschaftlich darstellen lässt, sind die Flächen der Ökonomie (Stall und Scheune) nun seit Jahren ungenutzt. das Gebäude wurde ohne, das die jetzige Eigentümerin darüber informiert wurde auf die Liste der Kulturdenkmale nach § 2 DSchG BW aufgenommen. Dieser Umstand macht eine sinnvolle Nutzung der brachliegenden Flächen nicht einfacher. Da bei einer Hofübergabe der jetzigen Wohnteil des Eindachhof als Altenwohnteil per Wohnrecht überlassen werden müsste, jedoch die Betriebsleitung für den Hof mit der gesetzlich verpflichtender Waldbewirtschaftung, der landwirtschaftlichen Verpachtung der Weise- und Ackerflächen und die allgemeinen Instandhaltungsarbeiten am Hofgebäude jedoch die Anwesenheit am Hof notwendig machen, bleibt nur der Ausbau - auch unter den erschwerten Bedingungen durch den Denkmalschutz des Ökonomieteils. Das Nutzungskonzept ergib somit: - Wohnnutzung im bereits vorhanden Wohnteil als Altenteil - Werkstatt und Lagerflächen für die Forstwirtschaft in den ehemaligen Stallungen - Wohnnutzung inkl. HomeOfficein der ehemaligen Scheune Das gesamte Konzept zur Nutzung mit dem Erhalt des Hofguts, ist nur möglich, wenn das Planungskonzept und das Konzept zum Denkmalschutz ein wirtschaftliches Gesamtkonzept ergeben, dabei ist der grundlegende Rahmen für das Budget durch die finanziellen Möglichkeiten gesetzt, der Finanzierungsbaustein über Fremdkapital steht mit den aktuellen Zinsen für Immobiliendarlehen nur beschränkt zur Verfügung, was für die denkmalbedingten Zusatzkosten - hier geht es um den Substanzerhalt des Denkmals - über di e unterschiedlichen Fördermittelprogramme als Zuschüsse aktiviert werden können, die mittel-/langfristige Rettung des Denkmals ist nur mit einem durchdachten Gesamtkonzept möglich. TOP Fallerhof (Urach) - Konzept zum Denkmalschutz [BA 1.1] Listentext gemäß 'Denkmale BW': Fallerhof, großes, zweigeschossiges Querhaus, Hanglage, mit Giebelseite talwärts, verschindeltes Holzfachwerk, großes Satteldach, 1882 (a). Der Fallerhof ist ein anschauliches Zeugnis der bäuerlichen Bau- und Wirtschaftsgeschichte des späten 19. Jahrhunderts im Schwarzwald. Er dokumentiert die Fortentwicklung der regionalen Hofformen unter Beibehaltung traditioneller Bauweisen und vermittelt die Lebens- und Arbeitsverhältnisse eines landwirtschaftlichen Betriebes seiner Zeit. Als charakteristischer Schwarzwaldhof besitzt das Gebäude haus-, orts- und kulturgeschichtliche Bedeutung. Seine Lage in der offenen Kulturlandschaft veranschaulicht die historische gewachsene Besiedelung der Höhenlagen des Bregtals. (Kieser 08.06.2026) Objektmerkmale: Einhaus (BuK) (1882) Denkmalangaben: Kulturdenkmal (§2 DSchG - BuK) vollzogen Urach (Page 10/2001) Hinweis aus der aktuell laufenden Bestandsaufnahme Die Recherche der Denkmalpflege mit der Datierung 08.06.2026 ist unvollständig und entspricht nicht der vorgefundenen Realität vor Ort. Der Hof wurde in weiten Teilen in einer 'Ständer-Bohlen-Bauweise' errichtet und die Fassade anschließend verschindelt. Der Hof aus 1882 weist zudem gravierende Abweichungen bzgl. der traditionellen Bauweise im Schwarzwald auf, die Giebelseiten wurden als hohe freie Giebel errichtet, die Giebelwände haben nie über einen nennenswerten Dachüberstand verfügt und das das wurde ohne jeglichen Walm erbaut. Die denkmalschutzrechtliche Begründung mit dem Verweis auf ein Holzfachwerk ist somit eine Fiktion vom Schreibtisch aus und es wurde nie eine Vor-Ort-Besichtigung der tatsächlichen Holzkonstruktion durchgeführt. Diese wesentliche Abweichung in der denkmalschutzrechtlichen Begründung wird im Rahmen des denkmalgerechten Sanierungskonzept im Rahmen des integrierten Bauantragsverfahrens dann im Gutachten analysiert und hat auf die angedachte Sanierung nur bedingt Einfluss. Konzept zum Denkmal (Aktuell in Bearbeitung) : 1. Fundamente (Detaillierte Analyse der Achse G) 2. Anbau 'Brugg' mit ehem. Güllengrube 3. Anbau 'Schlepperunterstellplatz' 4. Ständer-Bohlen-Wände in den Hauptachsen (Detaillierte Analysen der Achsen 1, 2, 3, 5', 8 und B, C und D) 5. Decken (Detaillierte Analyse der Decken über EG, OG und DG) 6. Fassadeflächen mit Fenstern (Detaillierte Analyse der Fassaden Nord, Ost, Süd und West) 7. Dach TOP Fallerhof (Urach) - ENERGIEEFFIZIENZ [BA 1.1] Die Energieeffizienz eines Gebäudes bzw. wie in diesem Falle eines Hauptgebäudes mit zugeordneten Nebengebäuden muss man unter mehreren Blickwinkeln betrachten: Die gesetzlich, rechtlich verordnete Energieeffizienz auf Basis des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) stellt hierbei nur den groben Rahmen dar. Die Sichtweise auf die gesamten Energieflüsse für 'elektrische Energie (Strom)' und 'thermischen Energie (Raumwärme inkl. Warmwasser' kann projektspezifisch unter anderen Gesichtspunkten betrachtet werden. Die Stromversorgung für den normalen Haushaltsstrom, den notwendigen Strom für den Betrieb von Landwirtschaft und Forstwirtschaft, der Strom für die gesamte Haustechnik inkl. der Grundlast für 'Wärme' aus dem PV-Überschuss, der per Luft-Wasser-Wärme-Pumpe in den thermischen Pufferspeicher eingespeist wird und der benötigte Ladestrom für die (teilweise) umgestellte Mobilität mit den land-/forstwirtschaftlichen Geräten im Bregtal, wird mit der elektrische Autarkie definiert. Die 'Thermische Energie', die über die Grundlast aus der LWWP notwendige Spitzenlastwärmeerzeugung erfolgt über einen Stückholzkessel, der mit dem Holz aus dem eigenen Wald befeuert wird. Auch hier gibt es eine Autarkiequote für die Wärmeversorgung, die nur wegen des vorgehaltenen Backups durch eine bereits vorhandene Pelletsheizung nicht auf 100% ausgereizt werden kann. Das energetische Gesamtkonzept für den Fallerhof wird auf Basis der DIN/TS 18599 ermittelt und durch die technischen Spezifikationen der einzelnen Bestandteile der Gebäudetechnik umgesetzt. >> Die elektrische Autarkie liegt im Gesamtkonzept bei ca. 84-88% (Planungsstand 10/2026); dies bedeutet für den Gebäudekomplex inkl. der elektrischen Mobilität einen externen Stromzukauf von ca. 1.500-2.500 kWh/Jahr (Stromkosten ca. 1.000,00 €/Jahr - Stand 10/2026). >> Die thermische Autarkie liegt im Gesamtkonzept bei ca. 94-96% (Planungsstand 10/2026), dies bedeutet einen notwendigen Pelletszukauf von ca. 250-450 kg/Jahr (Heizkosten (Brennstoffe - zzgl. der Kosten für Wartung und Kaminfeger) ca. 200,00 €/Jahr - Stand 10/2026) für den Gebäudekomplex. Dies energetische Gesamtbilanz zeigt ganz deutlich, dass die Zukunft für bezahlbares Wohnen nicht nur im Rahmen der Baukosten zu erreichen ist, das 'Bauen im Bestand' explizit auch im Denkmal kann hier einer erheblichen Beitrag beisteuern, wenn die Fachplanung 'Energieeffizienz + Nachhaltigkeit' frühzeitig ins Projekt eingebunden wird! Die Betriebskosten als '2. Miete' werden bei fossiler Energienutzung die Kosten der eigentlichen 1. Miete in naher Zukunft übersteigen. TOP Fallerhof (Urach) - NACHHALTIGKEIT [BA 1.1] Bei dem zu häufig und leider oft auch missbrauchten Begriff 'NACHHALTIGKEIT' muss man sehr differenziert betrachten, welche Nachhaltigkeit konkret gemeint wird. Die gelebte Nachhaltigkeit durch durch das Leben im Schwarzwald - soweit wie möglich im Einklang mit der Natur - ist sicher ein nachhaltiger Aspekt. Die Energieversorgung eines Schwarzwaldhofs mit eigner Energie, Strom aus der eigenen PV-Anlage zum Eigenbedarf und die Nutzung der eigenen Holzbestände für die Spitzenwärmeerzeugung in der kälteren Jahreszeit ist sicher auch noch als nachhaltig anzusehen. Da selbst das Leitungswasser aus der eigenen Quelle kommt, ist eine Selbstversorgung so weit wie es heute möglich ist realisierbar. Die Umnutzung der nach heutigem Stand des Tierwohls nicht mehr zu Wirtschaftszwecken nutzbaren Ökonomieflächen zu Wohn-, Büro- und Werkstattflächen in einem denkmalgeschützten Schwarzwaldhofs ist technisch und wirtschaftlich eine Herausforderung, aber eine Umnutzung wie im Nutzungskonzept dargestellt ist immer besser als ein Neubau und im Sinne des Denkmalschutzes ist eine Nutzung der Flächen die einzige Möglichkeit, einen solchen Hof auch zu erhalten. Während der Planungsphase wurde selbstverständlich - als zertifizierter DGNB Auditor eine berufliche Pflicht, die Nachhaltigkeit der Baumaßnahme mit allen rückzubauenden Materialien und den neu einzubringenden Materialien eingehend geprüft. Diese eingehende Prüfung im Vorfeld ergab jedoch eine erschreckende Diskrepanz zwischen echter gebauter Nachhaltigkeit und dem was das starre System der Zertifizierung für das 'Qualitätssiegel Nachhaltige Gebäude (QNG)' über das DGNB System fordert und der praktisch umsetzbaren echten Nachhaltigkeit! Unser Planungsansatz war, für die Holzfassade (ca. 520 m²) als historisch belegbare Alternative zu den Holzschindeln eine 'Boden-Deckel-Schalung' aus sägerauen Brettern/Dielen aus dem eigenen Waldbestand zu nehmen. DA dieses Holz dann einen minimalsten Transportweg vom Wald zum Sägewerk (ca. 1500 m) und dann zur Baustelle (ca. 500 m) hinter sich bringen müsste, wäre das Holz aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung (PEFC zertifiziert) auf kürzestem Weg auf die Baustelle geliefert worden. Hier schlägt nun die Bürokratie und die starren Systembedingungen zu. Das Holz ist in der gesamten Kette durch den eigenen Transport und dem kleinen regional verankerten Sägewerk nicht lückenlos im System des PEFC erfasst und kann somit nicht für eine Zertifizierung angerechnet werden. Dieser Umstand, mit 520 m² Fassadenfläche als 'Boden-Deckel-Schalung' ergibt eine erhebliche Holzmenge, die in Kombination mit dem weitestgehenden Erhalt der historischen Holzkonstruktion des Schwarzwaldhofs dazu führt, das die KO-Kriterien der mindestens nachzuweisen nachhaltigen Holznutzung nicht erfüllt werden können. Die objektiv nachhaltigste Bauausführung ist formell nicht im System der DGNB und somit auch nicht für ein QNG nachweisbar - hier stellt sich die Frage, wie sinnhaft ist ein System, welches mehr verhindert als es fördert? Selbstverständlich haben wir die Zertifizierbarkeit auf den alternativen Wegen geprüft, jedoch fremdes Holz einzukaufen, wenn man über 22 ha Wald verfügt widerspricht unserem Kerngedanken von echter Nachhaltigkeit. Die zweite Option wäre gewesen, das eigene Holz durch ein zertifiziertes Sägewerk bearbeiten zu lassen, was insgesamt dann eine Rundreise von ca. 18 km für das Holz bedeutet hätte, was objektiv betrachte jedem Nachhaltigkeitsgedanken widerspricht. Unter diesen formellen Randbedingungen ist das Projekt auf dem Papier nicht als nachhaltiges Gebäude zertifizierbar! Das System der DGNB und die Vorgaben aus dem QNG verhindert durch Bürokratie echte Nachhaltigkeit! Neben den reinen Nachhaltigkeitsaspekten, wäre eine Zertifizierung auf dem Papier durch die Nutzung von Fremdholz (ca. 6-8 fache Kosten) oder die Rundreise des eigenen Holzes (ca. 4-5 fache Kosten) auch unter wirtschaftlichen Aspekten für die Gesamtsanierung das Ende, da solche Summen die Wirtschaftlichkeit der zukünftigen Nutzung weit übersteigen würden und somit die Sanierung des denkmalgeschützten Hofs unmöglich wäre. Dies liegt auch darin, dass dieser bürokratische Wahnsinn durch den Zertifizierungsprozess, den deutlich höheren Planungsaufwand und den oben genannten Zusatzkosten unterm Strich nur mit zusätzlichen 5% Tilgungszuschuss im BEG WG gefördert würde (max. zusätzlicher Tilgungszuschuss im KFW 261 mit 2 WE = max. 15.000,00 €)! Dieser max. Zuschuss steht in keinem wirtschaftlichen Verhältnis zu den tatsächlich anfallenden Mehrkosten und somit ist allein aus Wirtschaftlichkeitsaspekten eine Zertifizierung zu vermeiden! Das System führt zukünftig zu weniger Nachhaltigkeit und zu immer mehr Denkmälern, die dem Verfall überlassen werden müssen, da schlicht die starren Rahmenbedingungen nicht zur baulichen Realität passen. TOP Fallerhof (Urach) - Außenanlage mit Hausgarten [BA 1.2] In den historischen Dokumenten (vgl. Karte aus 1840 ) werden auf der Hofraite (Hofstelle) für die Selbstversorgung mit frischem Obst und Gemüse zwei Hausgärten deklariert. Die Hausgärten hatten eine Größe von 136 m² bzw. 360 m². Die Gesamtgröße von ca. 496 m² war mit den außerhalb liegenden Flächen für Kartoffeln und den auf der Hofraite verteilten Obstbäumen bzw. Beerensträuchern für ca. 5-6 Personen ausgelegt, eine ähnliche Gestaltung wird zukünftig wieder angestrebt, so dass nicht nur das bauliche Denkmal erhalten bleibt, sondern auch die gelebten Lebens- und Arbeitsverhältnisse eines landwirtschaftlichen Betriebes in den Schwarzwälder Höhenlagen widerspiegelt . Neben dem Anbau von Frischgemüse, Lagergemüse, Kartoffeln und frischen Kräutern, wird für die bessere Ausbeute ggf. noch ein kleines dezentes Gewächshaus errichtet. Die ursprünglich auf der Hofraite vorhandenen Obstbäume werden sukzessiv wieder neu gepflanzt und es werden Beerenbeete entlang der Verbindungswege angelegt, so dass der Grundgedanke der Selbstversorgung wieder erlebbar wird . TOP Fallerhof (Urach) - Garagen [BA 1.3] Im Bereich des ehemaligen Hausgartens des Leibgeding wurde 1983 eine erste Garage errichtet, diese Garage wurde dann 2010 um zwei weitere Garagen erweitert. Für die Zukunft ist angedacht, die mittlerweile in die Jahre gekommene Blechgarage aus 1983 durch eine Erweiterung zu ersetzen, im Zuge der Hofsanierung (BA 1.1 - Fallerhof) wird ein Sektionaltor ausgebaut und für die Wiederverwendung zwischengelagert. Als Ersatz für die baureife Blechgarage entsteht so eine Garage mit einem Tor 3,50 m x 3,50 m, und eine Stellplatztiefe von ca. 8,00 m, so dass zu einem späteren Zeitpunkt auch wieder ein Großgerät auf dem Hof seinen Platz finden kann. Die Fassade des kompakten Garagengebäudes wird dann in Anlehnung an das Hauptgebäude mit einer 'Boden-Deckel-Schalung' aus sägerauen Brettern aus dem eigenem Waldbestand versehen und in Anlehnung an das Hauptgebäude wird ebenfalls ein Flachdach mit extensiver