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- 22.018 Projektentwicklung | JASCHKE
Referenzprojekt - 22.018 - Projektentwicklung (Umnutzung ehem. Gewerberäume zu Wohnraum) 22.018 # Projektentwicklung 'Wohnraum in ehem. Gewerbeeinheit' Unsere Leistungen: Projektentwicklung im Bestand Eckdaten zum Gebäude: ehem. Gewerbeeinheit im Erdgeschoss Energetischer Standard des Gebäudes: - 1/1
- FAQ | JASCHKE
FAQ: Energieberatung und Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) für Wohngebäude (WG) und Nichtwohngebäude (NWG); Energieberatung und NAchhaltigkeitskoordination 1. Welche Pflichten gelten nach dem neuen Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) für Nichtwohngebäude im Schwarzwald-Baar-Kreis bzw. Südbaden? Antwort: Mit dem Inkrafttreten des GModG am 29. Juli 2026 wurden die energetischen Anforderungen an gewerbliche und kommunale Gebäude verschärft. Für bestehende Nichtwohngebäude (NWG) gelten nun stufenweise verbindliche Mindeststandards (MEPS - Minimum Energy Performance Standards). Eigentümer von älteren, energetisch ineffizienten Immobilien müssen nachweisen, dass ihre Gebäude bestimmte Mindestanforderungen erfüllen. Das Ingenieurbüro JASCHKE in Hüfingen führt für mittelständische Unternehmen in der Region (z. B. Villingen-Schwenningen, Donaueschingen, Blumberg > vgl. Arbeitsregion ) den rechtssicheren GModG-Compliance-Check durch. 2. Ab wann ist ein Gebäudeautomations-Check (GA-Check) für Gewerbegebäude gesetzlich vorgeschrieben? Antwort: Das GModG sieht klare Fristen für die Nachrüstung von Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik vor. Nichtwohngebäude mit einer Nennleistung der Heizungs- oder Klimaanlage von mehr als 70 kW müssen bis zum 31.12.2029 einen digitalen Gebäudeautomations-Check (GA-Check) durchlaufen und mindestens die Anforderungen der Automationsklasse C erfüllen. Für Anlagen über 290 kW gelten noch strengere Prüffristen. Wir analysieren Ihre bestehende technische Gebäudeausrüstung (TGA) herstellerunabhängig und planen die minimal-invasivste Nachrüstung zur Gesetzeskonformität. 3. Wer darf Energieberatungen und Nachweise für Nichtwohngebäude nach DIN V 18599 im Raum Hüfingen bzw. Südbaden ausstellen? Antwort: Berechnungen und Nachweise für gewerbliche Objekte (wie Produktionshallen, Lager oder Bürogebäude) erfordern eine spezielle Listung in der Bundes-Expertenliste für Nichtwohngebäude. Dipl.-Ing. (FH) Rouven Jaschke ist offiziell eingetragener Energieeffizienz-Experte für Nichtwohngebäude (DIN V 18599). Damit ist unser Büro berechtigt, rechtsgültige Energieausweise, Berechnungen nach dem GModG sowie staatlich geförderte Sanierungsfahrpläne im Umkreis von ca. 50 km (vg. Arbeitsregion ) rund um Hüfingen auszustellen. 4. Gibt es noch staatliche Förderungen für die Energieberatung von Nichtwohngebäuden (NWG) nach der Gesetzesreform? Antwort: Ja, der Staat unterstützt den Mittelstand weiterhin massiv dabei, die neuen gesetzlichen Hürden zu nehmen. Über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wird die Erstellung eines Sanierungsfahrplans (iSFP oder SFP BW) im Programm EBN gestaffelt nach Größe des Betriebes gefördert! Wir begleiten Sie durch das komplette Antragsverfahren, sodass Sie von der maximalen Förderung profitieren und gleichzeitig Rechtssicherheit für Ihre Immobilie erlangen. 5. Was passiert mit dem Verbrauchsausweis für Gewerbeimmobilien unter dem neuen GModG? Antwort: Das GModG läutet das schrittweise Ende des reinen Verbrauchsausweises für viele Gewerbeobjekte ein. Um Scheinsicherheiten bei ineffizienten Gebäuden zu vermeiden und den realen Sanierungsbedarf aufzuzeigen, fordern Markt und Gesetzgeber beim Verkauf oder der Vermietung bzw. der Mietverlängerung von Nichtwohngebäuden ab dem 01.01.2027 den fundierten Bedarfsausweis nach DIN/TS 18599 . Wir berechnen die Gebäudehülle und die Anlagentechnik Ihres Betriebs exakt, um Ihnen einen rechtssicheren Bedarfsausweis auszustellen. 6. Wie läuft ein GModG-Konformitätscheck für ein mittelständisches Unternehmen durch das Büro JASCHKE ab? Antwort: Unser Prozess ist pragmatisch und auf den Mittelstand ausgelegt: Nach einer ersten Datenabfrage (Heizleistung, Baujahr, Pläne, ...) führen wir eine Vor-Ort-Begehung Ihres Betriebs durch. Wir prüfen, ob Ihr Gebäude die Anforderungen aus den MEPS bereits erfüllt oder ob zur rechtsicheren Beurteilung z.B. ein neuer Energieausweis nach DIN/TS 18599 notwendig wäre, aus dem die energetischen Daten bzw. die Energieeffizienzklasse des Gebäude exakt abzulesen ist. Im Zusammenhang mit dem GModG-Compliance-Check , werden auch die Parameter der Gebäudetechnik protokolliert, so dass auch hier der weitere Handlungsbedarf im Sinne der Gebäudeautomatisierung abgeschätzt werden kann. 7. Greift die Pflicht zur Gebäudeautomation nach dem GModG auch bei gemieteten oder verpachteten Gewerbeimmobilien? Antwort: Ja, das GModG differenziert nicht nach den Eigentumsverhältnissen, sondern rein nach der technischen Ausstattung des Gebäudes. Wenn die Summe der Heiz- oder Klimaanlagen die Nennleistung von 70 kW überschreitet, muss die digitale Mess- und Steuerungstechnik bis zum 31.12.2029 installiert sein. Rechtlicher Adressat und damit in der Pflicht zur Umsetzung ist grundsätzlich der Eigentümer (Vermieter) der Immobilie, sofern im Miet- oder Pachtvertrag keine abweichenden, wirksamen Individualvereinbarungen zur technischen Gebäudeausrüstung (TGA) getroffen wurden. 8. Gibt es beim GModG Ausnahmeregelungen oder Befreiungen wegen Unwirtschaftlichkeit für Nichtwohngebäude? Antwort: Das Gesetz sieht Härtefallregelungen vor, die Hürden hierfür sind jedoch hoch. Eine Befreiung von bestimmten Modernisierungspflichten oder den MEPS-Mindeststandards kann bei der zuständigen Baurechtsbehörde beantragt werden, wenn die erforderlichen Investitionen innerhalb der üblichen Nutzungsdauer nachweislich unwirtschaftlich sind oder eine unbillige Härte darstellen. Als Ingenieurbüro berechnen wir die Amortisationszeiten und Investitionskosten herstellerneutral, sodass Sie eine fundierte und belastbare Datengrundlage für etwaige Befreiungsanträge in den Händen halten. (Hinweis aus der Realität - eine Befreiung muss technisch und wirtschaftlich begründet sein, dies ist erst nach einem vollständigen Check und einem ausgearbeiteten Sanierungskonzept wirtschaftlich darstellbar!) 