Begrünung vorgesehen. Da diese Dachfläche dann ebenfalls der PVPf-VO BW unterliegt, wird hier im Zuge der Infrastrukturvorbereitung auf dem Hofgelände werden bereits während der vorbereitenden Arbeiten die Leerrohre für die spätere Elektrifizierung dieses Nebengebäudes vorgesehen. TOP Fallerhof (Urach) - Leibgeding [ggf. BA 2] Das Leibgeding, was in den historischen Aufzeichnungen bis 1631 belegbar ist, wird aktuell als Altenwohnteil bewohnt und bleibt selbstverständlich so lange unangetastet. Durch das Altenwohnteil im Leibgeding und dem Altenwohnteil im Hofgebäude wird einer der Kernpunkte aus der denkmalschutzrechtlichen Begründung zusätzlich verdeutlicht. Es werden die Lebens- und Arbeitsverhältnisse eines landwirtschaftlichen Betriebes aus seiner Entstehung 1631, des Wideraufbaus nach dem 2. Brand 1882 fortgeführt und mit den heutigen Rahmenbedingungen fortgesetzt. Mit dem wirklich historischen Nebengebäude, was aktuell formell nicht zum Fallerhof gehört , wird man sich in Zukunft in einem separaten Projekt befassen müssen. TOP Fallerhof (Urach) - Mühle Die Mühle des Fallerhof wird in den historischen Dokumenten (vgl. Karte aus 1840 ) mehrfach erwähnt und wurde vermutlich 1974 zur Feldscheune umgenutzt und wurde ca. 1993 in einem schneereichen Winter durch die Schneemassen eingedrückt. In der verpachteten Wiesenfläche ist vom ehemaligen Mühlengebäude nichts mehr erkennbar, jedoch ist der Mühlkanal, der zum einen das Wasser am Urach abgefangen hat und zur Mühle geleitet hat und auch der Kanal, der das Wasser dann dem Urach zurückgeführt hat in der Natur noch ersichtlich bzw. der deutliche Bewuchs auf aktuellen Satellitenbilder ist mit der historischen Karte aus 1840 und den LIDAR-Aufnahmen nahezu deckungsgleich, so dass die Wasserführung der Mühle eindeutig nachvollziehbar ist. Diese Erkenntnisse haben wir mit der Denkmalpflege Baden-Württemberg geteilt und werden hier auch die weiteren Rechercheergebnisse mit dem Amt für Denkmalschutz teilen. Die Recherche zum Wasserrecht ist in eine Sachgasse gelangt, der Nachweis zum historisch belegbaren Wasserecht nach 'Altem Recht' kann wegen der unspezifischen Dokumentation nicht der Mahlmühle des Fallerhofs zugeordnet werden. DA es somit keine belegbaren Begründungen für ein neues Wasserrecht gibt, bleibt der Gedanke, dass es früher einmal eine zum Hof gehörende Mühle gab. Jedoch kann ohne ein Wasserrecht keine Rekonstruktion er Mühle erfolgen da es hierfür keinerlei wirtschaftliche Begründung gibt. Somit ist auch die Mühle unwiederbringlich verloren. TOP
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Impressum /Rouven Jaschke / Disclaimer / AGB / Leitgedanken / Leistungsportfolio /Literatur / Vorschriften INHALT To play, press and hold the enter key. To stop, release the enter key. IMPRESSUM Angaben gemäß §5 DDG: Rouven Jaschke Randenweg 1e D-78183 Hüfingen Telefon : +49 (0) 7707 2079857 (Bitte BÜROZEITEN beachten!) E-Mail: info@rouven-jaschke.de WhatsApp: +49 7707 2079857 (Bild-/Textnachrichten) Umsatzsteuer-ID: DE 242 944 798 Berufsbezeichnung: Ingenieur [Dipl.-Ing. (FH)], verliehen durch die Fachhochschule Biberach an der Riss; eingetragen als Pflichtmitglied der Ingenieurkammer Baden-Württemberg als 'Beratender Ingenieur (Mitgliedsnummer 809)' und weitere berufsspezifische Qualifikationen zur Ausübung der angebotenen Leistungen. Kammer: Ingenieurkammer Baden-Württemberg , Lenore-Volz-Straße 3, D-70372 Stuttgart Es gelten folgende berufsrechtliche Regelungen: Ingenieurgesetz Baden-Württemberg + Ingenieurkammergesetz Baden-Württemberg Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung: SV Sparkassen Versicherung AG; 70376 Stuttgart (seit 01.01.2022), HDI Versicherung AG; 30650 Hannover (01.01.2014 bis 31.12.2021), Bayrischer Versicherungsverband AG; 80530 München (01.07.2005 bis 31.12.2013) Geltungsraum der Versicherung: Deutschland Streitschlichtung: Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen. TOP Datenschutzerklärung Datenschutz Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung. 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Quellenangabe: https://www.e-recht24.de/muster-datenschutzerklaerung.html TOP Allgemeine Beratungs- und Planungsbedingungen (AGB) § 01 Geltungsbereich 01.1 Diese allgemeinen Beratungs- und Planungsbedingungen finden Anwendung auf die mit Rouven Jaschke als Auftragnehmer (AN) geschlossenen Dienstleistungsverträge. 01.2 Geschäftsbedingungen des Auftraggebers finden nur Anwendung, wenn diese im Dienstleistungsvertrag ausdrücklich aufgenommen wurden. 01.3 Bei Beauftragung durch bevollmächtigte Dritte (z.B. Architekten, Generalplaner, Bauträger, Bauunternehmen, Hausverwalter, etc.) hat der bevollmächtigte Dritte unaufgefordert mit der Auftragsbestätigung die gültige Vollmacht des Bauherren mit vorzulegen; sollte dies nicht geschehen, ist der beauftragende dritte Auftraggeber und Rechnungsempfänger aller nach diesen AGB geleisteten Beratungs- und Planungsleistungen. § 02 Vertragsgegenstand, Leistungsumfang und Leistungserbringung 02.1 Vertragsgegenstand ist die im Ingenieurvertrag festgelegte Beratungs- und/oder Planungsleistung. 02.2 Der Leistungsumfang der zu erbringenden Beratungs- und/oder Planungsleistung wird im Vertrag schriftlich fixiert. Bei fehlenden Angaben im Vertrag wird die Leistung auf Basis der projektspezifischen Erfordernisse auf Stundenbasis erbracht. 02.3 Der AN kann nach vorheriger Absprache mit dem Auftraggeber auf Subunternehmer zurückgreifen. Der AN bleibt jedoch in allen Fällen der direkte Ansprechpartner für den AG. Jegliche den Vertrag oder die Leistungserbringung betreffende Kommunikation hat über den AN zu erfolgen. Eine direkte Absprache zwischen den nach geordneten Unternehmern (Subunternehmern) und dem AG haben eine sofortige Auflösung des Vertrages zur Folge (= außerordentliche Kündigung durch den AG wegen Verletzung des § 10; Nr. 10.1). Bei direkten Absprachen (Leistung, Termine, etc.) zwischen Auftraggeber und Subunternehmer ist der AN von der Haftung gegenüber dem AG freigestellt. § 03 Leistungsänderungen Der AN ist verpflichtet, Änderungsverlangen des AG nachzukommen, sofern dies im Rahmen seiner betrieblichen Kapazitäten, insbesondere hinsichtlich des Aufwandes und der zeitlichen Kapazitäten zumutbar ist. Änderungen müssen dem AN zur Wirksamkeit schriftlich (Brief, Fax oder E-Mail) vorliegen. Der AN wird daraufhin die Konsequenzen hinsichtlich der Termine, Kosten und Qualitäten hinsichtlich der durchzuführenden Änderungen darlegen. Erst nach schriftlicher Bestätigung der Kenntnisnahme der eintretenden Konsequenzen werden die Änderungen ausgeführt. § 04 Schweigepflicht des Auftragnehmers / Datenschutzbestimmungen 04.1 Der AN ist zeitlich unbegrenzt verpflichtet, über alle Informationen des AG, die ihm im Zusammenhang mit dem Auftrag bekannt werden, Stillschweigen zu wahren. Die Weitergabe an nicht mit der Durchführung des Auftrags beschäftigte Personen darf nur mit schriftlicher Einwilligung des AG erfolgen. 04.2 Der AN übernimmt es, alle von ihm zur Durchführung des Auftrags eingesetzten Personen auf die Einhaltung dieser Vorschrift zu verpflichten. 04.3 Die anvertrauten personenbezogenen Daten können unter Beachtung der Datenschutzbestimmungen durch den AN im Rahmen der Auftragsdurchführung verarbeitet werden. 04.4 Gemäß der Berufsordnung für "Beratende Ingenieure" wirbt der Ingenieur alleinig durch seine Leistung. Der AG willigt daher ein, dass der AN unter Nennung von Namen und Bauort mit seiner am Objekt durchgeführten Leistung werben darf. § 05 Mitwirkungspflichten des Auftraggebers / Bereitstellung von Unterlagen 05.1 Der AG ist verpflichtet, die zur Auftragsdurchführung notwendigen Informationen und Unterlagen zeitnah bereitzustellen. 05.2 Sollte es zur Auftragsdurchführung notwendig sein, in öffentliche Register (Energieversorger, Grundbuch, Kataster, Liegenschaftskataster, Baulastenverzeichnis, etc.) Einsicht zu nehmen, hat der AG dem AN entsprechende Vollmachten zu erteilen. 05.3 Die ggf. notwendigen Vollmachten von Dritten (z.B. Eigentümergemeinschaften, Mietern, etc.) hat der AG oder dessen Bevollmächtigter zu beschaffen. 05.4 Die vom AG übergebenen Unterlagen werden nicht auf Vollständigkeit oder Richtigkeit geprüft; es findet lediglich im Rahmen der Auftragsdurchführung eine Plausibilitätskontrolle statt. Für fehlende oder nicht richtige Unterlagen haftet der AG; der AN ist im Falle der unvollständigen Unterlagen von einer Haftung freigestellt. § 06 Vergütung / Angebots- und Zahlungsbedingungen 06.1 Die vom AN erbrachten Beratungs- und/oder Planungsleistungen sind der Leistung entsprechend zu honorieren. Das Honorar richtet sich nach den zeitlichen Erfordernissen des AN und wird auf Basis der aktuellen Stundensätze nach Aufwand abgerechnet. Alternativ zur Stundenabrechnung können Pauschalhonorare bzw. die Vergütung nach HOAI vertraglich vereinbart werden. Ein nach dem Grad des Erfolges oder nur im Erfolgsfall zu zahlendes Honorar ist stets ausgeschlossen. 06.2 Die dem AN entstehenden Auslagen (Nebenkosten der Auftragsdurchführung) sind vom AG zu erstatten. Die Erstattungen werden mittels Einzelnachweises oder nach vertraglicher Vereinbarung pauschaliert mit 7,5 % (Zone 1 ) bzw. 9,5% (Zone 2 ) der Honorarsumme abgerechnet. Gebühren von öffentlichen Ämtern werden dem AG gesondert in Rechnung gestellt. 06.3 Zahlungen können nur auf das Geschäftsgirokonto geleistet werden; eine Barzahlung ist ausgeschlossen. 06.4 Alle Forderungen werden zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) mit Rechnungsstellung fällig. 06.5 Bei längeren andauernden Verzögerungen bei der Bauausführung bzw. der Auftragsdurchführung hat der AN das Recht auf Neufestsetzung der Honorierung, falls die Verzögerung länger als 6 Monate anhält. Die vertraglich vereinbarte Bearbeitungsdauer verlängert sich in diesem Fall entsprechend der Verzögerung. 06.6 Mehrere AG (natürliche und/oder juristische Personen) haften gesamtschuldnerisch. 06.7 Angebote des AN haben eine Gültigkeit von 6 Wochen ab Angebotserstellung. 06.8 Zahlungsziel, -erinnerung, -verzug / Mahnverfahren / Vorkasse Zahlungsziel Das Zahlungsziel für alle Forderungen ist auf 10 Tage nach Rechnungsstellung festgesetzt. Nach verstrichenem Zahlungsziel ist der AN berechtigt, die Bearbeitung bis zum Ausgleich aller offenen Forderungen auszusetzen. Jeder AG hat die individuellen Banklaufzeiten seiner Hausbank mit einzukalkulieren - der für uns als AN relevante Stichtag ist das Datum der Gutschrift auf unserem Geschäftsgirokonto! Bei Nichteinhaltung von Zahlungszielen durch den AG sind selbstverständlich auch alle evtl. gewährten Nachlässe nichtig! Zahlungserinnerung Nach verstrichenem Zahlungsziel erhalten die säumigen AG vom AN eine 'Zahlungserinnerung/1. Mahnung'; nach Erhalt dieser Erinnerung bitten wir den AG im eigenen Interesse, die offene Rechnung (ggf. Rechnungen) innerhalb von 10 Tagen (Nachfrist) zu begleichen. Nach Ablauf dieser Nachfrist wird das betroffene Projekt nicht mehr vom AN bearbeitet, und eine Wiederaufnahme der Leistungen durch den AN bedarf dann der Vorkasse. Zahlungsverzug Ein Zahlungsverzug (vgl. § 286 BGB) tritt automatisch nach 30 Tagen ab Rechnungszustellung unabhängig einer weiteren Zahlungsaufforderung ein. Ab diesem Tag berechnen wir Verzugszinsen entsprechend dem aktuellen Kontokorrentzinssatz des Geschäftsgirokontos des AN bei der SPK SWB. Zudem wird das betroffene Projekt nicht weiter von uns bearbeitet. Ein eingetretener Zahlungsverzug wird als einseitige vorzeitige Vertragskündigung durch den AG angesehen. Mit dem eintretenden Zahlungsverzug berechnen wir 40,00 € (brutto)* als Bearbeitungsgebühr für die '2. Mahnung / Einleitung des gerichtlichen Mahnverfahrens'; die Gerichtsgebühren und anfallenden Verzugszinsen werden im Rahmen des gerichtlichen Mahnverfahrens zusammen mit der Rechnung zzgl. Bearbeitungsgebühren dann vom Mahngericht am Amtsgericht Stuttgart eingetrieben. Eine Weitergabe der offenen Forderungen an ein Inkassounternehmen behalten wir uns in Einzelfällen vor. * In der pauschalen Bearbeitungsgebühr (vgl. § 288 BGB) ist die Anfertigung einer kompletten Akte des Auftrages für die weitere Beitreibung der Forderungen für den beauftragten Anwalt inbegriffen; hier entstehen Kosten für Kopien, Versand per Einschreiben. Diese Akten umfassen meist 40-100 Seiten, so dass anhand des Einzelpreises für Kopien und Versand die erhöhte Bearbeitungspauschale jederzeit auf Wunsch auch als Einzelaufstellung erfolgen kann! Mahnungen (Mahnverfahren) Auf ein langwieriges, mehrstufiges Mahnverfahren wird verzichtet; nach eingetretenem Verzug und verstrichener Nachfrist werden die offenen Forderungen beim Mahngericht am zuständigen Amtsgericht Stuttgart eingereicht oder alternativ an ein privates Inkassounternehmen zur Eintreibung der offenen Posten weitergegeben. Eine weitere Bearbeitung des Projektes erfolgt nach dem Eröffnen des Mahnverfahrens nicht mehr und eine Wiederaufnahme der Bearbeitung ist ausgeschlossen. Vorkasse Bei bereits selbst gemachten negativen Erfahrungen mit der Zahlungsmoral, bei einem sehr schlechten Bonitätsindex (die Bonität wird standardmäßig bei Aufträgen über 2.500,00 € (netto) Honorarsumme durch uns bei Creditreform, o. ä. geprüft) oder bei sehr hohen Auslagekosten (z.B. hohe Anfahrtskosten, etc.) behalten wir uns das Recht auf anteilige bzw. vollständige Vorausbezahlung der Leistungen ausdrücklich vor. Bei ausländischem AG ohne EU-Meldeanschrift wird grundsätzlich Vorkasse veranschlagt, da hier die Risiken der Zahlungsausfälle aus Erfahrung leider zu groß sind und die gerichtliche Betreibung von offenen Forderungen mit erheblichen Kosten und einem unübersehbaren Zeitaufwand versehen sind (z.B. Schweiz , Russland, etc.). Das Recht auf Vorkasse behalten wir uns auch bei bereits negativ aufgefallenen Kundengruppen ausdrücklich vor! Wiederaufnahme der Bearbeitung bei verpasstem Zahlungsziel bzw. eingetretenem Zahlungsverzug Wenn bei einem Projekt das Zahlungsziel überschritten wird, pausiert die Bearbeitung bis zum vollständigen Zahlungseingang; sollte zwischenzeitlich der Zahlungsverzug eingetreten sein, ist der AN nicht verpflichtet, die Bearbeitung wieder aufzunehmen. Sollte aus Kulanz die weitere Bearbeitung jedoch durch den AN durchgeführt werden, ist die Wiederaufnahme der Bearbeitung abhängig vor der aktuellen Auslastung des Büros! Mit eingetretenem Verzug sind jegliche Terminzusagen hinfällig und das Projekt wird wie ein neues Projekt behandelt (vgl. hierzu auch die Bearbeitungszeiten gemäß Priorisierung! ). § 07 Mängelbeseitigung / Gewährleistung 07.1 Ein auftretender Mangel in Bezug auf die Beratungs- und/oder Planungsleistungen ist binnen 6 Monaten nach Bekanntwerden dem Auftragnehmer schriftlich anzuzeigen. Soweit eine Nachbesserung durch den Auftragnehmer möglich ist, ist dem AN eine angemessene Frist von min. 4 Wochen zur Nachbesserung zu gewähren. Sollte eine Nachbesserung nicht möglich sein oder auf Basis der mangelhaften Leistung bereits ein Folgemangel aufgetreten sein, greift § 8. 07.2 Bei Fehlschlagen der Mangelbeseitigung kann der AG auch Herabsetzung der Vergütung oder Rückgängigmachung des Vertrages verlangen. 07.3 Der AN erbringt Planungs- und/oder Beratungsleistungen, die den gesetzlichen Gewährleistungsfristen des § 634a BGB unterliegen. Danach ist eine Gewährleistungsfrist bei Leistungen gemäß der HOAI (Entwurfsplanung und Bauantragsplanung) von 5 Jahren ab Leistungsabnahme durch den AG zu gewähren (Leistungsabnahme = Zahlung des Planungshonorars). Bei Beratungs- und Planungsleistungen, die dem Umfang nach nicht in der HOAI geklärt sind, ist die Gewährleistungsfrist auf 3 Jahre (Regelverjährungsfrist gemäß § 195 BGB) begrenzt. § 08 Haftung 08.1 Der AN haftet dem AG, gleichgültig aus welchem Rechtsgrund, für die von ihm bzw. seinen Organen oder leitenden Mitarbeitern vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachten Schäden. Der vorstehende Gewährleistungsausschluss erstreckt sich nicht auf eine Haftung für zu vertretende Schäden des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Dem Verschulden und der Pflichtverletzung des AN steht diejenige eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen gleich. 08.2 Eine Haftung für leichte Fahrlässigkeit besteht im Übrigen nur bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. In diesem Fall sowie bei Vorsatz und Fahrlässigkeit solcher Erfüllungsgehilfen, die keine leitenden Angestellten sind, haftet der AN nur in Höhe des typischerweise unter Berücksichtigung aller maßgeblichen und erkennbaren Umstände voraussehbaren Schadens. Für einen einzelnen Schadensfall ist sie auf maximal 1.000.000,00 € begrenzt (vgl. Berufshaftpflichtversicherung). Als einzelner Schadensfall gilt die Summe der Schadensersatzansprüche aller Anspruchsberechtigen, die sich aus einer einzelnen, zeitlich zusammenhängend erbrachten, abgrenzbaren und insoweit einheitlichen Leistung ergibt. Bei Vorhersehbarkeit eines wesentlich höheren Schadensrisikos ist der AN verpflichtet, dem AG eine höhere Haftungssumme anzubieten, wobei er seine Vergütung entsprechend anpassen kann. Der AN haftet nicht für die unsachgemäße Anwendung oder Umsetzung der im Rahmen der Leistungen oder in den Arbeitsunterlagen enthaltenen Empfehlungen durch den AG. 08.3 Schadensersatzansprüche des AG gegen den AN verjähren in 2 Jahren ab Anspruchsentstehung und Kenntnisnahme bzw. Erkennen müssen, in jedem Fall aber in 5 Jahren ab Anspruchsentstehung. Die Verkürzung der Verjährung gilt nicht in Fällen von Vorsatz oder Arglist. § 09 Schutz des geistigen Eigentums (Urheberrecht) Die Leistungen des AN unterliegen dem Urheberrechtsgesetz (UrhG); bei allen Planungs- und/oder Beratungsleistungen werden individuelle auf das jeweilige Objekt abgestimmte Lösungsansätze entwickelt, daher sind die ingenieurtechnischen Lösungen das geistige Eigentum des AN. Die unerlaubte Vervielfältigung von Plänen oder der Nachbau von entwickelten Bauwerken oder Bauteilen ist untersagt. Mit der vollständigen Bezahlung des Honorars geht lediglich das uneingeschränkte Nutzungsrecht auf den AG über. Die Verwertungsrechte der Planungs- und/oder Beratungsleistung verbleiben beim AN. § 10 Treuepflicht / Höhere Gewalt 10.1 Der AN führt seine Leistungen auf Basis der geltenden Gesetze, Verordnungen und Richtlinien aus. Die entstehenden Beratungs- und/oder Planungsergebnisse sind individuell angefertigte Lösungsansätze und können nicht auf andere Projekte übertragen werden. Bei Änderungen in der Gesetzgebung und bei den sonstigen Arbeitsgrundlagen (Fördermittelkriterien, etc.) ist ggf. eine Anpassung der Arbeitsleistung des AN notwendig; diese Anpassungen sind auf Basis der geltenden Stundensätze zusätzlich zu vergüten. 10.2 Bei der Ausschreibung (Angebotseinholung) und Vergabe von Bauleistungen kann es aus saisonalen und konjunkturellen Gründen zu Verzögerungen kommen. In Abhängigkeit von Gewerken kann es zu Verzögerungen kommen, wenn keine oder zu wenige Angebote eingehen. Für die Vergabe von Aufträgen muss mindestens ein gültiges Angebot zur Auswertung eingehen; um jedoch einen repräsentativen Preis für die Bauleistung zu ermitteln und einen Preisspiegel zu erstellen, sind mindestens 3 Angebote notwendig. Sollten trotz einer ausreichenden Anzahl von Angebotsaufforderungen zu wenige Angebote zur Auswertung eingehen, ist eine Verzögerung aufgrund einer weiteren Ausschreibungsrunde nicht durch den AN zu vertreten. 10.3 Alle Baumaßnahmen unterliegen den natürlichen Umweltbedingungen. Eine durch die Wetterlage (Schneefall, Frost oder starke Regenfälle) im zeitlichen Ablauf gestörte Baumaßnahme fällt unter "Höhere Gewalt". Die Wettereinflüsse werden, soweit dies statistisch möglich ist, von uns in der Terminplanung mitberücksichtigt - können jedoch nicht vollständig vorausgeplant werden. 10.4 Eine allgemeine Pandemielage, die zu Beeinträchtigungen des allgemeinen Arbeitslebens führen kann, ist als 'Höhere Gewalt' zu verstehen; die sich daraus ergebenden Risiken bzgl. 'Kosten', 'Terminen' und 'Qualitäten' sind nicht vorhersehbar und können nicht in der Planung berücksichtigt werden! § 11 Fördermittel / Baukosten / Energiekennwerte 11.1 Für die im Rahmen der Beratung angesetzten Fördermittel kann keine Garantie durch den AN übernommen werden. Die Gewährung von öffentlichen oder privaten Fördermitteln wird jeweils vom Fördermittelgeber geprüft und gewährt. 11.2 Die der Beratung/Planung zugrundeliegenden Kostenermittlungen haben informativen Charakter. Eine exakte Kostenermittlung kann nur durch Ausschreibung der Bauleistungen erstellt werden. Die Baupreise unterliegen saisonalen, regionalen und konjunkturellen Schwankungen, auf die in der Beratung & Planung keine Rücksicht genommen werden kann. 11.3 Die tatsächlichen Energiekennwerte unterliegen dem Faktor „Mensch“ und können daher von den Werten aus der Berechnung (Bedarfsorientiertem Energieausweis) abweichen. § 12 Kündigung des Vertrages 12.1 Soweit nicht anders vereinbart, kann der Auftrag entsprechend der vertraglich vereinbarten Leistungsabschnitte zum Ende des laufenden Abschnittes mit einer Kündigungsfrist von 14 Tagen ordentlich gekündigt werden. Das Recht der außerordentlichen Kündigung bleibt unbenommen. 12.2 Bei einer außerordentlichen Kündigung sind die bis dahin angefallenen Arbeitsstunden des AN zzgl. der entstandenen Auslagen zu vergüten. 12.3 Die Kündigung bedarf zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. 12.4 Ein eintretender Zahlungsverzug (vgl. 06.8) wird als einseitige außerordentliche Vertragskündigung angesehen. § 13 Zurückbehaltungsrecht / Aufbewahrungspflicht von Unterlagen 13.1 Bis zur vollständigen Begleichung aller offenen Forderungen gegenüber dem AG hat der AN das Zurückbehaltungsrecht an den zur Bearbeitung des Projektes überlassenen Unterlagen. 13.2 Die Aufbewahrungsfrist für die Unterlagen erlischt nach 10 Jahren automatisch - eine Abholaufforderung wird nicht versendet. § 14 Gerichtsstand und sonstige Bestimmungen 14.1 Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus dem Vertrag richtet sich nach der Lage des Beratungsobjektes, sofern dieses in der Bundesrepublik Deutschland liegt. Bei Beratungsobjekten im europäischen Ausland ist der Gerichtsstand auf Konstanz als zuständiges Landgericht für den Hauptsitz des AN festgelegt. 14.2 Für alle Ansprüche aus den Dienstleistungsverträgen mit dem AN gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland in Verbindung mit den europäischen Richtlinien. 14.3 Änderungen und Ergänzungen des Vertrages bedürfen der Schriftform. § 15 Salvatorische Klausel Diese Bestimmungen bleiben auch bei Unwirksamkeit einzelner oder mehrerer Bestimmungen in ihren übrigen Teilen verbindlich. Unwirksame Bestimmungen sind durch Regelungen zu ersetzen, die dem Sinn und Zweck der unwirksamen Regelung in rechtswirksamer Weise am nächsten kommen. TOP Leitgedanken des Büroinhabers ... mein persönliches Verständnis von "Ökonomie" in Verbindung mit "Ethik und Moral" ... "Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten noch vor dem Kaiser kriechen." (Benjamin Franklin) … dies gilt aus meiner Sicht auch für "große" Frauen! Das Zitat von Benjamin Franklin trifft noch nicht vollständig auf mich zu, die darin enthaltene Kernaussage ist jedoch für mich ein Ausdruck an Wertschätzung des Einzelnen und zeugt von Respekt gegenüber den Mitmenschen, daher habe ich dieses Zitat als Vorwort zu meinen Leitgedanken gewählt. Denn es ist in meinen Augen erstrebenswert ein "großer" Mann zu werden. Übertragen in unsere Zeit könnte man auch einfach sagen: "Behandle dein Gegenüber so wie du selbst behandelt werden möchtest!" Gesundheit & Wohlbefinden Das höchste Gut eines jeden Menschen ist seine "physische und psychische Gesundheit". Daher ist es für mich selbstverständlich, dass ich niemanden direkt mit meinem Handeln gesundheitlich schädige, noch das ich mit meinen Leistungen indirekt Menschen Gesundheitsgefahren aussetze. Es ist mir aus eigener familiärer Erfahrung ein Anliegen, mich direkt für die Sicherheit und Gesundheit einzusetzen, aus diesem Grunde bieten wir die Leistung "Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination" mit an. Auch als Selbstständiger bin ich nicht 'ständig selbst' am Arbeiten, sondern habe mir in den letzten Jahren meine ganz persönliche "Work-Life-Balance" erarbeitet. Dazu gehört es, dass ich mir wie jeder andere Mensch auch ein paar Tage Urlaub im Jahr gönne, an denen ich nicht arbeite. Des Weiteren ist es mir auch nicht möglich rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche zu arbeiten. Daher werden die "Arbeits- und Bürozeiten" so gut es möglich ist eingehalten. Da wir alle im Alltag dem Stress durch Arbeit unterliegen, ist es sehr wichtig, dass jeder seine Erholungsphasen nimmt, daher zeugt es von gegenseitigem Respekt, die Auszeiten (Feierabend, Wochenende, Urlaub, etc.) des anderen zu respektieren. "Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben" (Alexis Carrel) Individuelle Würde & Gleichberechtigung (Integration) Die individuelle Würde des Einzelnen ist zu achten, ungeachtet der ethnischen Herkunft, der religiösen Überzeugung, des Alters, der sexuellen Ausrichtung oder des Geschlechts. Gleichberechtigung sollte sich aus meiner Sicht durch alle Lebenslagen und Lebenssituationen hindurch durchsetzen. Inklusion Leider sind die Gesundheit und Unversehrtheit nicht jedem gegeben, so dass es mir aus persönlichen Gründen auch ein Anliegen ist, die Inklusion von Menschen mit physischem und/oder psychischem Handicap unter Achtung der persönlichen Selbstbestimmung der Betroffenen mit allen meinen zur Verfügung stehenden Kräften zu unterstützen. Integrität & Unabhängigkeit Meine persönliche Integrität ist für mich der wichtigste Grundstein meines täglichen Handelns. Die damit verbundene Unabhängigkeit von jeglichen Beeinflussungen durch Provisionsabhängigkeiten und Verkaufserlösen ist somit grundlegend gegeben. Bei allen von mir erbrachten Dienstleistungen (Beratung und Planung) handle ich daher auf Basis meiner persönlichen Integrität und meine Beratungs- bzw. Planungsleistungen sind daher frei von Beeinflussungen als objektive und neutrale Schlussfolgerungen zu verstehen. Respekt & Wertschätzung Ein respektvoller Umgang mit allen und eine Wertschätzung der Leistungen eines jeden Einzelnen ist für mich eine Selbstverständlichkeit, jedoch können diese Grundprinzipien immer nur auf Gegenseitigkeit beruhen. Die Einhaltung der Gesetze, Verordnungen und auch der jeweiligen ‚AGBs‘ sind für mich persönliche eine Grundvoraussetzung für einen respektvollen Umgang miteinander. Achtung von Gesetzen, Verordnungen und Regeln Die öffentlichen Regelungen (Gesetze, Verordnungen, usw.) werden von mir und meinen Mitarbeitern beachtet. Insbesondre auch die berufsständischen Regelungen: "Berufsordnung der Ingenieurkammer Baden-Württemberg" und "Europäischer Verhaltenskodex für die Kammern der Ingenieure". Ökologie & Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit fängt für mich dort an, wo man über das "Morgen" nachdenkt. Daher ist es im Rahmen unserer Leistungen im Bereich "Energieeffizienz + Nachhaltigkeit" für uns selbstverständlich die Nachhaltigkeit unserer vorgeschlagenen Maßnahmen zu hinterfragen. Jedoch gilt es dabei immer auch das "Heute" nicht aus den Augen zu verlieren, so ist es zwar sehr erstrebenswert nachhaltige ökologische Baustoffe einzusetzen, jedoch kann dies nicht um jeden Preis erfolgen. Es muss immer noch eine Abwägung zwischen Sinn und Zweck der jeweiligen Maßnahmen abgewogen werden. Die Energiewende ist ein nachhaltiges Ziel, was ich mit allen mir zu Verfügung stehenden Mittel unterstütze. Der Ausbau der regenerativen Energienutzung