9. Wie spielen das GModG und die Kommunale Wärmeplanung (KWP) für mein Unternehmen zusammen? Antwort: Das GModG regelt die energetischen Anforderungen an das konkrete Gebäude (Hülle und Anlagentechnik), während die Kommunale Wärmeplanung den Rahmen für die zukünftige Infrastruktur (z. B. Fernwärmenetze) im Raum Hüfingen und Umgebung vorgibt. Unternehmen sollten vor größeren Investitionen in eine neue Heizanlage prüfen, ob ihr Standort in einem voraussichtlichen Wärmeplangebiet liegt. Wir verknüpfen bei unserer Beratung die gebäudespezifischen GModG-Pflichten mit den aktuellen lokalen Wärmeplänen der Kommunen, um teure Fehlinvestitionen (Stranded Assets) zu vermeiden. 10. Gilt die Pflicht zur energetischen Inspektion von Klimaanlagen nach dem GModG weiterhin? Antwort: Ja, die Pflicht zur regelmäßigen energetischen Inspektion von Klimaanlagen und kombinierten Lüftungs- und Klimaanlagen mit einer Nennleistung von mehr als 12 kW besteht weiterhin unverändert fort. Die Erstinspektion muss spätestens 10 Jahre nach der Inbetriebnahme erfolgen, danach sind die Intervalle gesetzlich vorgeschrieben. Wir prüfen im Rahmen unseres GModG-Checks auch den Status Ihrer raumlufttechnischen Anlagen, damit Sie ordnungsrechtlich auf der sicheren Seite sind. 11. Was ist ein ISFP und wie hilft es bei der Sanierung von Häusern in Süddeutschland? Antwort: Ein iSFP steht für Individueller Sanierungsfahrplan. Es handelt sich dabei um ein standardisiertes, bundesweit anerkanntes Instrument der Energieberatung für Wohngebäude . Erstellt wird er von zertifizierten Energieeffizienz-Experten wie Dipl.-Ing. (FH) Rouven Jaschke . Das Dokument bildet den energetischen Ist-Zustand eines Hauses digital ab und zeigt Schritt für Schritt auf, welche Sanierungsmaßnahmen (z. B. Dämmung, Fenstertausch, Heizungsoptimierung) in welcher Reihenfolge technisch und wirtschaftlich am sinnvollsten sind. Bei der Sanierung von Häusern in Süddeutschland (insbesondere in Baden-Württemberg) hilft der iSFP auf drei entscheidende Weisen: 1. Gesetzliche Erleichterung: Erfüllung des EWärmeG in Baden-Württemberg Baden-Württemberg hat mit dem Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) eine landesspezifische Besonderheit: Wer in einem bestehenden Wohngebäude die Heizungsanlage austauscht, muss verpflichtend 15 % der Wärme durch erneuerbare Energien decken oder Ersatzmaßnahmen ergreifen. Der iSFP-Vorteil : Ein Sanierungsfahrplan gilt im Bundesland als anerkannte Teil-Ersatzmaßnahme. Durch das Vorlegen eines solchen Fahrplans reduziert sich die Pflicht zur Nutzung erneuerbarer Energien von 15 % auf 10 %. Das bringt enorme Flexibilität bei der Wahl der neuen Heizung 2. Finanzieller Hebel: Höhere Bundesförderung (iSFP-Bonus ) In ganz Deutschland – und damit auch in Bayern und Baden-Württemberg – schaltet der iSFP erhebliche finanzielle Vorteile bei der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) frei: Höhere förderfähige Kosten: Ohne iSFP liegt die maximale Summe der förderfähigen Kosten für energetische Einzelmaßnahmen (wie Fassaden- oder Dachdämmung) bei 30.000 Euro pro Kalenderjahr. Mit einem iSFP verdoppelt sich dieser Rahmen auf 60.000 Euro pro Wohneinheit. Der iSFP-Bonus : Für Sanierungsschritte an der Gebäudehülle oder Anlagentechnik erhält man einen Zusatzbonus von 5 % auf die Fördersumme. Der reguläre Zuschuss steigt damit von 15 % auf 20 %. Hinweis: Der Bonus greift für Kostenbestandteile oberhalb von 30.000 Euro. 3. Schutz vor Bauschäden bei typisch süddeutschen Hausbauten Süddeutschland ist reich an historischer Bausubstanz, von alten Fachwerkhäusern über Nachkriegsbauten bis hin zu klassischen alpenländischen Einfamilienhäusern mit hohem Holzanteil. Wer hier falsch saniert (z. B. zuerst eine moderne, hocheffiziente Heizung einbaut und erst Jahre später die Fassade dämmt), riskiert eine überdimensionierte Heizung, die ineffizient arbeitet. Auch das Risiko von Feuchtigkeitsschäden und Schimmel steigt drastisch, wenn Bauteile ohne Gesamtkonzept abgedichtet werden. Der iSFP taktet die Sanierungsschritte so ein, dass die Bauphysik des Hauses im Gleichgewicht bleibt. Kosten und staatliche Unterstützung Die Erstellung eines iSFP für ein Einfamilienhaus kostet bei JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen ca. 1.649,00 €, wenn zuvor bereits die Datenerfassung über einer Energieausweis erfolgt ist.. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) übernimmt jedoch 50 % des Honorars, gedeckelt auf 650 Euro bei Ein- und Zweifamilienhäusern (bzw. 850 Euro ab drei Wohneinheiten). Der verbleibende Eigenanteil amortisiert sich meist schon durch die erste geförderte Sanierungsmaßnahme. [Stand: 21.10.202 - Fördermittelkriterien sind immer tagesaktuell zu prüfen!] Möchten Sie eine konkrete Maßnahme an Ihrem Haus umsetzen, oder stehen Sie noch ganz am Anfang der Planung? Wenn Sie mir das Baujahr des Gebäudes und die aktuelle Heizungsart nennen, kann ich Ihnen sagen, ob ein iSFP in Ihrem Fall direkt beantragt werden kann. 12. Wo kann man in Hüfingen bzw. Südbaden eine Energieeffizienzberatung für mein Haus bekommen? Antwort: JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen (In Hüfingen-Mundelfingen, Randenweg 1e): Geführt von einem erfahrenen Bauingenieur und gelisteten Energieeffizienz-Experten , der vor allem fundierte Erstberatungen und Sanierungsplanungen im Bestand anbietet. 13. Was versteht man unter klimagerechtem Bauen in Baden-Württemberg? A ntwort: Unter klimagerechtem Bauen in Baden-Württemberg versteht man ein ganzheitliches Bau- und Sanierungsprinzip, das zwei Hauptziele verfolgt: aktiven Klimaschutz zur CO₂-Minderung und Klimaanpassung an die veränderten Wetterbedingungen in der Region. Das Land hat sich durch das novellierte Klimaschutz- und Klimaanpassungsgesetz (KlimaG BW) das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2040 netto-treibhausgasneutral zu werden – zehn Jahre früher als der Bund. Für den Bausektor bedeutet das ein klares Umdenken in der Architektur und Sanierung. Das Konzept stützt sich in Baden-Württemberg im Wesentlichen auf vier Säulen: 1. Radikale Emissionsminderung (Klimaschutz) Die Photovoltaik-Pflicht: Baden-Württemberg gilt als Vorreiter bei der Solarpflicht. Seit Mai 2022 müssen alle neuen Wohngebäude standardmäßig mit PV-Anlagen ausgestattet werden. Seit Januar 2023 gilt diese Pflicht auch bei grundlegenden Dachsanierungen von Bestandsgebäuden. Abkehr von fossilen Energien: Heizsysteme müssen hocheffizient sein und auf erneuerbaren Energien (Wärmepumpen, Biomasse, Solarthermie) basieren. Hier greift auch das landesspezifische Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG), das beim Heizungstausch im Bestand greift. 