für das Transportwesen (E-Mobilität, etc.), der weitere Ausbau des Schienenverkehrs, die Nutzung von regenerativen Energien zur Stromerzeugung und zur Wärmebereitung sind Bestandteile einer möglichen Energiewende. Aber mein primäres Ziel ist die "Einsparung von Energie", als zweites folgt dann der "effiziente Umgang" mit der eingesetzten Energie und als drittes Teilziel ist dann die "regenerative Energieerzeugung" zu sehen. Bildung & Wissen Es ist ein persönliches Privileg, dass ich eine gute Schulbildung, Ausbildung, sowie ein Hochschulstudium und weitere Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen genossen habe. Das dabei angesammelte Wissen werde ich nicht nur für meine eigenen Zwecke einsetzen, sondern sehe es als meine Verpflichtung, das Wissen auch mit der Allgemeinheit zu teilen und auch an andere weiterzugeben. Als Pflichtmitglied der Ingenieurkammer Baden-Württemberg, habe ich eine Verpflichtung mich im Sinne meiner Kunden fort- und weiterzubilden, diese Fortbildungsverpflichtung wird seitens der Kammer dokumentiert. Für die Zulassung zu den 'Fördermitteln des Bundes' sind zusätzliche Fortbildungen für mich verpflichtend. Die Zulassung als 'DGNB Auditor' ist an eine fortlaufende Fort- und Weiterbildungsverpflichtung geknüpft, so dass ich mich in allen meinen Tätigkeitsfeldern immer auf dem aktuellen Stand der Dinge halte. Transparenz & Kommunikation Während der Auftragsausführung pflegen wir eine offene zielführende Kommunikation. Eine transparente und für den Auftraggeber nachvollziehbare Dokumentation der Auftragsdurchführung wird durch getroffene Qualitätsstandards angestrebt und fortlaufend verbessert. Über allgemeine organisatorische Belange des Büros informiere ich auf www.rouven-jaschke.de bzw. unter FACEBOOK bzw. INSTAGRAM. Leider ist es mir nicht möglich jedem Einzelnen alle organisatorischen Termine persönlich mitzuteilen. Eine offene zielführende Kommunikation ist nicht mit einer dauerhaften telefonischen Erreichbarkeit gleichzusetzen, alle Fragen, die man hat, kann man uns/mir gerne per Mail zukommen lassen, diese werden dann so bald als möglich von uns beantwortet. Hier dann gleich noch der Hinweis: 'So bald als möglich' heißt, sobald es mir möglich ist, nicht, sobald es die Fragenden wünschen, wer keine Geduld aufbringen kann, wird sich in noch mehr Geduld üben müssen. Es lässt sich auch noch klarer definieren: 'Wir sagen nur dann etwas, wenn es tatsächlich etwas zu berichten gibt! Eine 'BlaBla‘-Kommunikation, die nur aus leeren Phrasen besteht und nur geführt wird, um gesprochen zu haben, lehne ich persönlich als absolute Zeitverschwendung ab - wenn es etwas zu sagen oder zu berichten gibt, werden wir uns ganz sicher äußern! Wie auch schon mehrfach öffentlich geäußert, werden Fragen wie 'Ist es fertig? ' oder 'Wann ist es fertig?' von mir persönlich nicht mehr beantwortet, da es zu diesen beiden Fragen einfache Antworten gibt: 'Es ist dann fertig, wenn es fertig ist' und wenn es fertig ist, liegt es im Grundgedanken jedes Auftrags, dass Sie als Kunde es dann auch schnellstmöglich erhalten und mit dem fertiggestellten Auftrag auch von mir eine Rechnung erhalten. Wer in Zeiten von Personal- und Materialmangel sich und sein Anliegen für besonders wichtig hält (Davon völlig unabhängig. gibt es echte Notfälle, die immer dazwischen genommen werden, die haben für mich aber nie eine Begründung in rein monetären Anliegen der Bauherren), wird sich entweder in Geduld üben müssen - da ich mir die Zeit nehme, die eine sachlich/fachliche Bearbeitung eines Auftrages benötigt oder wird sich anderweitig nach jemandem umsehen müssen, der sich dem alt tradierten Grundsatz 'Kunde ist König' noch verpflichtet fühlt. Für meinen Teil kann ich sagen: 'Ich löse gerne Probleme, darin bin ich auch sehr gut - aber es sind nicht meine eigenen Probleme und mit viel Erfahrung habe ich gelernt, die Probleme anderer nicht zu meinen werden zu lassen!' Loyalität, Vertraulichkeit und Datenschutz Die mir bzw. dem Team des Ingenieurbüros zugänglich gemachten Informationen werden von uns vertraulich behandelt, eine Datenweitergabe findet nur mit ausdrücklicher Genehmigung durch den Auftraggeber statt. Honorar & Lohn Die von mir und meinen Mitarbeitern erbrachten Dienstleistungen, erfordern ein hohes Maß an Ausbildung und fortlaufender Weiterbildung. Die für die Ausführung unserer Beratungen und Dienstleistungen notwendige Ausstattung (Soft- und Hardware, Geräte, usw.) müssen daher auch immer auf dem neusten Stand der Technik und der Gesetzgebung sein. Um die Leistungen daher in der gewohnten Qualität unabhängig von sonstigen Zahlungen (Verkauf von Leistungen, Material, etc. oder Provisionsgeschäften jeder Art) zu erbringen, wurden alle anfallenden Kosten in unsere Honorare einkalkuliert, die Honorare spiegeln eine faire Preisgestaltung wider und können gerne bei uns im Büro eingesehen werden. Die faire Preisgestaltung gibt mir wenig Spielraum für Nachlässe, da meine Mitarbeiter und auch ich selbst gerne unserer Leistung und Qualifikationen entsprechend entlohnt werden. Hierbei gilt es insbesondere festzuhalten, wer eine Leistung in vollem Umfang nach dem 'Leistungsbild der HOAI' anfordert, muss auch in gleichem Masse bereit sein ein volles der HOAI entsprechendes Honorar zu bezahlen! An mich persönlich habe ich den Anspruch sachlich/fachlich gut zu sein, was eine gewisse Gründlichkeit erfordert, dies benötigt Zeit zur Bearbeitung und vor allem Zeit, um sich notwendiges Wissen anzueignen, daher bin ich sicher nicht der günstigste Anbieter für einfache Problemstellungen. Gesellschaftliche Verantwortung Die aktuellen Strömungen in der Gesellschaft kann ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren und kann daher auch keinerlei Verantwortung in der Gesellschaft übernehmen. TOP BÜROZEITEN In normalen Arbeitswochen in ich in der Regel persönlich im Büro von MO-DO jeweils von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr unter +49 (0) 7707 2079857 erreichbar, leider kann ich das nicht immer garantieren, da meine Präsenz auf Baustellen an manchen Tagen unabdingbar ist. Sollte ich telefonisch nicht erreichbar sein, bitte ich um Benachrichtigung per Mail unter info@rouven-jaschke.de , dann werde ich mich schnellstmöglich Ihrem genannten Anliegen annehmen. In einer Zeit, in der jeder ein 'Smartphone' mit sich führt, wird dem klassischen 'Telefonat' immer noch zu viel Beachtung geschenkt, zur Dokumentation aller telefonischer Kommunikation geht zusätzlich Arbeitszeit verloren, wo ein einfaches Bild mit einer einfachen Frage per Mail oder WhatsApp doch zum einen die Fragen besser klärt - weil man es auch optisch sieht (!) - und gleichzeitig die notwendige Dokumentation sicherstellt! Alle Aufträge und Anfragen werden schnellstmöglich entsprechen ihrer Prioritäten bearbeitet, aber ich verzichte bewusst auf eine dauerhafte Erreichbarkeit per Telefon bzw. Handy! In akuten Notfällen (!!!) erreicht man mich per WhatsApp +49 7707 2079857 Die Prioritäten lege ich an objektiven Maßstäben fest, durch vermehrtes Nachfragen oder gar Drängeln werde ich nicht schneller, es führt eher dazu, dass die Priorität für das entsprechende Problem sinkt! Alle Kunden können davon ausgehen, dass ich so viel mir persönlich möglich ist auch zeitnah abarbeite, aber auch ich bin nur ein Mensch und meine Arbeitswoche ist auch begrenzt! Planbare arbeitsfreie Tage In der Regel kündige ich es vorher unter www.facebook.com/ibjaschke und www.instagram.com/ib_jaschke nochmals an!) Weihnachten & Neujahr (2 Wochen Urlaub) (FR vor dem 23.12. bis erster MO nach 'Drei König') Fasnacht (1 Woche Urlaub) (Weiberfasnacht bis MO nach 'Aschermittwoch') Tag der Arbeit (1 Woche Urlaub) ('Tag der Arbeit' bis MO nach dem 04.05.) Tag der Einheit (1 Woche Urlaub) (FR vor 'Tag der Einheit' bis MO nach 'Tag der Einheit') Allerheiligen (1 Woche Urlaub) (FR vor 'Allerheiligen' bis MO nach 'Allerheiligen') Die Urlaubszeiten entsprechen einem normalen Urlaubsanspruch von 30 Arbeitstagen in Anlehnung an die tariflichen Rahmenvereinbarungen aus dem Tarifvertrag zwischen 'ASIA - Arbeitgeberverband Selbstständiger Ingenieure und Architekten' und 'Verdi'. TOP ARBEITSREGION 'SÜDBADEN + ' Zone 1 In unserem Kernarbeitsgebiet (1) bieten wir alle Leistungen (Erstberatung, GModG-Dialog, GModG-Compliance-Check, Energiebedarfsausweis nach DIN/TS 18599, Sanierungskonzepte (iSFP/SFP BW), ...) an und die Nebenkosten werden als Pauschale mit 7,50 % auf die Honorarkosten abgerechnet. „Schwarzwald-Baar-Kreis“ [VS,DS] mit den Städten und Gemeinden: Bad Dürrheim; Blumberg; Bräunlingen; Brigachtal; Dauchingen; Donaueschingen; Furtwangen; Gütenbach; Hüfingen (Headoffice/Postanschrift); Königsfeld; Mönchweiler; Niedereschach; St. Georgen; Schönwald; Schonach; Triberg; Tuningen; Unterkirnach; Villingen-Schwenningen; Vöhrenbach (Projekt 'Fallerhof' ) Landkreis „Breisgau-Hochschwarzwald“ [FR, NEU, MÜL] mit den Städten und Gemeinden: Breitnau; Eisenbach (Hochschwarzwald); Feldberg (Schwarzwald); Friedenweiler; Hinterzarten; Lenzkirch; Löffingen; Schluchsee; St. Märgen; St. Peter; Titisee-Neustadt; Au; Auggen; Bad Krozingen; Badenweiler; Ballrechten-Dottingen; Bötzingen; Bollschweil ; Breisach am Rhein; Buchenbach; Buggingen; Ebringen; Ehrenkirchen; Eichstetten am Kaiserstuhl; Eschbach; Glottertal; Gottenheim; Gundelfingen; Hartheim; Heitersheim; Heuweiler; Horben; Ihringen; Kirchzarten; March; Merdingen; Merzhausen; Müllheim; Münstertal (Schwarzwald); Neuenburg am Rhein; Oberried; Pfaffenweiler; Schallstadt; Sölden; Staufen im Breisgau; Stegen; Sulzburg; Umkirch; Vogtsburg im Kaiserstuhl; Wittnau Landkreis „Rottweil“ [RW] mit den Städten und Gemeinden: Aichhalden; Bösingen; Deißlingen; Dietingen; Dornhan; Dunningen; Epfendorf; Eschbronn; Fluorn-Winzeln; Hardt; Lauterbach; Oberndorf am Neckar; Rottweil; Schenkenzell; Schiltach; Schramberg; Sulz am Neckar; Villingendorf; Vöhringen; Wellendingen; Zimmern ob Rottweil Landkreis „Tuttlingen“ [TUT] mit den Städten und Gemeinden: Aldingen; Bärenthal; Balgheim; Böttingen; Bubsheim; Buchheim; Deilingen; Denkingen; Dürbheim; Durchhausen; Egesheim; Emmingen-Liptingen; Fridingen an der Donau; Frittlingen; Geisingen; Gosheim; Gunningen; Hausen ob Verena; Immendingen; Irndorf; Königsheim; Kolbingen; Mahlstetten; Mühlheim an der Donau; Neuhausen ob Eck; Reichenbach; Renquishausen; Rietheim-Weilheim; Seitingen-Oberflacht; Spaichingen; Talheim; Trossingen; Tuttlingen; Wehingen; Wurmlingen Landkreis „Waldshut-Tiengen“ [WT, SÄK] mit den Städten und Gemeinden: Albbruck am Hochrhein; Bad Säckingen; Bernau im Schwarzwald; Bonndorf; Dachsberg; Dettighofen; Dogern; Eggingen; Görwihl; Grafenhausen; Häusern; Herrischried; Höchenschwand; Hohentengen am Hochrhein; Ibach; Jestetten; Klettgau; Küssaberg; Lauchringen; Laufenburg; Lottstetten; Murg; Rickenbach; St. Blasien; Stühlingen; Todtmoos; Ühlingen-Birkendorf; Waldshut-Tiengen; Wehr; Weilheim; Wutach; Wutöschingen Landkreis „Konstanz“ [KN, BÜS, STO] mit den Städten und Gemeinden: Aach; Allensbach; Bodman-Ludwigshafen; Büsingen am Hochrhein; Eigeltingen; Engen; Gaienhofen; Gailingen; Gottmadingen; Hilzingen; Hohenfels; Konstanz; Moos; Mühlhausen-Ehingen; Mühlingen; Öhningen; Orsingen-Nenzingen; Radolfzell; Reichenau; Rielasingen-Worblingen; Singen; Steißlingen; Stockach; Tengen; Volkertshausen Stadtkreis „Freiburg im Breisgau“ [FR] mit den Stadtteilen: Freiburg im Breisgau (Meeting-Point im Co-Working-Space ) (Rieselfeld, Vauban, Weingarten, Haslach, Wiehre, Günterstal, Oberau, Altstadt, Neuburg, Herdern, Zähringen, Stühlinger, Mooswald, Landwasser, Brühl, Betzenhausen, Littenweiler, Ebnet, Kappel, Munzingen, Tiengen, St. Georgen, Hochdorf, Lehen, Opfingen, St. Nikolaus, Waltershofen) Landkreis „Emmendingen“ [EM] mit den Städten und Gemeinden: Bahlingen; Biederbach; Denzlingen; Elzach; Emmendingen; Endingen; Forchheim; Freiamt; Gutach; Herbolzheim; Kenzingen; Malterdingen; Reute; Rheinhausen; Riegel; Sasbach; Sexau; Simonswald; Teningen; Vörstetten; Waldkirch; Weisweil; Winden; Wyhl Zone 2 In der erweiterten Arbeitsregion (2) bieten wir alle Leistungen (Erstberatung, GModG-Dialog, GModG-Compliance-Check, Energiebedarfsausweis nach DIN/TS 18599, Sanierungskonzepte (iSFP/SFP BW), ...) an und die Nebenkosten werden als Pauschale mit 9,50 % auf die Honorarkosten abgerechnet. Landkreis „Lörrach“ [LÖ] mit den Städten und Gemeinden: Aitern; Binzen; Böllen; Efringen-Kirchen; Eimeldingen; Fischingen; Fröhnd; Grenzach-Wyhlen; Häg-Ehrsberg; Hasel; Hausen im Wiesental; Inzlingen; Kandern; Kleines Wiesental; Lörrach; Malsburg-Marzell; Maulburg; Rheinfelden (Baden); Rümmingen; Schallbach; Schliengen; Schönau im Schwarzwald; Schönenberg; Schopfheim; Schwörstadt; Steinen; Todtnau; Tunau; Utzenfeld; Weil am Rhein; Wembach; Wieden; Wittlingen; Zell im Wiesental "Zollernalbkreis“ [BL, HCH] mit den Städten und Gemeinden: Albstadt; Balingen; Bisingen; Bitz; Burladingen; Dautmergen; Dormettingen; Dottershausen; Geislingen; Grosselfingen; Haigerloch; Hausen am Tann; Hechingen; Meßstetten; Nusplingen; Obernheim; Rangendingen; Ratshausen; Rosenfeld; Schömberg; Straßberg; Weilen unter den Rinnen; Winterlingen; Zimmern unter der Burg Landkreis 'Tübingen' [TÜ] mit den Gemeinden: Ammerbuch; Bodelshausen; Dettenhausen; Dußlingen; Gomaringen; Hirrlingen; Kirchentillinsfurt; Kusterdingen; Mössingen; Nehren; Neustetten; Ofterdingen; Rottenburg am Neckar; Starzach; Tübingen „Ortenaukreis“ [OG, KEL, WOL, LR] mit den Städten und Gemeinden: Achern; Appenweier; Bad Peterstal-Griesbach; Berghaupten; Biberach; Durbach; Ettenheim; Fischerbach; Friesenheim; Gengenbach; Gutach; Haslach im Kinzigtal; Hausach; Hofstetten; Hohberg; Hornberg; Kappel-Grafenhausen; Kappelrodeck; Kehl; Kippenheim; Lahr; Lauf; Lautenbach; Mahlberg; Meißenheim; Mühlenbach; Neuried; Nordrach; Oberharmersbach; Oberkirch; Oberwolfach; Offenburg; Ohlsbach; Oppenau; Ortenberg; Ottenhöfen; Renchen; Rheinau; Ringsheim; Rust; Sasbach; Sasbachwalden; Schuttertal; Schutterwald; Schwanau; Seebach; Seelbach; Steinach; Willstätt; Wolfach; Zell am Harmersbach Landkreis "Rastatt" [RA, BH] mit den Städten und Gemeinden: Au am Rhein; Bietigheim; Bischweier; Bühl; Bühlertal; Durmersheim; ElchesheimIllingen; Forbach; Gaggenau; Gernsbach; Hügelsheim; Iffezheim; Kuppenheim; Lichtenau; Loffenau; Muggensturm; Ötigheim; Ottersweier; Rastatt; Rheinmünster; Sinzheim; Steinmauern; Weisenbach Stadtkreis „Baden-Baden“ [BAD] mit den Stadtteilen: Baden-Baden (Balg; Ebersteinburg; Gaisbach; Geroldsau; Haueneberstein; Lichtental; Neuweier; Oos; Sandweier; Steinbach; Varnhalt) Landkreis „Freudenstadt“ [FDS, HOR] mit den Städten und Gemeinden: Alpirsbach; Bad Rippoldsau-Schapbach; Baiersbronn; Dornstetten; Empfingen; Eutingen im Gäu; Freudenstadt; Glatten; Grömbach; Horb am Neckar; Loßburg; Pfalzgrafenweiler; Schopfloch; Seewald; Waldachtal; Wörnersberg Landkreis 'Calw' [CW] mit den Gemeinden: Altensteig; Althengstett; Bad Herrenalb; Bad Liebenzell; Bad Teinach-Zavelstein; Bad Wildbad; Calw; Dobel; Ebhausen; Egenhausen; Enzklösterle; Gechingen; Haiterbach; Höfen an der Enz; Nagold; Neubulach; Neuweiler; Oberreichenbach; Ostelsheim; Rohrdorf; Schömberg; Simmersfeld; Simmozheim; Unterreichenbach; Wildberg Landkreis 'Böblingen [BB,LEO] mit den Gemeinden: Aidlingen; Altdorf; Böblingen; Bondorf; Deckenpfronn; Ehningen; Gärtringen; Gäufelden; Grafenau; Herrenberg; Hildrizhausen; Holzgerlingen; Jettingen; Leonberg; Magstadt; Mötzingen; Nufringen; Renningen; Rutesheim; Schönaich; Sindelfingen; Steinenbronn; Waldenbuch; Weil der Stadt; Weil im Schönbuch; Weissach Stadtkreis 'Stuttgart' [S] mit den Stadtteilen: Stuttgart-Mitte; Stuttgart-Ost; Stuttgart-West; Stuttgart-Süd; Stuttgart-Nord; Bad Cannstadt; Birkach; Botnang; Degerloch; Feuerbach; Hedelfingen; Möhringen; Mühlhausen; Münster; Obertürkheim; Plieningen; Sillenbuch; Stammheim; Untertürkheim; Vaihingen; Wangen; Weilimdorf; Zuffenhausen Landkreis 'Esslingen' [ES, NT] mit den Gemeinden: Aichtal; Aichwald; Altbach; Altdorf; Altenriet; Baltmannsweiler; Bempflingen; Beuren; Bissingen an der Teck; Deizisau; Denkendorf; Dettingen unter Teck; Erkenbrechtsweiler; Esslingen am Necker; Filderstadt; Frickenhausen; Großbettlingen; Hochdorf; Holzmaden; Kirchheim unter Teck; Kohlberg; Köngen; Leinfelden-Echterdingen; Lenningen; Lichtenwald; Neckartailfingen; Neidlingen; Neuffen; Neuhausen auf den Fildern; Notzingen; Nürtingen; Oberboihingen; Ohmden; Ostfildern; Owen; Plochingen; Reichenbach an der Fils; Schlaitdorf; Unterensingen; Weilheim an der Teck; Wendlingen am Necker; Wernau (Neckar); Wolfschlugen Landkreis 'Reutlingen [RT] mit den Gemeinden: Bad Urach; Dettingen an der Ems; Engstingen; Eningen unter Achalm; Gomadingen; Grabenstetten; Grafenberg; Hayingen; Hohenstein; Hülben; Lichtenstein; Mehrstetten; Metzingen; Münsingen; Pfronstetten; Pfullingen; Pliezhausen; Reutlingen; Riederich; Römerstein; Sonnenbühl; St. Johann; Trochtelfingen; Walddorfhäslach; Wannweil; Zwiefalten Landkreis „Sigmaringen“ [SIG,SLG] mit den Städten und Gemeinden: Bad Saulgau; Herbertingen; Hohentengen; Mengen; Krauchenwies; Meßkirch; Sauldorf; Wald; Pfullendorf; Ostrach; Illmensee; Herdwangen-Schönach; Leibertingen; Beuron; Schwenningen; Stetten am kalten Markt; Bingen; Sigmaringen; Scheer; Sigmaringendorf; Hettingen; Neufra; Gammertingen; Veringenstadt "Bodenseekreis" [FN, ÜB, TT] mit den Städten und Gemeinden: Bermatingen; Daisendorf; Deggenhausertal; Eriskirch; Frickingen; Friedrichshafen; Hagnau; Heiligenberg; Immenstaad; Kressbronn; Langenargen; Markdorf; Meckenbeuren; Meersburg; Neukirch; Oberteuringen; Owingen; Salem; Sipplingen; Stetten; Tettnang; Überlingen; Uhldingen-Mühlhofen Zone 3 (Deutschland) Natürlich stehen wir Ihnen auch außerhalb unseres Kernarbeitsgebietes gerne beratend zur Verfügung. Für alle Bereich außerhalb unserer Kernarbeitsregion nehmen Sie zur individuellen Angebotserstellung bitte mit unserem Büro KONTAKT auf. Im restlichen Gebiet der Bundesrepublik Deutschland (Zone 3) erbringen wir auf Anfrage ebenfalls alle Leistungen, hier ist dann eine Einzelabrechnung der Nebenkosten erforderlich. Zone 4 (Schweiz) In der Schweiz bieten wir aus steuerlichen und organisatorischen Gründen nur 'Dienstleistungen' an! bei Rückfragen: info@rouven-jaschke.de Zone 5 (Italien - Provinz Imperia) Beratung - Immobilien in Ligurien - In 'Ligurien' bieten wir Beratungsleistungen zu bestehenden Gebäuden ('Bauen im Bestand') an, da mich persönlich hier die Perfektion des 'Unperfekten' selbst in den Bann gezogen hat. Hinweis: Durch die Beschäftigung mit 'Bauen im Bestand' und den damit auch regionalen Besonderheiten der Architekturgestaltung, beschäftigen wir uns nicht nur mit der deutschen Baukultur und beschränken uns nicht nur auf unser Kernarbeitsgebiet 'Südbaden+', sondern sind auch an den Bauweisen in anderen europäischen Regionen interessiert. Hier beschäftigen wir uns insbesondere mit den in Ligurien (Italien) üblichen 'Rustico'. Durch die alte Bausubstanz in Kombination mit neuer Technik, kann man architektonisch wertvolle Gebäude in die Natur integrieren! TOP Social Media Facebook [jaschke.ing] Instagram [ jaschke.ing] Threads [jaschke.ing] WhatsApp [jaschke.ing | +49 7707 2079857] LinkedIn [jaschke.ing] Xing [jaschke.ing] TOP Meeting-Point seit 09/2026 im 'Fallerhof (Urach)' JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen c/o Fallerhof | Familie Scherzinger Fränzle-Faller-Weg 4 ▪ D-78147 Vöhrenbach Meeting-Point bis 31.12.2026 im Co-Working-Space ‚Gründersaal‘ JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen Jurastraße 27/1 ▪ D-72072 Tübingen Meeting-Point bis 31.10.2026 im Co-Working-Space ‚St. Johann‘ JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen Brückengasse 1b ▪ D-78462 Konstanz Meeting-Point bis 31.07.2027 im Co-Working-Space ‚CoWorking Freiburg‘ JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen Kaiser-Joseph-Straße 254 ▪ D-79098 Freiburg im Breisgau Meeting-Point bis 30.09.2026 im Co-Working-Space ‚Startblock‘ JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen Schwarzwaldstraße 64 ▪ D-79532 Lörrach TOP To play, press and hold the enter key. To stop, release the enter key. Mitgliedschaften/Qualifikationen Diplom-Ingenieur (FH) (Bauingenieurwesen/Projektmanagement (Bau)) Pflichtmitglied in der Ingenieurkammer Baden-Württemberg; Beratender Ingenieur (Mitgliedsnummer 809) Entwurfsverfasser nach §43 LBO BW Nachhaltigkeitskoordinator, eingetragen im Bundesregister für Nachhaltigkeit Fachingenieur für 'Energieeffizienz' (Energetische Bewertung von Gebäuden) Fachingenieur für 'Bauphysik' (Thermische Bauphysik) Fachingenieur für 'Bauen im Bestand' (Energetische Modernisierung) Sachverständiger für 'Energieberatung' (Ing BW FL 11) Sachverständiger für 'Energieeffizienz' (Ing BW FL 30) Mitglied der DGNB e.V. (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V.) DGNB Auditor DGNB Auditor ‚Gebäude im Betrieb‘ (ehem. DGNB ESG-Manager) DGNB geprüfter Experte zur EU-Taxonomie (ehem. DGNB ESG-Manager) DGNB geprüfter Experte für Ökobilanzierung Initiative ‚Phase Nachhaltigkeit‘ Fachplaner (Sachverständiger) für barrierefreies Bauen Sachverständiger für Schäden an Gebäuden (Geprüfter) Sachverständiger für Immobilienbewertung Sachverständiger für die Bewertung von Grundstücken und Immobilien Zugelassener 'Energie-Effizienz-Experte' für Förderprogramme des Bundes durch dena Energieberatung für Wohngebäude (BAFA 'Vor-Ort-Berater (iSFP)') [EBW] Sanierung Wohngebäude – Effizienzhaus und Einzelmaßnahmen [BEG WG und BEG EM] Klimafreundlicher Neubau (Wohngebäude) mit LCA (Ökobilanzierung) [KFN, WEF und KNN] Energieberatung für Nichtwohngebäude DIN 18599 (BAFA) [EBN - Modul 2] Sanierung Nichtwohngebäude – Effizienzgebäude und Einzelmaßnahmen [BEG NWG und BEG EM] Klimafreundlicher Neubau (Nichtwohngebäude) mit LCA (Ökobilanzierung) [KFN und KNN] Zertifizierter Energieberater der WTA Sanierung Wohngebäude im Denkmal (zertifizierter Energieberater der WTA) [BEG WG Denkmal] Sanierung Nichtwohngebäude im Denkmal (zertifizierter Energieberater der WTA) [BEG NWG Denkmal] Energieberater für 'Photovoltaiknutzung im Gebäude' Registrierter 'Energieausweisaussteller' für Wohn- & Nichtwohngebäude (EnEV/GEG/GModG) beim DIBt 'Bauleiter' nach §45 LBO BW 'Sicherheits- & Gesundheitsschutzkoordinator' nach BauStellV Fachkraft für 'Arbeitssicherheit' REFA Fachkraft Bauzeichner (Konstruktiver Ingenieurbau) Sonstige Eintragungen und Mitgliedschaften: Ausgezeichnete Energieberatung nach der Leitlinie von Zukunft Altbau (KEA BW) Fortbildungen Denkmal meets Art (2027) (19.02.2027) Das Gründach als Multitalent – Begrünung und Photovoltaik für eine nachhaltige Stadtentwicklung (12.11.2026) Einfach bauen – Wirtschaftlich und langlebig mit nachhaltigen Materialien EU-Taxonomie als Wettbewerbsvorteil Serielle Sanierung (Energieagentur Konstanz) Das Gebäudemodernisierungsgesetz – Und was es für eure Arbeit bedeutet“ Baulicher Holzschutz & Wiederverwendung tragender Holzbauteile Zukunft des Bauens: effizient, seriell und nachhaltig Praxisdialog online zum Gebäudemodernisierungsgesetz Seriell sanieren - Ihr Haus fit für die Zukunft Weite Spannweiten, große Wirkung: High-Performance-Holztragwerke Bestandsbauten zukunftsfähig machen: tragfähige und energieeffiziente Lösungen für den Gebäudebestand Praxisdialog online zur Prüfung von Wärmepumpenangeboten Klimagerechter planen und bauen - CO2-Reduktion mithilfe von LCA Die Welt im Umbruch – wollen wir Zuschauer oder Gestalter sein? [Joachim Gauck] Laubholz als Chance für den urbanen Wohnungsbau - Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt LaubÖkoLet" Grundausbildung ‚BNKIBNG (QNG) Auditor‘ Umgang mit Bestand und Denkmalschutz: Balance zwischen Erhalt und Transformation finden Wohnungsbau in Kommunen Einfach effizient: Moderne Attikalösungen mit Ytong ZERTIVA-Onboarding: Ihr exklusiver Vorab-Einblick Multipor: Wenn von außen nichts geht: Innendämmung mit System Serielle Sanierung Denkmal meets Art (2026) - Wenn Wände erzählen. Strategien für den Umgang mit historischen Oberflächen Holzbau im Bestand Von der Decke bis zum Dach: nachhaltige und beständige Flachdach- und Tiefgaragendämmung mit Multipor Ökobilanz im Bestand - Methoden für klimawirksame Bauentscheidungen Energieeffizienz ohne Bauschäden Thermischer Komfort durch klimagerechtes Planen Ökobilanz & Lebenszyklus - Graue Energie N!BBW-Themenworkshop FLEXGrid — Freie Formen mit aufspannbaren Holzgitterschalen Luft & Licht. Fenster - Fassade - Ausbau. Ökologisch & Nachhaltig Aspekte des abwehrenden Brandschutzes beim Holzbau Experiment und Expertise – Sichere Umsetzung innovativer Konzepte im Holzbau Architects@Work Stuttgart N!BBW-Themenworkshop zur Ökobilanzierung / LCA Architects‘ Darling 2025 Katastrophe Mensch? Wie wir die Welt verändern [Dirk Steffens] Erfolgreich trotz Gegenwind: PV- & Speicher zukunftssicher beraten, planen und bauen! Solarstrom selbst produzieren – Das müssen Sie vor der Installation der eigenen Anlage wissen! Serielle Sanierung: große Gebäudebestände nachhaltig, wirtschaftlich und sozialverträglich dekarbonisieren Ausgebrannt? Die Ziegelindustrie vor dem Lehm-Comeback N!BBW-Einsteigerworkshop Verbesserung des Wohnklimas mit kapillaraktiver Innendämmung in Kombination mit Lehm Hitze, Dürre, Starkregen - Zieht euch warm an, es wird noch heißer! [Sven Plöger] Auf Zukunftskurs: Öffentliches Bauen mit Holz - Bauvergabe im Holzbau - von der Idee bis zum Baubeginn (Geprüfter) Sachverständiger für die Bewertung von Grundstücken und Immobilien (DEKRA D1) Sachverständiger für Schäden an Gebäuden und Bauteilen Moderne Deckenkonstruktion aus Holz und Lehm Energiekarawane ‚Konstanz‘ (Industriegebiet) Energiekarawane ‚Konstanz‘ (Litzelstetten) Energiekarawane ‚Konstanz‘ (Stadelhofen) Traumpaar Lehm und Holz - Lehmbauprodukte in der Holzbaupraxis Bundständer, Bundseiten, Bundzeichen - auf Spurensuche nach historischen Zimmerungstechniken KOMMUNALE FUNKTIONSGEBÄUDE IN HOLZ - KLIMABEWUSSTES UND RESSOURCENSCHONENDES BAUEN Berechnung und Erstellung von Ökobilanzierungen - LCA für klimafreundliche Wohn- & Nichtwohngebäude Bauliches Recycling - Wie gelingt die Wiederverwendung von Bauteilen und -materialien aus dem Rückbau? Berechnungsbeispiel Musteranlage Berechnung von bestehenden Heizungsanlagen mit DanBasic Grafische Gebäudeerfassung Die Grundlagen der BEG / GEG / EnSimiMaV Hydraulischer Abgleich... endlich verständlich! Klimafreundlicher Neubau - Nachhaltig Bauen, Förderung erhalten! Mineralische Innendämmung für wohngesundes Klima Die veränderliche Welt der Förderprogramme oder: Wo Sie bei Multipor sparen können HottCAD-Erfassung Grundkurs QNG-Projektmanagement: Sparen Sie Zeit, Geld und Nerven bei der Materialrecherche Kompaktkurs Ökobilanzierung KlimaKompass (SVS) - „Wo stehen wir in Sachen Klimaschutz?