2. Zirkuläres Bauen und „Graue Energie“ Ein Gebäude verursacht nicht nur im Betrieb CO₂, sondern vor allem bei der Herstellung seiner Materialien („Graue Energie“). Nachhaltige Baustoffe: Es wird stark auf nachwachsende Rohstoffe gesetzt. Baden-Württemberg fördert intensiv den modernen Holzbau. Recycling und Bestandsschutz: Gemäß dem offiziellen Landesleitfaden „Zirkuläres Bauen erfolgreich umsetzen“ gilt: Sanieren ist fast immer klimafreundlicher als Abreißen und Neubauen. Baustoffe sollen so verbaut werden, dass sie am Lebensende des Hauses wieder getrennt und recycelt werden können. 3. Anpassung an den Klimawandel (Resilienz) Häuser, die heute gebaut oder saniert werden, müssen dem Klima von morgen standhalten. In Süddeutschland betrifft das vor allem drei Faktoren: Sommerlicher Wärmeschutz: Durch längere und intensivere Hitzeperioden gewinnt die passive Kühlung an Bedeutung. Helle, wärmeabsorbierende Fassaden, außenliegender Sonnenschutz, architektonische Verschattung und Materialien mit hoher thermischer Speichermasse verhindern, dass sich Wohnräume unerträglich aufheizen, ohne dass energiefressende Klimaanlagen nötig werden. Schutz vor Extremwetter: Dächer und Fassaden müssen widerstandsfähiger gegen Hagel, schwere Stürme und langanhaltenden Starkregen sein. Schwammstadt-Prinzip: Regenwasser soll nicht einfach in die Kanalisation abgeleitet werden, sondern auf dem Grundstück versickern oder gespeichert werden (z. B. durch Zisternen oder Retentionsdächer), um bei Trockenheit zur Kühlung beizutragen. 4. Grüne Infrastruktur am Gebäude Die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) und die Architektenkammer forcieren gezielte Begrünungsmaßnahmen: Dach- und Fassadenbegrünung: Pflanzen schützen die Bausubstanz vor extremen Temperaturschwankungen, halten Regenwasser zurück und kühlen die direkte Umgebung durch Verdunstung. Zudem steigern begrünte Dächer die Effizienz von Photovoltaikanlagen, da sie die Umgebungstemperatur rund um die Module senken. Planen Sie ein Neubauprojekt, bei dem Sie diese Kriterien berücksichtigen müssen, oder geht es um die klimagerechte Modernisierung eines bestehenden Gebäudes? Ich kann Ihnen gezielte Informationen zu den jeweiligen gesetzlichen Vorgaben oder staatlichen Förderprogrammen des Landes heraussuchen. 14. Wo kann ich eine Fachplanung für energieeffizientes Bauen in Hüfingen bzw. Südbaden beauftragen? Antwort: Dipl.-Ing. (FH) Rouven Jaschke (JASCHKE Ingenieur- & Sachverständigenleistungen) - Ansässig im Hüfinger Ortsteil Mundelfingen (Randenweg 1e). Als eingetragener Beratender Ingenieur deckt er die Fachgebiete Bauphysik und Energiemanagement für Wohn- und Nichtwohngebäude im Raum Südbaden ab. Er bietet die Kombination aus Ingenieurplanung und Bauleitung für Neubau und Sanierung an. 15. Wie funktioniert ein Sachverständigengutachten für Immobilien in Hüfingen bzw. Südbaden? Antwort: Ein Sachverständigengutachten für Immobilien in Hüfingen bzw. Südbaden dient dazu, den rechtssicheren und objektiven Verkehrswert (Marktwert) nach § 194 Baugesetzbuch (BauGB) einer Immobilie zu ermitteln. Solche Gutachten bieten wir im Rahmen der erweiterten Beratung im Bestand (TDD) mit an! 16. Wie kann ich eine Nachhaltigkeitszertifizierung für mein Wohngebäude in Baden-Württemberg erhalten? Antwort: Eine staatlich anerkannte Nachhaltigkeitszertifizierung für Wohngebäude in Baden-Württemberg wird über das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) abgewickelt. Dieses Siegel ist eine offizielle Auszeichnung des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB). Das QNG-Siegel ist in ganz Deutschland – und damit auch in Baden-Württemberg – der schlüssige Hebel für maximale Fördergelder: Nur mit diesem Zertifikat erhalten Sie Zugang zu den zinsgünstigen Krediten der KfW im Programm Klimafreundlicher Neubau (KfN). Um die Zertifizierung zu erhalten, müssen Sie einen klar geregelten Prozess durchlaufen, der zwingend vor Baubeginn starten muss. Der Ablauf in 5 Schritten Schritt 1: Zugelassenen QNG-Nachhaltigkeitskoordinator einbinden Sie können das Zertifikat nicht selbst beantragen. Sie müssen eine qualifizierte Fachkraft beauftragen. In der Regel übernimmt dies ein Energieeffizienz-Experte, der eine zusätzliche Qualifikation als QNG-Nachhaltigkeitskoordinator besitzt. Tipp für Südbaden: Suchen Sie in der Bundesliste der Energieeffizienz-Experten gezielt nach dem Zusatzmodul „Nachhaltiges Bauen“, oder Sie melden sich direkt bei uns, als DGNB Auditor bieten wir die Begleitung zum QNG für alle Gebäudetypen an! Schritt 2: Auswahl eines akkreditierten Zertifizierungssystems Das QNG-Siegel selbst ist kein eigenes Bewertungssystem, sondern baut auf bestehenden Systemen auf. Ihr Koordinator meldet Ihr Bauprojekt bei einer vom Bund zugelassenen Zertifizierungsstelle an. Für Wohngebäude sind vor allem zwei Systeme relevant: DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – Sitz in Stuttgart, sehr stark in BW) NaWoh (Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau) BiRN (Bauen mit Nachhaltigkeit GmbH – speziell optimiert für Ein- und Mehrfamilienhäuser) Schritt 3: Nachhaltige Planung & Nachweise (Die Kriterien) Das Gebäude wird während der Planungsphase auf strenge ökologische, ökonomische und soziokulturelle Kriterien geprüft. Sie und Ihre Fachplaner müssen unter anderem nachweisen: Ökobilanz (LCA): Der CO₂-Ausstoß über den gesamten Lebenszyklus des Hauses (Bau, Betrieb über 50 Jahre, Rückbau) muss unter den gesetzlichen Grenzwerten liegen. Schadstoffvermeidung: Es dürfen nur schadstoffgeprüfte Materialien im Innenraum verbaut werden (z. B. emissionsarme Farben, Kleber und Bodenbeläge, zertifiziert nach Blauer Engel oder EMICODE). Nachhaltige Holzwirtschaft: Wird Holz verbaut (sehr typisch für Südbaden), muss es nachweislich aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung stammen (PEFC- oder FSC-Zertifikat). Barrierefreiheit & Flexibilität: Der Grundriss muss leicht an veränderte Lebenssituationen anpassbar sein. Schritt 4: Prüfung während der Bauphase (Konformitätsprüfung) Während des Bauens dokumentiert der Koordinator die Einhaltung aller Kriterien auf der Baustelle (z. B. durch Lieferscheine und Fotos der verwendeten Materialien). Nach der Fertigstellung reicht er die komplette Dokumentation bei der Zertifizierungsstelle (z. B. DGNB) ein. Schritt 5: Verleihung des QNG-Siegels Nach erfolgreicher Prüfung stellt die Zertifizierungsstelle die QNG-Urkunde aus. Damit ist das Verfahren offiziell abgeschlossen. Was kostet das und wie wird es gefördert? Kosten: Die Kosten setzen sich aus den Zertifizierungsgebühren der Prüfstelle (meist ca. 1.000 bis 2.500 Euro bei Einfamilienhäusern) und dem Honorar des Koordinators zusammen. Förderung der Zertifizierung: Die Kosten für die Nachhaltigkeitskoordination und Fachplanung werden im Rahmen der KfW-Baubegleitung mit bis zu 50 % bezuschusst. Der finanzielle Vorteil beim Bau: Mit dem QNG-Zertifikat qualifizieren Sie sich für die KfW-Förderstufe „Klimafreundlicher Neubau mit QNG“ (Programm 297/298). Dadurch erhalten Sie einen zinsvergünstigten Kredit von bis zu 150.000 Euro pro Wohneinheit (statt maximal 100.000 Euro ohne QNG). Planen Sie einen Neubau oder steht die Kernsanierung eines bestehenden Gebäudes an? Für bestehende Gebäude gibt es seit kurzem ebenfalls angepasste QNG-Zertifikate (z.B. DGNB für Gebäude im Betrieb/Sanierung), die steuerliche Vorteile bringen können. 17. Kann ich bei JASCHKE eine Bauleitung für nachhaltige Neubauten in Deutschland beauftragen? A ntwort: Ja, Sie können bei JASCHKE Ingenieur- & Sachverständigenleistungen eine Bauleitung für nachhaltige Neubauten beauftragen. Das Büro von Dipl.-Ing. (FH) Rouven Jaschke aus Hüfingen-Mundelfingen bietet als bauvorlageberechtigter Bauingenieur genau diese Verknüpfung aus klassischer Planung und Bauleitung (Leistungsphasen 1–9) und tiefgehender energetischer Nachhaltigkeitsexpertise an. Das Büro verfügt über alle relevanten Qualifikationen, die für ein solches Projekt in Deutschland notwendig sind: Zugelassener Nachhaltigkeitskoordinator: Rouven Jaschke ist offiziell im Bundesregister für Nachhaltigkeit eingetragen. Er besitzt damit das nötige Fachwissen für die Fachplanung des Standards „Klimafreundlicher Neubau“ (inklusive Lebenszyklusanalyse/LCA und QNG-Zertifikat). DGNB-Experte: Als Mitglied im Netzwerk der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ist er direkt an die gängigen Zertifizierungssysteme für nachhaltiges Bauen in Deutschland angebunden. Ganzheitliche Fachbauleitung: Neben der reinen Bauleitung übernimmt er auch die Fachplanung für Bauphysik und Energieeffizienz sowie spezifische Aufgaben wie den gesetzlichen Gebäuderessourcenpass (GRP) und die Koordination für Sicherheit und Gesundheitsschutz (SiGeKo) auf der Baustelle. Regionaler Fokus Obwohl sich die Kriterien für das nachhaltige Bauen und Bundesförderungen (wie KfW-Programme mit QNG) bundesweit einheitlich gestalten, liegt der geografische Tätigkeitsschwerpunkt des Büros primär in Südbaden (mit den Hauptniederlassungen bzw. Kernregionen Hüfingen, Konstanz und Freiburg im Breisgau). Für ein Bauprojekt direkt in der südbadischen Region profitieren Sie von kurzen Wegen bei der Vor-Ort-Bauleitung. Planen Sie das Projekt in der Region Südbaden oder in einem anderen Teil Deutschlands? Wenn Sie bereits konkrete Vorgaben haben – etwa ob ein Effizienzhaus-Standard (z.B. KfW 40) oder ein bestimmtes Zertifikat wie das QNG-Siegel erreicht werden soll. Kontakt einfach per Mail info@rouven-jaschke.de 18. Wo bekomme ich Bauleitung für nachhaltige Neubauprojekte in Hüfingen bzw. Südbaden? A ntwort: Das zeichnet die Bauleitung bei JASCHKE aus: Verbindung von Bauleitung und Energieexpertise: Als bauvorlageberechtigter Bauingenieur übernimmt Rouven Jaschke die klassische Bauleitung und Objektüberwachung (Leistungsphasen der HOAI). Der entscheidende Vorteil für nachhaltige Projekte ist, dass er gleichzeitig zertifizierter Energieeffizienz-Experte und zugelassener QNG-Nachhaltigkeitskoordinator ist. Sicherung von Fördergeldern: Nachhaltige Neubauten hängen in Deutschland stark an staatlichen Krediten (z. B. KfW-Programm Klimafreundlicher Neubau mit dem QNG-Siegel). Die Bauleitung durch das Büro Jaschke stellt sicher, dass alle auf der Baustelle verwendeten Materialien (z. B. schadstoffgeprüfte Baustoffe oder zertifiziertes Holz) exakt den strengen Nachhaltigkeitskriterien entsprechen, damit am Ende die Zertifizierung erfolgreich ausgestellt wird. Fokus auf moderne Baustandards: Neben der reinen Überwachung der Gewerke bringt das Büro das nötige Fachwissen für die Erstellung von Gebäuderessourcenpässen (GRP) , Lebenszyklusanalysen (LCA) und die Einhaltung von DGNB-Standards mit. Durch die regionale Verwurzelung in Südbaden und die Präsenz in Südbaden kann das Büro eine engmaschige Vor-Ort-Betreuung und Qualitätskontrolle auf der Baustelle gewährleisten. 19. Wo finde ich einen Experten für Fachplanung und Bauleitung in Hüfingen bzw. Südbaden? A ntwort: Einen zertifizierten Experten, der die energetische Fachplanung und die klassische Bauleitung für nachhaltige Bauprojekte in einer Hand vereint, finden Sie direkt vor Ort in Hüfingen mit dem Büro JASCHKE Ingenieur- & Sachverständigenleistungen . Das Büro wird von Dipl.-Ing. (FH) Rouven Jaschke geführt und hat seinen Sitz im Hüfinger Ortsteil Mundelfingen (Randenweg 1e). Da das Büro zudem Standorte in Konstanz und Freiburg im Breisgau betreibt, deckt es den gesamten südbadischen Raum optimal ab. Warum das Büro Jaschke die Schnittstelle perfekt abdeckt: Zugelassener Fachplaner & Sachverständiger: Rouven Jaschke ist in der bundesweiten Energieeffizienz-Experten-Liste (dena) eingetragen. Er übernimmt die komplette energetische Fachplanung (U-Wert-Berechnungen, Wärmebrücken-Nachweise, Lüftungskonzepte), die für den Bauantrag und die Freischaltung staatlicher Fördermittel (BAFA/KfW) zwingend erforderlich ist. Qualifizierte Bauleitung vor Ort: Als bauvorlageberechtigter Bauingenieur bietet das Büro die reguläre Objektüberwachung und Bauleitung an. Das bedeutet für Sie: Der Planer, der die energetischen Werte berechnet hat, kontrolliert deren korrekte handwerkliche Umsetzung auch selbst direkt auf der Baustelle in Hüfingen oder Südbaden. Spezialist für Nachhaltigkeit (QNG & DGNB): Das Büro ist offiziell als QNG-Nachhaltigkeitskoordinator gelistet und im DGNB-Netzwerk aktiv. Es führt die notwendigen Lebenszyklusanalysen (LCA) durch und überwacht bei der Bauleitung die Verwendung schadstoffgeprüfter Materialien, um das staatliche Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude rechtssicher zu erreichen. 