“ [Prof. Dr. Mojib Latif] DGNB Jahreskongress 2024 Denkmal meets Art (2024) Wärmebrücken in Neubau und Bestand Energiedialog für Energieberater der Region (SPK SWB) Generis BAFA Transformationskonzept - BEW-Modul 5 Kreisläufe der Zukunft: Zirkularität als Standard etablieren mit dem Gebäuderessourcenpass LCA - Lebenszyklusanalyse und Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeitsberechnung nach DIN 17463 Energiedialog für Energieberater der Region (SPK Freiburg-Nördlicher Breisgau) solid UNIT - Kreislaufwirtschaft mineralischer Baustoffe Das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG 2023/2024) und die neue Bundesförderung effiziente Gebäude (BEG) Cicular Economy in der Praxis - Was ist möglich? Zum DGNB-Auditor in Vollzeit Energieberater für Baudenkmale Mit Contracting-Beratung Energieeffizienz umsetzen Gebäuderessourcenpass der DGNB - was er umfasst und wie man ihn nutzen kann Klimafreundlicher Neubau (KFN) - Gemeinsames Webinar KfW/GIH Wie Gebäude einen Beitrag zu den globalen Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) leisten Durchblick im Förderdschungel 2023 - Was wird in puncto Energieeffizienz gefordert, um zu fördern? Is the real estate industry ready for a circular economy? Study results on the EU taxonomy criteria for buildings Neue gesetzliche Rahmenbedingungen für den Einsatz von Lüftungssystemen in Wohn- und Nichtwohngebäuden Die neue Holzbaurichtlinie für Baden-Württemberg - Teil 1 - Weg frei für den klimafreundlichen Holzbau GIH Online-Seminar: Neuerungen beim iSFP für Wohngebäude Aktueller Stand zur Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG): QNG-Siegel und DGNB Zertifizierung GIH Bundesverband | DGNB Zertifizierung mit der Fortbildung zum DGNB Consultant für die NH-Klassen Kursergänzung Energieaudit DIN 16247 Qualitätsmanagement im Holzbau in den Leistungsphasen 5 und 8 AHO" Planende für Barrierefreies Bauen Vertiefungsmodul Nichtwohngebäude (DIN 18599) Konstruktiver Holzbau: LEICHT UND WEIT Expertenwissen' Nachhaltiges ESG-konformes Immobilienmanagement' Holz-Beton-Verbundbauweise - Planung und Ausführung am Beispiel eines Hallentragwerks Prüfung 'DGNB Consultant' Brandschutz bei Installationen im Holzbau richtig planen und ausführen! Bestandsgebäude durch Sanierung zukunftsfähig machen Nutzerkomfort, Technik und Prozesse in der Gebäudezertifizierung Ökologie und Ökonomie in der Gebäudezertifizierung Das DGNB System für Quartiere Grundlagen des DGNB Systems Forum: "'Auf Holz bauen 2022' Prüfung 'Grundlagen des Nachhaltigen Bauens' DENSITY. Strategien zum systematischen Nachverdichtung und Transformation von Zeilenbauten Grundlagen des Nachhaltigen Bauens NH-Klassen und QNG - Qualitätssiegel Nachhaltige Gebäude Gebäudeenergiegesetz (GEG) - Grundlagen und Anwendung Auffrischungskurs DIN V 18599 Lüftungskonzept & Wohnraumlüftung Fensterlüftung im Kreuzfeuer der Energieeinsparung und das neue GEG Neue Gesetze und Strukturen in der Bundesförderung für Wohngebäude Energiesparendes Bauen und Sanieren V Energiesparendes Bauen und Sanieren III Von der EnEV und EEWärmeG zum Gebäudeenergiegesetz und Neuerungen in DIN 4108 Energiesparendes Bauen und Sanieren I Nachhaltiges Bauen und Sanieren Energiesparendes Bauen Sanieren II Energiesparendes Bauen Sanieren IV DIN 18599 komplett - Energetische Nachweise für Nichtwohngebäude Normen der Energieeffizienz in Deutschland, Frankreich und der Schweiz Grenzüberschreitende Mobilität der Fachleute aus der Baubranche Erneuerbare Energien und Energieeffizienz Beton - Bauen für die Zukunft Vorsitzender des Gutachterausschusses der Gemeinde Hinterzarten [01.06.2009 bis 31.08.2012] Qualifizierung 'Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator' gemäß Anlagen B&C zur RAB 30 Freier Sachverständiger im GoValue - Netzwerk [08.12. 2007 bis 31.12.2012] Geprüfter Sachverständiger für Immobilienbewertung ZIS Workshop Gutachten Werkstatt Sachverständigenwesen; Honorierung; Haftung; Berufshaftpflicht Berücksichtigung bautechnischer Sachverhalte bei der Bewertung Zins- und Rentenrechnung, häufig vorkommende Rechte Geschäfts- und Gewerbegrundstücke Grundlagen der Gutachtenerstellung Wohnungs- und Teileigentum Freiberufliche Berufspraxis als Bauingenieur (Bauleitung im SF-Bau) [01.03.2007 bis 31.10.2007] Grundlagen des Immobilienrechts Workshop Grundlagen marktkonformer Wertermittlung Qualifizierungsseminar "Anlagentechnik" Energetische Gebäudesanierung Einführung in die Sachverständigentätigkeit - Sachverständige für EnEV /Gesamtenergieeffizienz Freiberufliche Berufspraxis als Bauingenieur (Tragwerksplanung) [01.04.2005 bis 28.02.2007] Diplomarbeit: ‚Systeme zur Vorkalkulation der Technischen Gebäudeausrüstung im Schlüsselfertigbau‘ Fachhochschule Biberach a. d. R. - Studiengang 'Bauingenieurwesen/Projektmanagement (Bau)' Berufspraxis als Bauzeichner (Konstruktiver Ingenieurbau) PM-Symposium REFA im Baubetrieb Arbeitsschutz auf Baustellen Fachkräfte für Arbeitssicherheit Praxissemester im Bereich Projektsteuerung PM-Symposium - Chancen für die Zukunft Fachhochschule Konstanz - Studiengang 'Bauingenieurwesen' Fachhochschule Karlsruhe - Studiengang 'Bauingenieurwesen' Berufspraxis als Bauzeichner (Konstruktiver Ingenieurbau) Einjähriges Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife Ausbildung zum Bauzeichner (Konstruktiver Ingenieurbau) Einjährige Berufsfachschule für Bauzeichner TOP TOP Entlohnung der erbrachten Leistungen "Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend Jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften. Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen." (John Ruskin, 1819-1900, englischer Sozialreformer) Honorierung der Leistungen Soweit es kalkulatorisch möglich ist, werden Leistungen in Anlehnung an die HOAI2021 oder eine der Ergänzungen der AHO zur HOAI2021 ermittelt und abgerechnet, da viele Leistungen speziell in der individuellen Beratung jedoch nicht in den Leistungsbeschreibungen erfasst sind, sind diese Beratungsleistungen sowie alle weiteren nicht nach HOAI2021 abrechenbaren Leistungen nach Stundenaufwand zu honorieren! Rechnungen stellen wir in der Regel entsprechend der möglichen stufenweisen Beauftragung, die Erfahrung aus den vergangenen Jahren hat jedoch gezeigt, dass ein auskömmliches Honorar für die in Leistungsphase 8.1 erbrachten Leistungen nur gegeben ist, wenn hier alle Beteiligten auch die normalen Spielregel befolgen und ein reibungsloser Bauablauf und damit ein Terminplan auch eingehalten werden kann, da hier zunehmend jedoch jeder macht was er gerade für sich selbst für richtig und wichtig hält – dies betrifft sowohl die Auftraggeberseite (Bauherren, als auch die ausführenden Handwerksbetriebe - legen wir anhand der Honorarordnung und dem damit möglichen Terminplan (inkl. einer angemessenen Terminreserve) eine monatliche Abschlagszahlung fest! Stundensatz - Büroinhaber Es ist beim Stundensatz des Büroinhabers zu beachten, dass die 'Ausbildung' im Zusammenhang mit der vielseitigen Qualifikation, sich selbstverständlich auch im Stundensatz widerspiegelt. Die Abrechnung im Stundensatz findet nur bei Zusatzleistungen Anwendung, die 'normalen' Leistungen sind entweder pauschaliert oder werden über die HOAI abgerechnet. Der Stundensatz und die Pauschalen werden jährlich zum 01.07. (Tarifvertrag) und 01.01. (Kosten fürs Folgejahr) überprüft. Die Honorarermittlungen erfolgen so transparent wie möglich, jedermann soll die Preisgestaltung nachvollziehen können, jedoch habe ich für mich selbst nicht den Anspruch immer der billigste zu sein. Es geht um eine faire Preisgestaltung anhand der Qualifikationen, daher gibt es für 'einfache' Aufgabenstellungen auch immer kostengünstigere Anbieter auf dem Markt, allerdings gibt es für komplexere Aufgabenstellungen, bei denen mehr als nur eine der Qualifikationen gefragt ist - nur ganz wenige, die diese Qualifikationen dann in Kombination aus einer Hand anbieten können! Abrechnungsgrundsätze zum Stundenaufwand Telefongespräche sind Arbeitszeit und werden abgerechnet! (min. 0,25 Std./Telefonat!) Fahrtzeiten werden als Arbeitszeit abgerechnet, jedoch sind wir bemüht Termine zu kombinieren zur Minimierung der Fahrtzeiten! Beratungen, auch ohne konkretes Ergebnis sind honorarpflichtige Arbeitszeit! Nebenkosten werden mit einem pauschalen Zuschlag von 7,5% (Zone 1) bzw. 9,5% (Zone 2) oder nach im Einzelnachweis (Zone 3/4/5) abgerechnet! (vgl. AGB § 06). Trouble Shooting - Stundensatz mit praxisnahem Zuschlag Für die systematische Fehleranalyse, Diagnose und Behebung von akuten Störungen berechnen wir einen Stundensatz in Höhe von 269,00 Euro/Std. zzgl. Nebenkosten entsprechend der Zonen und zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Mit diesem erhöhten Stundensatz kompensieren wir die kurzfristigere Reaktionszeit in den ‚Notfällen‘ und das Abrufen von der gebündelten Kompetenz in allen Leistungsbereichen des Büroinhabers. Kalkulationsgrundlage für alle Honorare HOAI2021 - "Honorarordnung für Architekten und Ingenieure" (01/2021) HOAI2002 - "Honorarordnung für Architekten und Ingenieure >> nur §34 'Wertermittlungen'" (01/2002) AHO - Heft-Nr. 1 "HOAI - Planen und Bauen im Bestand" (10/2018) AHO - Heft-Nr. 9 "Projektmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft - Standards für Leistungen und Vergütung" (03/2020) AHO - Heft-Nr. 14 "Tafelfortschreibung Erweiterte Honorartabellen" (06/2001) AHO - Heft-Nr. 15 "Leistungen nach Baustellenverordnung" (03/2011) AHO - Heft-Nr. 19 "Ergänzende Leistungsbilder im Projektmanagement für die Bau- und Immobilienwirtschaft" (01/2018) AHO - Heft-Nr. 23 "Leistungen nach Energieeinsparverordnung" (12/2008) AHO - Heft-Nr. 33 "Leistungen für Nachhaltigkeitszertifizierung" (02/2016) AHO - Heft-Nr. 34 "Besondere Leistungen bei der Objektplanung Gebäude und Innenräume" (01/2016) AHO - Heft-Nr. 40 "Planung der Barrierefreiheit - Erstellung von Barrierefrei-Konzepten" (02/2021) DGNB - Leistungsbild 'DGNB Auditor' (01/2021) DGNB - Leistungsbild 'ESG-Manager' (06/2025) Tarifvertrag zwischen 'ASIA - Arbeitgeberverband Selbstständiger Ingenieure und Architekten' und 'Verdi' (Stand: 01.05.2023) Auslagen für externe Hilfestellungen Alle Hilfsleistungen (Laboruntersuchungen, Messungen, etc.) bei der Auftragsdurchführung werden von uns als Auslagen mit Koordinierungsaufschlag von 10% in Rechnung gestellt. Sonderfall ‚Gerichtsauftrag‘ Im Falle eines Sachverständigenauftrags durch das Gericht, greifen die rechtlichen Vorgaben aus dem Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz (JVEG) ab der Beauftragung durch das Gericht, alle vorangegangenen Leistungen sind entsprechend der Honorarvereinbarung zu honorieren! Honorartabelle H-AR Honorartabelle H-AR Hinweis zur aktuellen Preisgestaltung Da der deutsche Gesetz- und Fördermittelgeber in Form der aktuellen Bundesregierung gerne Chaos und Verunsicherung verursacht, ist die Preisgestaltung für mich als Ingenieur nicht ganz einfach. Durch ständige Änderungen an Gesetzen und Fördermittelkriterien haben die erarbeiten Arbeitsunterlagen zu den angebotenen Leistungen - an manchen Tagen ein Verfallsdatum über Nacht - was die Kalkulation der tatsächlich zur Projektbearbeitung zur Verfügung stehender Stunden sehr erschwert. Die deutsche Politik spricht vom Bürokratieabbau, diesen bearbeitet sie jedoch nur aus dem Blickwinkel der öffentlichen Verwaltung, die Bürokratie im Arbeitsalltag nimmt stetig zu >> z.B. werden plötzlich zu statistischen Zwecken wieder Daten bei Fördermittelbestätigungen abgefordert, die pro Projekt zusätzliche Arbeitszeit verbrauchen, die aber keiner bezahlen möchte! Die staatliche 'Deutsche Energie Agentur' erhöht wegen angeblich höherer Verwaltungsaufwendungen die Zulassungsgebühren von 249,90 €/a auf 481,30 €/a und reduziert gleichzeitig die zulässigen Niederlassungen des Ingenieurbüros von 5 auf 3, was dazu führt, dass zum einen der Aktionsradius drastisch eingeschränkt wird - was zur Reduzierung des potenziellen Umsatzes führt und natürlich alle 'Schriftstücke' des Ingenieurbüros neu erstellt bzw. überarbeitet werden müssen - allein diese Willkür der dena GmbH führt zu Mehrkosten von mehreren tausend Euro! Die deutsche Politik - zumindest in der aktuellen Konstellation möchte nicht das die Wirtschaft profitabel arbeiten kann, durch die Maßnahmen der Politik - muss man als selbstständiger Ingenieur froh sein, wenn man am Ende des Jahres noch wirtschaftlich handlungsfähig ist! Wenn sich die Rahmenbedingungen in Deutschland nicht zugunsten der wirtschaftlich handelnden Menschen ändert - und das sehr zeitnah innerhalb von Wochen, wird das 'Dienstleistungsangebot' drastisch reduziert werden, was zur Folge haben wird, dass zumindest die im Markt überlebenden Akteure wirtschaftlich auskömmliche Honorare generieren können! Weitere Anpassungen des Stundensatzes, der Nebenkosten und der kalkulierten Pauschalhonorare kann ich auch im laufenden Geschäftsbetrieb nicht ausschließen, ich bitte um Verständnis! Hüfingen, den 09.08.2026 Rouven Jaschke TOP Leistungsportfolio JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen Kauf- & Sanierungsberatung Erstberatung mit bautechnischer Substanz GModG-Dialog GModG-Compliance-Check Energiebedarfsausweis GA-Check Sanierungskonzept > WG (iSFP) > NWG (SFP BW) TDD - Erweiterte Beratung im Bestand (CAPEX/OPEX - ESG) Projektentwicklung SiGe-Check Kostenschätzung nach DIN 276 Gutachten ‚Schäden an Gebäuden‘ Immobilienbewertung Beratung ‚Nachhaltigkeit im Bestand‘ ESG-Reporting zur EU-Taxonomie (Gebäuderesourcenpass/Klimaschutzplan) Bauen im Bestand | Neubau NZEB/Z-EB Leistungsmodule 'Energieeffizienz + Nachhaltigkeit' NZEB-Sanierung denk-mal-effizient! Z-EB | (T)Räume zum Leben, Arbeiten und Erholen jaschke.ing | Bauherrenaufgaben Projektsteuerung (Kosten, Termine und Qualitäten) Sicherjeits- & Gesundheitsschutzkoordination Trouble Shooting (Bau & Immobilien) Denkmal - Fallerhof (Urach) TOP In über 30 Jahren, in unterschiedlichen Rollen als: Bauzeichner, Bauingenieur, Tragwerksplaner, Projektmanager, Projektsteuerer, Bauleiter, Entwurfsverfasser, Energie-Effizienz-Experte, DGNB Auditor, Sicherheits- & Gesundheitsschutzkoordinator, Sachverständiger, Berater, ... sind einige interessante Projekte bereits bearbeitet worden ... und ich freue mich immer wieder auf neue Herausforderungen! TOP Beratung für B2C Eigentümer Beratung-Planung-Bauleitung 'La Dolce Vita' Achtung: Die Beratung-Planung-Bauleitung in Italien pausiert aktuell, da auf Grund von personellen Veränderungen das Team für Italien neu zusammengestellt werden muss. Um uneingeschränkt für unsere Kunden zur Verfügung zu stehen, bereite ich mich persönlich aktuell auf die Zulassung als 'Bauingenieur und Energieberater' vor. Bei Fragen oder dem Wunsch nach einem unverbindlichen Angebot: info@rouven-jaschke.de Die Beratung und Planung in Italien wird Rahmen der Kauf- & Sanierungsberatung in LPH 0 - Vorbereitende Beratung - durch JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen angeboten. Als kleines regionales Ingenieurbüro können wir nicht immer telefonisch erreichbar sein und bitten daher um primäre Kontaktaufnahme per Mail - DANKE! TOP Beratung für B2C Eigentümer Beratung zu Bau & Immobilien in der Schweiz Achtung: In der Schweiz können wir aus steuerlichen Gründen nur 'Dienstleistungen' anbieten, die klassischen Tätigkeiten als Bauingenieur bzw. Projektsteuerer mit Präsenz auf den Baustellen sind organisatorisch, wegen der Schweizer Regularien nicht möglich. Bei Fragen oder dem Wunsch nach einem unverbindlichen Angebot: info@rouven-jaschke.de Die Beratung in der SChweiz wird Rahmen der Kauf- & Sanierungsberatung in LPH 0 - Vorbereitende Beratung - durch JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen angeboten. Als kleines regionales Ingenieurbüro können wir nicht immer telefonisch erreichbar sein und bitten daher um primäre Kontaktaufnahme per Mail - DANKE! TOP „Sorry not Sorry“ In den letzten Monaten kam es zu vielen kleinen terminlichen Verzögerungen, die sich leider auf die laufende Projektbearbeitung ausgewirkt haben. Da ich auf keine der Verzögerungen selbst großen Einfluss nehmen konnte, tut es mir zwar leid, dass einige Kunden auf Ihre Bearbeitung warten mussten, jedoch gibt es für mich keinen Grund mich für die Gesamtlage in der Baubranche mit allen Widrigkeiten zu entschuldigen. Wie ich seit Jahren betone ‚Es ist dann fertig, wenn es fertig ist!