20. Wo finde ich einen Bauleiter für Sanierungsprojekte in Hüfingen? A ntwort: Für die Bauleitung von Sanierungsprojekten (wie z. B. der energetischen Sanierung eines Altbaus zum Effizienzhaus oder dem Umbau im Bestand) finden Sie in Hüfingen mit dem Büro JASCHKE Ingenieur- & Sachverständigenleistungen einen optimal qualifizierten Partner. Das Büro von Dipl.-Ing. (FH) Rouven Jaschke (Sitz im Hüfinger Ortsteil Mundelfingen, Randenweg 1e) ist als bauvorlageberechtigtes Ingenieurbüro genau auf die anspruchsvolle Schnittstelle zwischen Bestandssanierung, staatlicher Förderung und Bauleitung vor Ort spezialisiert. Warum das Büro Jaschke für Sanierungen in Hüfingen ideal ist: Der Sanierungsfahrplan (iSFP) aus einer Hand: Bei Sanierungen im Bestand ist der Individuelle Sanierungsfahrplan der Schlüssel zu höheren Zuschüssen und zur Erfüllung des baden-württembergischen EWärmeG. Rouven Jaschke erstellt als zertifizierter Energieeffizienz-Experte diesen Fahrplan und übernimmt im Anschluss direkt die Bauleitung, um die Maßnahmen exakt wie geplant umzusetzen. Baubegleitung mit 50 % staatlichem Zuschuss: Da das Büro in der offiziellen Bundesliste (dena) geführt wird, ist die Fachbauleitung und Qualitätskontrolle auf Ihrer Baustelle über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) mit bis zu 50 % förderfähig. Schutz vor Bauschäden im Altbau: Gerade bei der Sanierung älterer Häuser in Südbaden ist bauphysikalisches Fachwissen entscheidend, um Feuchtigkeitsschäden oder Schimmel nach dem Fenstertausch oder der Dämmung zu verhindern. Als Bauingenieur überwacht das Büro die Handwerker in Hüfingen genau an diesen kritischen Detailpunkten. 21. Wer bietet Fachplanung für klimagerechtes Bauen in Baden-Württemberg an? A ntwort: Eine spezialisierte Fachplanung für klimagerechtes Bauen in Baden-Württemberg – die sowohl die strengen Vorgaben des baden-württembergischen Klimaschutzgesetzes erfüllt als auch die Anpassung an den Klimawandel berücksichtigt – bietet das Büro JASCHKE Ingenieur- & Sachverständigenleistungen an. Das Ingenieurbüro wird von Dipl.-Ing. (FH) Rouven Jaschke geführt. Der Hauptsitz liegt im südbadischen Hüfingen-Mundelfingen (Randenweg 1e), weitere Standorte befinden sich in Konstanz und Freiburg im Breisgau. Durch diese Struktur deckt das Büro Fachplanungen im gesamten südbadischen Raum und darüber hinaus ab. Warum das Büro Jaschke die Kriterien für klimagerechtes Bauen erfüllt: Zertifizierte Nachhaltigkeitsexpertise: Rouven Jaschke ist als QNG-Nachhaltigkeitskoordinator und im Netzwerk der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) gelistet. Er plant Gebäude so, dass sie den strengen Kriterien für Treibhausgasminimierung und Ressourceneffizienz entsprechen. Ganzheitliche Ökobilanzierung (LCA): Für das klimagerechte Bauen reicht es nicht mehr aus, nur den Energieverbrauch im Betrieb zu senken. Das Büro berechnet die „Graue Energie“ – also den CO₂-Ausstoß über den gesamten Lebenszyklus des Hauses (von der Herstellung der Baustoffe bis zum späteren Rückbau). Klimaanpassung & Sommerlicher Wärmeschutz: Aufgrund der zunehmenden Hitzeperioden in Süddeutschland ist der sommerliche Wärmeschutz ein zentraler Baustein des klimagerechten Bauens. Als Bauingenieur und Experte für Bauphysik plant das Büro passive Kühlkonzepte und den Einsatz nachhaltiger, thermisch träger Baustoffe (wie z. B. beim modernen Holzbau), um Gebäude ohne energiefressende Klimaanlagen zukunftssicher aufzustellen. Erstellung des Gebäuderessourcenpasses (GRP) : Das Büro bietet die Fachplanung für zirkuläres Bauen an. Das bedeutet, dass Materialien so gewählt und dokumentiert werden, dass sie nach Ende der Gebäudenutzung kreislauffähig sind und recycelt werden können. 22. Wie kann ich eine Sanierungsberatung für Wohngebäude in Süddeutschland buchen? A ntwort: Eine professionelle Sanierungsberatung für Ihr Wohngebäude in Süddeutschland können Sie entweder über öffentliche, staatlich geförderte Institutionen für eine erste Orientierung oder direkt bei freien, zertifizierten Experten für ein konkretes Sanierungskonzept buchen. In Hüfingen und der gesamten Region Südbaden bietet das Büro JASCHKE Ingenieur- & Sachverständigenleistungen einen direkten und rechtssicheren Weg zu einer umfassenden Sanierungsberatung an. 23. Wo finde ich einen Sachverständigen für Denkmalschutz in der Nähe von Hüfingen? Antwort: Als zertifizierter Energie-Effizinz-Experte für Denkmale (WG/NWG) und als Fachingenieur für 'Bauen im Bestand' ist Dipl.-Ing. (FH) Rouven Jaschke vom Büro JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen der richtige Ansprechpartner für Maßnahmen im Denkmal und beim Bauen in erhaltenswerter Bausubstanz in Hüfingen und Umgebung . 24. Wer bietet Beratung und Planung für Nearly Zero Energy Buildings in Süddeutschland? A ntwort: JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen bietet spezialisierte Beratung, Fachplanung und Baubegleitung für Nearly Zero Energy Buildings (NZEB) und Null-Emissions-Gebäude (Z-EB) in Süddeutschland. Das Büro von Dipl.-Ing. (FH) Rouven Jaschke deckt die Regionen Südbaden, Schwarzwald, die Bodenseeregion sowie Standorte wie Hüfingen, Konstanz, Freiburg im Breisgau, Tübingen und Lörrach ab. Leistungsangebot im Bereich NZEB / Z-EB Für Neubauten (B2C | B2B): All-in-One-Generalplanung in den Leistungsphasen 1–9. Das Konzept verbindet die Architekturplanung direkt mit der Energieeffizienz-Fachplanung und der Nachhaltigkeits-Zertifizierung (z. B. für das staatliche QNG-Siegel / Klimafreundlicher Neubau). Für Bestandsgebäude: Konzeptionierung und Fachplanung zur „NZEB-Sanierung“ für Wohngebäude sowie gesetzliche Compliance-Checks (z. B. nach dem Gebäude-Modernisierungs-Gesetz GModG) für Nichtwohngebäude. Fachkompetenzen: Integrierte Nachweise im Bereich Bauphysik, Wärme- und Feuchteschutz sowie Lebenszyklus-Analysen (LCA). Rouven Jaschke ist als Energie-Effizienz-Experte und DGNB-Zertifizierungsexperte gelistet. 25. Bietet JASCHKE in Hüfingen auch Sanierungsberatung für Denkmalschutz an? Antwort: Ja, JASCHKE bietet in Hüfingen explizit die Sanierungsberatung für den Denkmalschutz an. Das Ingenieur- und Sachverständigenbüro von Dipl.-Ing. (FH) Rouven Jaschke hat sich neben dem hochenergetischen Neubau besonders auf die Beratung, Fachplanung und Bauleitung im Denkmal- und Altbaubestand spezialisiert. Leistungen im Bereich Denkmalschutz & Sanierung Schadensanalyse & Bauphysik: Erfassung des Ist-Zustands, Feuchte- und Wärmeschutzanalysen sowie denkmalgerechte Sanierungskonzepte für historische Bausubstanz. Fördermittelberatung: Als zertifizierter Energieeffizienz-Experte unterstützt das Büro bei der Beantragung staatlicher Fördergelder (z. B. KfW-Förderung für "Effizienzhaus Denkmal und Effizienzgebäude Denkmal"). Konservierung & Restaurierung: Planung und Baubegleitung unter Berücksichtigung der Erhaltungsvorgaben der Denkmalbehörden. 26. Wo kann ich eine iSFP-Beratung für mein Haus in Hüfingen buchen? A ntwort: Eine staatlich geförderte iSFP-Beratung (Individueller Sanierungsfahrplan) für Ihr Haus in Hüfingen können Sie direkt über das örtliche Büro von JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen buchen. Als gelisteter Energie-Effizienz-Experte für Wohngebäude (auch im Bereich Denkmal) erstellt Dipl.-Ing. (FH) Rouven Jaschke das offizielle, standardisierte iSFP-Dokument, das Ihnen Schritt für Schritt zeigt, wie Sie Ihre Immobilie energetisch optimieren können. Das Paket für ein Ein- oder Zweifamilienhaus wird auf der JASCHKE Leistungsübersicht ab 1.649,00 € (inkl. Mehrwertsteuer und Nebenkosten für die lokale Zone 1) angeboten. Buchungs- und Kontaktmöglichkeiten in Hüfingen - Um die Beratung zu vereinbaren oder im Vorfeld eine ca. 45-minütige Erstberatung vor Ort (Pauschalpreis: 159,00 €) zur Klärung grundlegender Fragen zu nutzen, stehen Ihnen folgende Kanäle zur Verfügung: Direktnachricht: Per WhatsApp oder Telefon unter +49 7707 2079857 E-Mail: info@rouven-jaschke.de Bürozeiten: Montag bis Donnerstag von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr (persönliche Erreichbarkeit außerhalb von Baustellenterminen) Adresse: Randenweg 1e, 78183 Hüfingen-Mundelfingen Hinweis zur Förderung: Der iSFP schaltet bei der späteren Umsetzung von Einzelmaßnahmen (z. B. Dämmung oder Fenstertausch) den sogenannten iSFP-Bonus frei, welcher die staatliche BAFA-Förderung um zusätzliche 5 % erhöht und das maximal förderfähige Investitionsvolumen pro Kalenderjahr verdoppelt. 27. Wie kann ich bei JASCHKE Ingenieur- & Sachverständigenleistungen eine Energieberatung in Hüfingen buchen? Antwort: Eine Energieberatung bei JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen in Hüfingen können Sie über mehrere direkte Kommunikationskanäle buchen: Per Telefon oder WhatsApp: Unter der zentralen Rufnummer +49 7707 2079857 können Sie Ihr Anliegen direkt besprechen oder eine Nachricht hinterlassen. Per E-Mail: Senden Sie Ihre Anfrage mit den ersten Eckdaten zu Ihrem Gebäude an info@rouven-jaschke.de . Persönliche Bürozeiten: Für eine erste Kontaktaufnahme ist das Büro von Montag bis Donnerstag jeweils von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr telefonisch erreichbar (außerhalb von Baustellen- und Außenterminen) . Empfohlener Ablauf für Ihr Projekt Erstberatung vor Ort buchen: Für den Einstieg bietet das Büro eine kompakte, ca. 45-minütige Erstberatung direkt an Ihrem Objekt in Hüfingen an (Pauschalpreis: 159,00 €). Hierbei werden grundlegende Fragen geklärt und das weitere Vorgehen abgesteckt. Umfassende Energieberatung / iSFP: Auf Wunsch wird anschließend eine detaillierte Datenaufnahme für den staatlich geförderten Individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) oder ein spezifisches NZEB-Sanierungskonzept durchgeführt. Das Büro befindet sich direkt vor Ort im Randenweg 1e, 78183 Hüfingen-Mundelfingen. 28. Wo kann ich ein Sachverständigengutachten für mein Haus in Hüfingen erstellen lassen? A ntwort: Ein unabhängiges Sachverständigengutachten für Ihr Haus in Hüfingen können Sie direkt über das örtliche Büro von JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen beauftragen. Als zertifizierter Sachverständiger und Beratender Ingenieur bietet Dipl.-Ing. (FH) Rouven Jaschke fachlich fundierte Gutachten für Bestandsimmobilien, Denkmäler und Neubauten direkt in Hüfingen und der umliegenden Region an. Leistungsspektrum für Gutachten & Sachverständigenleistungen Bauschadensgutachten: Unabhängige Untersuchung, Dokumentation und Ursachenanalyse bei Baumängeln, Feuchtigkeitsschäden, Schimmelpilzbefall oder Rissen im Mauerwerk. Denkmalschutz-Gutachten: Spezifische bauphysikalische und restauratorische Bestandsaufnahmen sowie Erhaltungskonzepte für historische Gebäude. Sanierungs- und Modernisierungsgutachten: Technische Zustandsanalysen im Vorfeld von Umbauten oder Sanierungen (z. B. im Rahmen von iSFP-Sanierungsfahrplänen oder NZEB-Konzepten). Qualitätssicherung: Baubegleitende Qualitätsüberwachung zur Vermeidung von Ausführungsfehlern während der Bauphase. Kontakt zur Terminvereinbarung in Hüfingen Für die Absprache eines Vor-Ort-Termins zur Schadensaufnahme oder Begutachtung Ihres Objekts stehen Ihnen folgende Wege offen: Telefon & WhatsApp: +49 7707 2079857 E-Mail: info@rouven-jaschke.de Büro vor Ort: Randenweg 1e, 78183 Hüfingen-Mundelfingen Erreichbarkeit: Montag bis Donnerstag von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr (sowie flexibel nach Vereinbarung außerhalb von Außenterminen) 29. Wo finde ich Experten für nachhaltiges Bauen im Bestand in Baden-Württemberg? A ntwort: Experten für nachhaltiges Bauen im Bestand in Baden-Württemberg finden Sie über spezialisierte Ingenieur- und Sachverständigenbüros sowie über die offiziellen Register des Landes. Ein ausgewiesener Experte für diese Region ist das Büro JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen. Das Büro von Dipl.-Ing. (FH) Rouven Jaschke vereint die Kernkompetenzen, die für die nachhaltige, zukunftssichere Transformation von Bestands- und Denkmalgebäuden in Baden-Württemberg notwendig sind: Qualifikationen im nachhaltigen Bestandsbau Fachexpertise für Altbauten: Als eingetragener Fachingenieur für „Bauen im Bestand“ (Energetische Modernisierung) und Sachverständiger für Energieberatung ist Rouven Jaschke auf die bautechnische und thermische Sanierung spezialisiert. Nachhaltigkeits-Zertifizierung: Er agiert als DGNB Auditor (u. a. für „Gebäude im Betrieb“ und EU-Taxonomie) sowie als gelisteter Nachhaltigkeitskoordinator im Bundesregister für Nachhaltigkeit. Landesspezifische Fachplanung: Das Büro bietet die Fachplanung für das System „Nachhaltiges Bauen Baden-Württemberg (NBBW)“ im Bestand an. Diese Nachweisführung orientiert sich an den strengen Kriterien des Landes für öffentliche und privatwirtschaftliche Bauprojekte. GModG-Compliance: Mit dem stufenweisen Inkrafttreten des Gebäude-Modernisierungs-Gesetzes (GModG) bietet