‘ Der Personalmangel im Bausektor nimmt stetig zu, so dass es für alle Planenden in der Koordinierung von Baumaßnahmen zunehmend schwierig wird einen verlässlichen Terminplan zu erarbeiten, den wenn es zu Schlüsselgewerken‘ (z.B. Heizung/Sanitär, Elektro, Lüftung, …) keine Angebote gibt, kann man die Gesamtmaßnahme zeitlich nicht planen und schon gar nicht irgendwelche Versprechen zu Fertigstellungsterminen geben! Auch wenn die Pandemie offiziell für beendet erklärt wurde, so haben wir auf den Baustellen immer noch terminliche Komplikationen, wenn Gewerke aufgrund einer Erkrankung ausfallen. Jeder Ausfall hat immer Auswirkungen auf das Gesamtsystem einer Baustelle! Die gestörten Lieferketten aus den Hochzeiten der Pandemie scheinen nur ein Anfang gewesen zu sein, mit den kriegerischen Unruhen auf der ganzen Welt haben sich die Lieferketten weiter verschlechtert, so dass jeder Bauherr auch in seiner Entscheidungsfindung gefragt ist. Das magische Dreieck von „Terminen, Kosten(+) und Qualitäten(-)“ muss ein ausgewogenes Verhältnis haben. Eine einseitige Verschiebung innerhalb dieses Dreiecks hat immer Auswirkungen auf die beiden anderen Parameter! Die durch den Krieg angetriebenen Preissteigerungen bei Material, Logistik und Energie stellen uns vor Herausforderungen, die oft nur durch einen erhöhten Planungs- oder Koordinierungsaufwand in den Griff zu bekommen sind, den auch hier gilt das ausgewogene Verhältnis von „Terminen(+), Kosten und Qualitäten(-)“. Die ‚Nachhaltigkeit‘ in der Baubranche wurde viele Jahrzehnte vernachlässigt und wurde sehr lange der so genannten Selbstverpflichtung der handelnden Akteure überlassen. Das diese Selbstverpflichtung in der Marktwirtschaft nur dann tatsächlich greift, musste durch den Gesetzgeber eingegriffen werden. Durch die geänderte Förderkultur im Bausektor wird beim Neubau nur noch der ‚Klimafreundliche Neubau‘ gefördert, welcher eine Erhöhung der Bauqualität im Sinne der Nachhaltigkeit fordert. Hier verschiebt sich das magische Dreieck erneut und die „Termine(+), Kosten(+) und Qualitäten“ müssen durch die Planenden erneut justiert werden. Leider fehlt es den beteiligten aus der Politik an der Realität im Bausektor. Die berechtigten Neujustierungen in der Gesetzgebung im Sinne des Klimaschutzes bzgl. ‚Energieeffizienz + Nachhaltigkeit‘ sind dringende Gebote unserer Zeit, der versprochene Bürokratieabbau wäre hier ein Anfang, jedoch ist die Baubranche ein sehr ‚träger‘ Tanker und benötigt für alle Änderungen einen zeitlichen Vorlauf von mehreren Monaten. Wenn dann Änderungen nicht absehbar sind und plötzlich während einer laufenden Planung alles umgeworfen werden muss wegen völlig geänderter Rahmenbedingungen, dauert alles eben etwas länger! Nachdem ich nun 3 Jahre einen großen Bogen um ‚Covid19‘ machen konnte, hat es mich nun im vergangenen Dezember'2023 selbst doch noch erwischt und ich musste meiner Gesundheit eine Priorität einräumen. Auch wenn die akute Infektion nur wenige Tage angedauert hat, so sind die Nachwirkungen leider auch jetzt noch spürbar und ich bin noch nicht so belastbar wie zuvor und habe mir selbst für die Zukunft nun vorgenommen das Arbeitspensum zu reduzieren (.. was oft immer noch mehr ist, als sich so manch ein Gewerkschaftler überhaupt vorstellen kann!) und der eigenen Gesundheit mehr Zeit einzuräumen. Aufgrund meiner eigenen Infektion mit ‚Corona‘ möchte ich in diesem Zusammenhang nochmals auf die allgemein gültigen Infektionsschutzregeln hinweisen. Wer erkrankt ist oder sich krank fühlt hat eine Verpflichtung gegenüber seinen Mitmenschen, sich von anderen Menschen fernzuhalten! Für meinen Alltag gelten nach wie vor die festgehaltenen Schutzmaßnahmen aus der Pandemie. ‚ Es ist wie es ist!‘, ... da ich in der gesamten Situation, das mir menschenmögliche ermögliche, haben meine Tage auch nur 24 Stunden und das Jahr auch nur begrenzte Tage, so dass mir am Ende jeder Woche, zwar bewusst ist, dass irgendjemand noch auf etwas wartet, aber was von außen meine Terminplanung beeinflusst, kann ich nicht ändern und werde mich dafür auch nie entschuldigen! Sorry not Sorry TOP „Gesundheit ist kein Zustand des Körpers, sondern des Geistes.“ (Mary Baker Eddy) … und weil der gesunde Menschenverstand uns zur Vorsicht ermahnt, bleiben einige grundlegenden Regel auch für die Zukunft erhalten ... Hinweis 'COVID 19' Die weltweite Pandemie hat auch auf die Arbeitswelt im Bausektor seine Auswirkungen! Die Grundlegenden Hygieneregeln gelten selbstverständlich auf Baustellen genauso wie im Büro: Wir verzichten bewusst auf das ‚Händeschütteln‘, wir bitten dies als Umsichtigkeit zu verstehen! (Dies werden wir auch unabhängig der Inzidenzwerte zukünftig beibehalten!) Wo immer der Mindestabstand von 1,5-2,0 m nicht eingehalten werden kann, bitten wir um den gegenseitigen Respekt und tragen auch zukünftig ‚Maske‘! (Dies wäre auch zukünftig wünschenswert zur Reduzierung der Grippeinfektionen bzw. Erkältungswellen) Niesen und Husten Sie in die Armbeuge! (Was bereits unabhängig von Corona der Normalfall sein sollte!) Reinigen Sie regelmäßig Ihre Hände und desinfizieren Sie Ihre Hände! Verwenden Sie Ihr eigenes Werkzeug und reinigen Sie dies regelmäßig! Die aktuelle Situation mit ‚CORONA‘ führt zu einigen organisatorischen Besonderheiten, die laufenden Baustellenkontrollen finden vorzugsweise ohne weitere Teilnehmer statt, die Besprechungen werden vermehrt per Mail, Videokonferenz, Chat und Telefon abgewickelt! Notwendige Besprechungen und Beratungen finden nur unter den ‚CORONA-REGELN‘ statt! Termine nach Vereinbarung! Auf den Baustellen selbst sind die Anweisungen der Bauleitung bzw. des Sicherheits- & Gesundheitsschutzkoordinators hinsichtlich der erhöhten Gesundheitsprävention zwingend zu befolgen, bei Zuwiderhandlungen müssen Firmen mit Betretungsverboten für Baustellen rechnen! Einschlägige Vorgaben hierzu gibt die BG Bau, die Handwerkskammer bzw. die Industrie- und Handelskammer bekannt! ACHTUNG für den Schutz der eigenen Gesundheit gelten folgen Grundsätze: Beratungstermine im Büro 'Hüfingen' finden nicht mehr statt! Es gilt grundsätzlich die 3G-Regelung (Es ist für uns Arbeit und somit ein Arbeitsplatz, egal wo wir die Beratung durchführen!) Termine im Objekt (Innenräume) finden nur statt bei Inzidenzen unter 35 mit einer Teilnehmerzahl von max. 5 Personen! Termine im Freien finden nur mit max. 10 Personen statt! Bei Zuwiderhandlung gegen das objektive situationsbedingte 'Gebot des Masketragens', brechen wir Termine ohne weitere Diskussion ab! Wegen der vermehrten Nachfrage, nochmal zur Erläuterung - JA - diese Regeln halten wir weiterhin ein, ein Arbeitsausfall durch eine doch vermeidbare Erkrankung oder das doch vorhandene Risiko für bleibende gesundheitliche Beeinträchtigungen ist nach wie vor gegeben und für mich selbst kann ich das Risiko soweit minimieren wie ich es für richtig erachte = 'Meine Gesundheit geht hier den rein wirtschaftlichen Interessen vor!' TOP Software 7-Zip (x64 Edition) Adobe Acrobat (64-Bit) Adobe Creative Cloud Allplan 2024 Ashampoo Backup Cisco Webex Meeting s Dropbox DYMO FixFoto (Version 4.0.3) GAEB-Konverter 10 GAEB-Online 2023 GAEB-Writer V4.13 GoTo 4.18.0 | GoTo Opener | GoTo Meeting 10.20.0.19992 HeicJPG Hottgenroth/ETU-Export (Allplan) HSETU Angebot HSETU CloudConnector2 HSETU ECO-CAD HSETU Energieebrater HSETU Energieberater 18599 Altprojekte-Viewer HSETU HottCAD (64bit) HSETU Kataloge HSETU Lüftungskonzept Wohnen & Gewerbe HSETU Psi-Therm 10 HSETU Psi-Therm 9 HSETU Schallschutz HSETU SimpleMeasure HSETU SWS-Simulation HSETU U-Therm iCloud | iCloud Outlook Individueller Sanierungsfahrplan Lexoffice Microsoft 365 (Word, Excel, PowerPoint, Access, Outlook, Publisher) Microsoft Project Microsoft Teams Microsoft ToDo Microsoft Visio Norton 360 Outlook Verbrauchspass Webex WhatsApp WinRAR (64-Bit) Wix XRechnungStudio V3.4 (64-Bit) Zoom Workspace ZUGPferd-Konverter Hardware PC-Workstation (AMD Ryzen 7 5800X 8-Core Processor (4.20 GHz); 128 GB RAM, Windows 11 Pro) Laptop Laptop Surface iPad iPhone 12 mini HP Lex (2x) HP (3x) Scan Scan DYMO LabelWriter 550 Webcam Bosch Bosch Bosch Moasure 2.0 Testo Testo TOP (Stamm-)Literaturverzeichnis AHO-Arbeitskreis 'Barrierefreies Bauen'; Planung der Barrierefreiheit - Erstellung von Barrierefrei-Konzepten; 1. Auflage [Nr. 40 - Stand 02/2021] | 2021 AHO-Arbeitskreis 'Energieeinsparverordnung'; Leistungen nach Energieeinsparverordnung; 1. Auflage [Nr. 23 - Stand 12/2008] | 2021 AHO-Fachkommission 'Baustellenverordnung'; Leistung nach Baustellenverordnung; 2. Auflage [Nr. 15 - Stand 03/2011] | 2011 AHO-Fachkommission 'Nachhaltigkeitszertifizierung'; Leistungen für Nachhaltigkeitszertifizierung; 1. Auflage [Nr. 33 - Stand: 02/2016] | 2016 AHO-Fachkommission 'Planen und Bauen im Bestand'; HOAI- Planen und Bauen im Bestand; 2. Auflage [Nr. 1 - Stand: 10/2018] | 2018 AHO-Fachkommission 'Projektsteuerung/Projektmanagement'; Projektmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft - Standards für Leistungen und Vergütung; 5. Auflage [Nr. 9 - Stand: 03/2020] | 2020 AHO-Schriftenreihe; Tafelfortschreibung - Erweiterte Honorartabellen; 1. Auflage [Nr. 14 - Stand: 06/2001] | 2001 AHO-Fachkommission 'Projektsteuerung/Projektmanagement'; Ergänzende Leistungsbilder im Projektmanagement für die Bau- und Immobilienwirtschaft; 2. Auflage [Nr. 19 - Stand: 01/2018] | 2018 AHO-Fachkommission 'Objektplanung Gebäude und Innenräume'; Besondere Leistungen bei der Objektplanung Gebäude und Innenräume; 1. Auflage [Nr. 34 - Stand: 01/2016] | 2016 Arnim, Achim von und Schlotterbeck, Karlheinz; Landesbauordnung für Baden-Württemberg; 5. Auflage | 2001 Asensio Cerver, Francisco; Häuser der Welt; 1. Auflage | 2000 Bayerlein, Walter; Bleutge, Katharina und Roeßner, Wolfgang; Praxishandbuch Sachverständigenrecht; 6., überarbeitete und erweiterte Auflage | 2021 Beck-Texte im dtv; Baugesetzbuch u.a.; 42. Auflage | 2010 Beck-Texte im dtv; Bürgerliches Gesetzbuch u.a.; 49. Auflage | 2001 Beck-Texte im dtv; Mietgesetze u.a.; 31. Auflage | 1996 Beck-Texte im dtv; Umweltrecht u.a.; 14. Auflage | 2001 Beck-Texte im dtv; Verdingungsordnung für Bauleistungen u.a.; 16. Auflage | 1995 Texte im dtv; Verdingungsordnung für Bauleistungen u.a.; 20. Auflage | 2000 Beck'sche Textausgaben; ; Landesbauordnung für Baden-Württemberg; 2. Auflage | 2010 Beer, Klaus; Bewehren nach DIN 1045-1 (2008); 2. Auflage | 2009 Beton Marketing Deutschland GmbH; Bauteilkatalog; 6. Auflage | 2009 Beton Marketing Deutschland GmbH; Beton - Herstellung nach Norm; 1. Auflage | 2009 Beton Marketing Deutschland GmbH; Energieeffizienz im Hochbau; 1. Auflage | 2008 Beton Marketing Deutschland GmbH; Nachhaltiges Bauen mit Beton; 1. Auflage | 2011 Beilhardt, Karl u.a.; Grundzüge der englischen Grammatik; 14. Auflage | 1973 Bielefeld, Bert und Fröhlich, Peter; Flächen und Rauminhalte - DIN 277 und alle relevanten Richtlinien ; 17. Auflage | 2019 Bielefeld, Bert und Fröhlich, Peter; Hochbaukosten nach DIN 276, DIN 18960 und weiteren Richtlinien; 17. Auflage | 2020 Birkenbihl, Vera F.; Englisch - Sprachtraining und Kommunikation; 1. Auflage | 2003 BKI Baukosteninformationszentrum; BKI Konstruktionsdetails mit Baupreisen (K1); 1. Auflage | 2005 BKI Baukosteninformationszentrum; BKI Objektdaten - Technische Gebäudeausrüstung (G1); 1. Auflage | 2006 BKI Baukosteninformationszentrum; BKI Objektdaten - Technische Gebäudeausrüstung (G2); 1. Auflage | 2008 BKI Baukosteninformationszentrum; BKI Objektdaten 'Altbau' (A7); 1. Auflage | 2011 BKI Baukosteninformationszentrum; BKI Objektdaten 'Energieeffizientes Bauen' (E1); 1. Auflage | 2011 BKI Baukosteninformationszentrum; BKI Konstruktionsdetails mit Baupreisen (K3); 1. Auflage | 2011 BKI Baukosteninformationszentrum; BKI Baukosten 'Altbau'; 1. Auflage | 2012 BKI Baukosteninformationszentrum; BKI Objektdaten 'Energieeffizientes Bauen' (E5); 1. Auflage | 2013 BKI Baukosteninformationszentrum; BKI Baukosten - Gebäude Altbau; 1. Auflage | 2014 BKI Baukosteninformationszentrum; BKI Baukosten - Positionen Altbau; 1. Auflage | 2014 BKI Baukosteninformationszentrum; BKI Objektdaten - Innenräume (IR1); 1. Auflage | 2015 BKI Baukosteninformationszentrum; BKI Baupreise 2025 – Altbau; 1. Auflage | 2025 BKI Baukosteninformationszentrum; BKI Baupreise 2025 – Neubau; 1. Auflage | 2025 Bogusch, Norbert und Weber, Helmut; Prüfungsfragen für Bausachverständige - Fragen u. Lösungen zur Vorbereitung auf die Prüfung zum Sachverständigen für 'Schäden an Gebäuden'; 5. Auflage | 2015 Braas GmbH; Handbuch – Geneigte Dächer; 9. Auflage | 2014 Brenneke, Wolfgang u.a.; Dachatlas - Geneigte Dächer; 1. Auflage | 1975 Bundesingenieurkammer; HOAI 2009 - Honorarordnung für Architekten und Ingenieure; 1. 