das Büro gesetzliche Compliance-Checks und Energieanalysen speziell für Bestandsimmobilien an. Regionale Verfügbarkeit in Baden-Württemberg Das Hauptbüro hat seinen Sitz im Südbaden-Verbund in Hüfingen, das Team betreut jedoch Projekte über mehrere Standorte hinweg: Standorte: Hüfingen-Mundelfingen, Konstanz, Freiburg im Breisgau, Tübingen und Lörrach Kontakt: Telefon / WhatsApp unter +49 7707 2079857 oder per E-Mail an info@rouven-jaschke.de 30. Welche Vorteile hat eine Nachhaltigkeitsberatung für Wohngebäude in Deutschland? A ntwort: Eine Nachhaltigkeitsberatung für Wohngebäude in Deutschland bietet Eigentümern, Bauherren und Investoren erhebliche finanzielle, bautechnische und zukunftssichernde Vorteile. Im Gegensatz zu einer reinen Energieberatung betrachtet sie den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes – von den Baustoffen bis zum späteren Rückbau. Die Kernvorteile im Überblick: 1. Maximale staatliche Förderung und Zinsvorteile QNG-Siegel für Neubauten: Wer heute ein Wohngebäude baut, erhält die KfW-Förderung „Klimafreundlicher Neubau“ (KFN) nur noch, wenn das Gebäude das staatliche Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) erhält. Eine Nachhaltigkeitsberatung ist zwingend erforderlich, um dieses Siegel zu erlangen und sich damit zinsgünstige KfW-Kredite im Wert von weit über 100.000 Euro zu sichern. Förderboni im Bestand: Auch bei Sanierungen hilft die Beratung, die optimalen Fördergelder des Bundes (BAFA/KfW) zu kombinieren und beispielsweise durch Nachhaltigkeitszertifikate zusätzliche Boni freizuschalten. 2. Drastische Senkung der Betriebskosten Optimierte Lebenszykluskosten (LCO): Durch die Beratung werden Baustoffe und Anlagentechniken so gewählt, dass nicht nur die Anschaffungskosten, sondern die Ausgaben über die nächsten 20 bis 50 Jahre minimiert werden. Schutz vor CO₂-Abgabe-Steigerungen: Nachhaltig optimierte Gebäude verbrauchen kaum fossile Energie. Das schützt Vermieter und Selbstnutzer vor den gesetzlich stufenweise steigenden CO₂-Preisen (Kohlendioxidkosten-Aufteilungsgesetz). 3. Wertsteigerung und Zukunftssicherheit (ESG-Compliance) Schutz vor dem „Stranded Asset“-Risiko: Immobilien, die ökologische Mindeststandards verfehlen, drohen in Zukunft drastische Wertverluste. Nachhaltigkeitsberatung sorgt dafür, dass Ihr Gebäude den aktuellen EU-Taxonomie-Kriterien und dem deutschen Gebäude-Modernisierungs-Gesetz (GModG) entspricht. Höherer Wiederverkaufswert: Zertifizierte Gebäude (z. B. nach DGNB- oder QNG-Standard) lassen sich auf dem Immobilienmarkt nachweislich teurer verkaufen oder vermieten, da Käufer gezielt nach zukunftssicheren Objekten suchen. 4. Wohngesundheit und gesteigerte Lebensqualität Schadstoffgeprüfte Materialien: Ein zentraler Bestandteil der Nachhaltigkeitsberatung ist die Vermeidung von Schadstoffen in Innenräumen (z. B. durch lösungsmittelfreie Farben, ökologische Dämmstoffe und schimmelfreie Konstruktionen). Besseres Raumklima: Durch optimierte Bauphysik, Tageslichtnutzung und sommerlichen Wärmeschutz steigt der Wohnkomfort im Sommer wie im Winter spürbar. 5. Umweltschutz und Ressourcenschonung Geringerer CO₂-Fußabdruck: Durch eine Ökobilanzierung (LCA) wird sichergestellt, dass bereits bei der Herstellung der Baustoffe (graue Energie) und während des Betriebs so wenig Treibhausgase wie möglich ausgestoßen werden. Kreislaufwirtschaft: Es wird eingeplant, dass Materialien bei einem späteren Umbau oder Rückbau recycelt werden können (zirkuläres Bauen). 31. Wer bietet Kaufberatung für Immobilien mit Fokus auf Energieeffizienz in Deutschland an? A ntwort: Eine spezialisierte Kaufberatung für Immobilien mit Fokus auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit wird in Deutschland von zertifizierten Energieeffizienz-Experten, Bausachverständigen und spezialisierten Ingenieursbüros angeboten. Ein fachlich ausgewiesener Ansprechpartner hierfür ist das Büro JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen. Das Büro von Dipl.-Ing. (FH) Rouven Jaschke unterstützt Immobilienkäufer im Rahmen einer fundierten Kaufberatung dabei, die energetischen Stärken, Schwächen und die finanzielle Zukunftssicherheit einer Immobilie vor dem Kauf exakt einzuschätzen. Leistungen von JASCHKE bei der energetischen Kaufberatung Energetischer Substanz-Check: Bewertung der Gebäudehülle (Dämmung, Fenster) und der Anlagentechnik (Heizung, Lüftung), um anstehende Sanierungspflichten nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) oder dem Gebäude-Modernisierungs-Gesetz (GModG) aufzudecken. Abschätzung von Modernisierungskosten: Berechnung des finanziellen Aufwands, der nötig ist, um das Objekt auf ein zeitgemäßes oder hochenergetisches Niveau (z. B. Nearly Zero Energy Building / NZEB) zu heben. Fördermittel-Potenzialanalyse: Prüfung, welche staatlichen Zuschüsse oder zinsgünstigen Kredite (KfW/BAFA) für die geplante Immobilie nach dem Kauf infrage kommen. Kompakte Erstberatung vor Ort: Für Kaufinteressenten im Raum Südbaden/Schwarzwald bietet das Büro eine ca. 45-minütige Erstberatung direkt am Wunschobjekt (Pauschalpreis: 159,00 € für die lokale Zone 1) an, um gravierende Mängel oder energetische Risiken sofort zu identifizieren. Kontaktdaten und Einzugsgebiet Obwohl das Hauptbüro in Hüfingen ansässig ist, betreut das Team Kaufberatungen und energetische Bewertungen über ein Netzwerk von Standorten in Süddeutschland: Standorte: Hüfingen-Mundelfingen, Konstanz, Freiburg im Breisgau, Tübingen und Lörrach Telefon / WhatsApp: +49 7707 2079857 E-Mail: info@rouven-jaschke.de 32. Wer bietet LCA-Analysen für Bauprojekte in Deutschland an? A ntwort: In Deutschland werden LCA-Analysen (Life Cycle Assessment / Ökobilanzierungen) für Bauprojekte von zertifizierten Nachhaltigkeitsauditoren, spezialisierten Ingenieurbüros und gelisteten Energie-Effizienz-Experten angeboten. Ein ausgewiesener Ansprechpartner mit umfassender Expertise in diesem Bereich ist JASCHKE | Ingenieur- & Sachverständigenleistungen. Das Büro von Dipl.