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Auflage | 2007 Daniels, Klaus; Gebäudetechnik - Ein Leitfaden für Architekten und Ingenieure; 3. Auflage | 1999 DBSV – Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V.; Absicherung von Baustellen; Stand 2016 DBSV – Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V.; Taktile Beschriftungen; Stand 2016 DBSV – Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V.; Kontrastreiche Gestaltung öffentlich zugänglicher Gebäude; Stand 2016 DBSV – Deutscher Blinden- und Sehbehindertenverband e.V.; Unterwegs mit Seh- und Gehbehinderung; Stand 2016 dena GmbH; Auf einen Blick: Der Energieausweis kompakt.; Ausgabe 02/08 | 2008 dena GmbH; Auf einen Blick: Der Energieausweis kompakt.; Ausgabe 12/09 | 2009 dena GmbH; Der Energieausweis für Wohngebäude.; Ausgabe 09/07 | 2007 dena GmbH; Der Energieausweis für Wohngebäude.; Ausgabe 07/09 | 2009 dena GmbH; Gesund wohnen.; 3. Auflage | 2010 Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen; DGNB-Report 'Bauen für eine bessere Welt'; 1. Auflage | 2020 Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen; DGNB-Report 'Bauprodukte im Blick der Nachhaltigkeit'; 1. Auflage | 2022 Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen; DGNB-Report 'Klimapositiver Gebäudebestand'; 1. Auflage | 2022 Domschky, Katja; Marketing für Architekten und Ingenieure; 1. Auflage | 2016 dnf Verlag; Englisch Grundwortschatz – Die wichtigsten 1000 Wörter; 1.Auflage | 1995 Döring, Kurt; Fachzeichnen für Maurer - Teil 1; 1. Auflage | 1966 Döring, Kurt; Fachzeichnen für Maurer - Teil 2; 1. Auflage | 1966 Dörke, Wolfram und Dehne, Erhard; Grundbau in Beispielen - Teil 1; 3. Auflage | 2002 Dörke, Wolfram und Dehne, Erhard; Grundbau in Beispielen - Teil 2; 2. Auflage | 2000 Dörke, Wolfram und Dehne, Erhard; Grundbau in Beispielen - Teil 3; 1. Auflage | 2001 Dudenredaktion; Duden 'Rechtschreibung' (Band 1); 20. Auflage | 1991 Dudenredaktion; Duden 'Rechtschreibung' (Band 1); 21. 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Auflage | 1967 GIH Bundesverband e.V.; Handbuch Gebäudeenergieberatung – Grund- und Fachwissen zum Lernen und Nachschlagen; 5., komplett überarbeitete Neuauflage | 2022 Goris, Alfons; Stahlbetonbau-Praxis nach DIN 1045 neu - Band 1; 2. Auflage | 2004 Goris, Alfons; Stahlbetonbau-Praxis nach DIN 1045 neu - Band 2; 2. Auflage | 2004 Graebe, Horst; Kongruente Abbildungen; 2. Auflage | 1968 Graef, August und Max; Das Parkett; 1898 | Reprint Grellmann, Carl Traugott; Lehrbuch der praktischen Zimmerkunst; 1856 | Reprint Griesel, Heinz und Postel, Helmut; Informatik heute - Algorithmen und Datenstrukturen - Band 1; 1. Auflage | 1991 Gumtau, Hanner u.a.; Englisch Mittelstufe; 10. Auflage | 1990 Gutsch, Heinz; Lehrbuch der Chemie für den technischen Unterricht; 6. Auflage | 1966 Hadamovsky, Hans-Friedrich und Jonas, Dieter; Solaranlagen; 1. Auflage | 2000 Harasim, Alfons; Statik - kurz und bündig; 1. Auflage | 1970 Hafer, Hannelore und Böhmer, Egon; Glasarchitektur; 2. 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Anton und Steinbrecher, Dipl.-Ing. Jutta; Trainingshandbuch für Energieberater – Lernhilfen, Prüfungsfragen und Aktualisierung des Fachwissens; 3., vollständig überarbeite Auflage auf Grundlage des GEG2020 | 2020 Macor, Katja und Kirner, Oliver; Frankreichimmobilien; 5. Auflage | 2010 Mayrzedt, Hans und Fissenewert, Horst; Handbuch Bau-Betriebswirtschaft; 1. Auflage | 2001 mb AEC Software GmbH; Bemessungstafel 'Stahlbeton nach Eurocode 2'; 3. Auflage| 2024 mb AEC Software GmbH; Bemessungstafel 'Stahlbau nach Eurocode 3'; 3. Auflage| 2024 mb AEC Software GmbH; Bemessungstafel 'Holzbau nach Eurocode 5'; 2. Auflage | 2024 mb AEC Software GmbH; Bemessungstafel 'Mauerwerk nach Eurocode 6'; 2. Auflage | 2024 Meffle, Günter u.a.; Buchführung für Wirtschafts- und Handelsschulen; 1. Auflage | 1985 Meschkowski, Herbert und Schütz, Helmut; Schülerduden - Die Mathematik I; 3. Auflage | 1972 Ministerium für Umwelt und Verkehr; Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen; 1. 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Auflage | 2010 Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg; Mittelgroße Wärmepumpenanlagen – Nutzung der Umweltwärme für Gebäude und Betriebe; 5. Auflage | 2007 Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg; Moderne energieeffiziente Lüftungsanlagen für gesundes Wohnen; 3. Auflage | 2007 Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg; Recycling im Hochbau; 1. Auflage | 2000 Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg; Solarfibel – Städtebauliche Maßnahmen, Energetische Wirkzusammenhänge und Anforderungen; 5. Auflage | 2007 Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg; Thermische Solaranlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung; 7. Auflage | 2008 Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg; Unterwegs zu den erneuerbaren Energien; 3., erweiterte Auflage | 2001 Wissenschaftlichen Rat der Dudenredaktion; Duden 'Fremdwörterbuch' (Band 5); 4. Auflage | 1982 Zellinger, Anton; Immobilien in Italien; 1. Auflage | 2005 Zimmermann, Günter; Bauschäden Sammlung - Band 5; 1. Auflage | 1983 Zimmermann, Günter; Bauschäden vermeiden und beseitigen; 1. Auflage | 1980 TOP Vorschriften, Gesetze und Normen die uns im Alltag begleiten: Klimaschutzgesetz (KSG) gibt den verbindlichen Rahmen vor, an dem sich alle nachgelagerten Verordnungen orientieren müssen - Klimaneutralität bis 2045 inkl. der definierten Sektorziele Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) Gebäudeenergiegesetz (GEG) Energieeinsparverordnung Wärmeschutzverordnung BEG EDL-Richtlinie EBPD EU-Taxonomie ESG-Richtlinie KFW ... BAFA ... Klimaschutz- und Klimawandelanpassungsgesetz Baden-Württemberg (KlimaG BW) - Das KlimaG BW (nach der umfassenden Novellierung) ist das übergeordnete Landesgesetz. Es verschärft die Bundesziele und regelt die konkreten Umsetzungspflichten im Land Photovoltaik-Pflicht-Verordnung (PVPf-VO) - Während das KlimaG BW die Pflicht dem Grunde nach regelt, bestimmt die PVPf-VO die genauen technischen Details, Schwellenwerte und Befreiungen für die Praxis Erneuerbare-Wärme-Gesetz Baden-Württemberg (EWärmeG) - Das EWärmeG gilt weiterhin parallel zum Bundesrecht. Sobald in einem bestehenden Gebäude (Errichtung vor 2009) die zentrale Heizungsanlage ausgetauscht wird Heizkostenverordnung (HeizkostenV) - Pflichten zur verbrauchsabhängigen Abrechnung, Ausstattung mit Fernablesbarkeit und die Pflicht zur monatlichen Mitteilung von Verbrauchsinformationen an Mieter Kohlendioxidkostenaufteilungsgesetz (CO2KostAufG) - Das Stufenmodell zur Aufteilung der CO2-Abgabe zwischen Vermieter und Mieter basierend auf der energetischen Qualität des Gebäudes (wichtig bei der Beratung von Vermietern) Gesetz für die Wärmeplanung und zur Dekarbonisierung der Wärmenetze (Wärmeplanungsgesetz - WPG) - Bestimmt, bis wann Kommunen eine Wärmeplanung vorlegen müssen – entscheidend für Ihre Beratung bezüglich Fernwärmeoptionen vs. Einzellösungen. Fernwärmeverordnung (AVBFernwärmeV) - Regelt Verträge, Laufzeiten und Preisanpassungsklauseln bei Netzanlagen LBO BW BauGB BauNVO Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/C) - Wichtig für die Definition der geschuldeten Leistung und Qualitätsstandards bei der Fachplanung und Baubegleitung Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG): Regeln zur Entsorgung und Verwertung von Bauabfällen (z. B. beim Rückbau von alten Dämmstoffen wie EPS/Styropor oder künstlichen Mineralfasern) Gefahrstoffverordnung (GefStoffV): Relevant beim Umgang mit Altlasten im Bestand, insbesondere Asbest (z. B. bei Nachtspeicheröfen, Fassadenplatten oder alten Klebern) und Holzschutzmitteln Chemikalien-Klimaschutzverordnung (ChemKlimaschutzV) & F-Gase-Verordnung: Regeln für den Umgang mit fluorierter Treibhausgasen in Kälteanlagen, Klimageräten und älteren Wärmepumpen Energiewirtschaftsgesetz (EnWG): Der Rahmen für den Strom- und Gasmarkt, Netzzugänge und insbesondere § 14a EnWG zur steuerbaren Verbrauchseinrichtungen (Drosselung von Wärmepumpen und Wallboxen) Messstellenbetriebsgesetz (MsbG): Regelt den verpflichtenden Rollout von Smart Metern (Intelligenten Messsystemen), die für dynamische Stromtarife und Energiemanagementsysteme nötig sind Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG): Einspeisevergütung, Mieterstrommodelle, Netzanschlussbegehren für PV-Anlagen und Eigenversorgungskonzepte Einkommensteuergesetz (EStG): Insbesondere § 35c EStG (Steuerliche Förderung für energetische Sanierungsmaßnahmen als Alternative zur BAFA/KfW-Förderung) und die steuerliche Befreiung von kleinen PV-Anlagen (§ 3 Nr. 72 EStG) Grundsteuergesetz (GrStG): Ermäßigungen oder Befreiungen bei Denkmalschutz oder bestimmten energetischen Sanierungen Bürgerliches Gesetzbuch (BGB): Werkvertragsrecht (§ 631 ff. BGB) Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) TOP Download - Kundenprojekte An dieser Stelle werden für Kunden ggf. die Unterlagen zum Projekt als Download bereitgestellt. Das Passwort für den Zugang erhalten die berechtigten Nutzer per Mail von uns direkt oder über ihre Hausverwaltung. 23.123 24.051 25.057 26.066 26.076 TOP Upload für Kundendaten Sichere Übertragung über Hetzner: Der Upload und die Datenspeicherung erfolgen über die zertifizierte und DSGVO-konforme Infrastruktur unseres IT-Partners Hetzner Online GmbH. Ihre Daten werden über eine verschlüsselte Verbindung (SSL/TLS) übertragen und auf sicheren Servern in Deutschland gespeichert (vgl. Datenschutzerklärung) . Erlaubte Dateitypen: Bitte laden Sie nur gängige Formate hoch (z. B. PDF, JPG, PNG, DOCX). Dateigröße: Die maximale Größe pro Datei beträgt [z. B. 10 MB]. Datenschutz & Vertraulichkeit: Laden Sie keine sensiblen personenbezogenen Daten Dritter hoch, es sei denn, es liegt eine entsprechende Einwilligung vor. 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- 09.010 Ausbau Ökonomieteil | JASCHKE
Referenzprojekt - 09.010 - Ausbau Ökonomieteil zu Wohnzwecken 09.010 # Ausbau eines Ökonomieteils Unsere Leistungen: Projektentwicklung (LPH 0) Planung & Bauleitung (LPH 1-7) Antrag auf Abgeschlossenheit (Teilungserklärung) Energieplanung inkl. Fördermittelberatung Eckdaten zum Gebäude: Massivbauweise bzw. Holzfachwerk Energetischer Standard des Gebäudes: - 1/1
- 15.164 Neubau EFH EH 55 EE | JASCHKE
Referenzprojekt - 15.164 - Neubau EFH EH 55 EE (Holzrahmenbauweise auf Bodenplatte) 15.164 # Neubau eines Einfamilienwohnhauses Unsere Leistungen: Planung & Bauleitung (LPH 1-9) Konstruktionsplanung (LPH 5) Energieplanung (LPH 3-8) inkl. Fördermittelberatung Sicherheits- & Gesundheitsschutzkoordination (LPH 3-8) Eckdaten zum Gebäude: Holzrahmenbauweise auf Bodenplatte Grundstücksfläche: 548 m² BGF: 239,06 m² BRI: 776,73 m³ Wohnfläche: 141,71 m² Energetischer Standard des Gebäudes: EH 55 EE nach EnEV2014 Luft-Wasser-Wärmepumpe Dezentrale Be-/Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung Zeitlicher Ablauf: 02.04.2015 > Projektidee | Auftragseingang 10.08.2015 > Bauantrag im Kenntnisgabeverfahren 11.04.2016 > Baubeginn 09.09.2016 > Bezugsfertigstellung 18.11.2016 > Projektabschluss Planung und Projektvorbereitung: ca. 12 Monate Bauzeit: ca. 6 Monate + anschließender Außenanlage 1/1
- 18.111 Umbau Einfamilienwohnhaus | JASCHKE
Referenzprojekt - 18.111 - Sanierung/Umbau Einfamilienwohnhaus 1/1
- 09.002 Neubau EFH | JASCHKE
Referenzprojekt - 09.002 - Neubau eines Einfamilienwohnhauses 09.002 # Neubau eines Einfamilienwohnhauses Unsere Leistungen: Planung & Bauleitung (LPH 1-7) Konstruktionsplanung (LPH 3-7) Energieplanung (LPH 3-7) 1/1
- 25.057 Sanierungskonzept iSFP MFH | JASCHKE
Referenzprojekt - 25.057 - Sanierungskonzept Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) 25.057 # Sanierungskonzept für eine Mehrfamilienwohnhaus (X WE) Unsere Leistungen: Sanierungskonzepte (iSFP) Eckdaten zum Gebäude: Energetischer Standard des Gebäudes: Massivbauweise Effizienzhaus 55 nach EnEV2016 Zeitlicher Ablauf: Auftragseingang Präsentation der Sanierungskonzepte im Rahmen einer Eigentümerversammlung 1/1
- 25.038 Sanierungskonzept iSFP EFH | JASCHKE
Referenzprojekt - 25.038 - Sanierungskonzept iSFP 25.038 # Sanierungskonzept für eine Einfamilienwohnhaus (2 WE) Unsere Leistungen: Sanierungskonzepte (iSFP) Eckdaten zum Gebäude: BJ 1973 Energetischer Standard des Gebäudes: Bestand: Energieklasse H >> WPB Ziel: Effizienzhaus 85 EE Zeitlicher Ablauf: 01.02.2026 Auftragseingang 19.06.2026 Erläuterung des iSFP 1/1
- 14.040 Neubau EFH EH 55 EE | JASCHKE
Referenzprojekt - 14.040 - Neubau mit Garage und Carport 14.040 # Neubau eines Einfamilienwohnhauses Unsere Leistungen: Planung & Bauleitung (LPH 1-4) Energieplanung (LPH 3-4) inkl. Fördermittelberatung Eckdaten zum Gebäude: Holzrahmenbauweise auf Bodenplatte Grundstücksfläche: 521 m² BGF: 215,34 m² BRI: 706,53 m³ Wohnfläche: 136,56 m² Energetischer Standard des Gebäudes: EH 55 EE nach EnEV2014 Luft-Wasser-Wärmepumpe Dezentrale Be-/Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung Zeitlicher Ablauf: 16.08.2014 > Projektidee | Auftragseingang 08.02.2015 > Bauantrag im Kenntnisgabeverfahren Projekt wurde wegen der eingeschränkten Bebaubarkeit nicht weiterverfolgt! Planung bis Bauantrag: ca. 7 Monate 1/1
- 23.117 Schadenssanierung EFH | JASCHKE
Referenzprojekt - 23.117 - Schadenssanierung nach Wasserschaden im Holzrahmenbau 1/1