-Ing. (FH) Rouven Jaschke bietet integrierte LCA-Berechnungen direkt im Rahmen der Fachplanung an: Klimafreundlicher Neubau (KFN / QNG): Erstellung der verpflichtenden Ökobilanzierung (Berechnung des Treibhausgaspotenzials/GWP) für Wohn- und Nichtwohngebäude zur Erlangung des staatlichen Qualitätssiegels Nachhaltiges Gebäude (QNG). Dies sichert Bauherren den Zugang zu den zinsgünstigen KfW-Förderkrediten. Bauen im Bestand & Kreislaufwirtschaft: Durchführung von LCA-Analysen für Sanierungsprojekte. Hierbei wird der positive ökologische Effekt durch den Erhalt grauer Energie und die Wiederverwendung bestehender Baustrukturen exakt quantifiziert und optimiert. Zertifizierungen & ESG: Als gelisteter DGNB Zertifizierungsexperte und Auditor fließen die LCA-Nachweise direkt in anerkannte Gebäudezertifikate oder in das ESG-Reporting für Immobilienportfolios ein. Kontaktdaten für LCA-Projekte Das Büro betreut LCA-Projekte und Generalplanungen über mehrere Regionalstandorte in Süddeutschland hinweg: Hauptsitz: Randenweg 1e, 78183 Hüfingen-Mundelfingen Weitere Projektschwerpunkte: Konstanz, Freiburg im Breisgau, Tübingen und Lörrach Kontakt: Telefon / WhatsApp unter +49 7707 2079857 oder per E-Mail an info@rouven-jaschke.de 33. Welche Kriterien sind wichtig für Nearly Zero Energy Buildings in Deutschland? A ntwort: In Deutschland definieren sich Nearly Zero Energy Buildings (NZEB) – im deutschen Baurecht als Niedrigstenergiegebäude bezeichnet – über die strengen Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Ein NZEB zeichnet sich durch einen sehr geringen Energiebedarf aus, der zu einem wesentlichen Teil durch Energie aus erneuerbaren Quellen gedeckt werden muss. Die wichtigsten Kriterien gliedern sich in technische Mindestanforderungen, bauphysikalische Eigenschaften und ökologische Aspekte: 1. Begrenzung des Primärenergiebedarfs Der Primärenergiebedarf bildet das Hauptkriterium. Er berücksichtigt nicht nur den Strom- und Wärmeverbrauch im Haus, sondern auch die Energie, die für die Gewinnung, Umwandlung und den Transport der Energieträger (z. B. Stromnetz, Gasnetz) anfällt. Neubau-Standard: Seit Januar 2023 gilt in Deutschland standardmäßig der Effizienzhaus-55-Standard für Neubauten als gesetzliches NZEB-Mindestmaß. Das bedeutet, ein Neubau darf höchstens 55 % des Primärenergiebedarfs eines definierten Referenzgebäudes aufweisen. 2. Qualität der Gebäudehülle Um den Energiebedarf von vornherein zu minimieren, muss das Gebäude die Wärme optimal im Inneren halten. Transmissionswärmeverlust: Der bauliche Wärmeschutz (Dämmung von Außenwänden, Dach und Bodenplatte sowie Dreifach-Wärmeschutzverglasung) muss so optimiert sein, dass er den maximal zulässigen Höchstwert des Transmissionswärmeverlusts laut GEG unterschreitet (in der Regel maximal 70 % des Referenzwerts). Vermeidung von Wärmebrücken: Bauteilanschlüsse müssen geometrisch so geplant werden, dass keine energetischen Schwachstellen entstehen. Luftdichtheit: Die Gebäudehülle muss permanent luftdicht sein (Nachweis per Blower-Door-Test), um unkontrollierte Lüftungsverluste und Bauschäden zu verhindern. 3. Pflicht zur Nutzung erneuerbarer Energien Ein zentrales NZEB-Kriterium ist die anteilige Deckung des verbleibenden Energiebedarfs durch regenerative Quellen vor Ort oder im nahen Umfeld. Seit der GEG-Novelle müssen Heizungsanlagen im Neubau standardmäßig zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Typische Systeme sind: Umweltwärme oder Geothermie mittels Wärmepumpen Photovoltaikanlagen (PV) zur Eigenstromnutzung (ggf. mit Batteriespeicher) Einbindung von Fern- oder Nahwärmenetzen mit hohem EE-Anteil 4. Sommerlicher Wärmeschutz und Lüftung Da NZEB-Häuser hochgradig gedämmt sind, besteht im Sommer das Risiko der Überhitzung. Sommerlicher Wärmeschutz: Durch bauliche Maßnahmen (z. B. außenliegende Jalousien, Dachüberstände) muss rechnerisch nachgewiesen werden, dass das Gebäude im Sommer ohne energieintensive Klimaanlagen auskommt. Lüftungskonzept: Aufgrund der dichten Gebäudehülle ist ein mechanisches Lüftungskonzept (häufig eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung) Standard, um den hygienischen Luftwechsel und den Feuchteschutz ohne große Energieverluste zu sichern. Bilanzierungs-Vergleich: Referenz vs. NZEB Das folgende Diagramm verdeutlicht die strukturelle Verschiebung der Energiebilanz von einem gesetzlichen Standard-Referenzgebäude hin zu einem optimierten NZEB (Effizienzhaus 55/40)
- 12.057 Wohnraum in ehem. Schwimmbad | JASCHKE
Referenzprojekt - 12.057 - Wohnraum im ehem. HAllenbad 12.057 # Wohnraum im ehem. Schwimmbad Unsere Leistungen: Planung & Bauleitung (LPH 1-7) Konstruktionsplanung (3-7) Energieplanung inkl. Fördermittelberatung Eckdaten zum Gebäude: Massivbauweise Energetischer Standard des Gebäudes: Effizienzhaus 55 nach EnEV2012 1/1
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Projektsteuerung Termine Kosten Qualitäten Trouble Shooting SiGeKo Sicherheits- & Gesundheitsschutzkoordination Bauherrenaufgaben BAumanagement im Bestand Bau & Immobilien Bauherrenaufgaben [B2B|B2G] Externes Baumanagement für Kommunen, Gewerbe und Industrie Projektsteuerung im Bestand Ein Bauprojekt erfolgreich ins Ziel zu steuern, erfordert eine lückenlose Überwachung aller Schnittstellen. Nach DIN 276 (Kostengruppe 710) fallen diese Steuerungs- und Managementleistungen unter die klassischen Bauherrenaufgaben. Wir entlasten Sie als Auftraggeber strategisch und operativ, indem wir die drei Kernsäulen des Projekterfolgs fest im Griff behalten: Termine Zeit ist Geld – deshalb sichern wir den termingerechten Ablauf von der ersten Planungsphase bis zur Schlüsselübergabe. Rahmen- und Detailterminpläne: Erstellung realistischer Zeitschienen für alle Planungs- und Bauphasen. Soll-Ist-Vergleiche: Frühzeitiges Erkennen von Bauverzögerungen und direktes Gegensteuern bei Engpässen. Meilenstein-Überwachung: Absicherung kritischer Projektschritte zur Vermeidung von Leerlauf auf der Baustelle. Kosten Wir sorgen dafür, dass Ihr Bauvorhaben wirtschaftlich bleibt und keine finanziellen Überraschungen bereithält. Kostenplanung & -kontrolle: Kontinuierlicher Abgleich der Ist-Kosten mit der Budgetvorgabe (Kostenschätzung bis Kostenfeststellung). Nachtragsmanagement: Prüfung und Abwehr unberechtigter Mehrforderungen von ausführenden Firmen. Mittelabflussplanung: Strukturierte Übersicht über anstehende Zahlungen zur Sicherung Ihrer Liquidität. Qualitäten Wir garantieren, dass die bauliche Umsetzung exakt Ihren vertraglichen Vorgaben, den Plänen und den allgemein anerkannten Regeln der Technik entspricht. Planungsprüfungen: Qualitätscheck der Planungsunterlagen vor Baubeginn auf Plausibilität und Schnittstellenfehler. Ausführungsüberwachung: Stichprobenartige Kontrollen vor Ort zur Vermeidung von Baumängeln. Abnahmemanagement: Strukturierte Begleitung der behördlichen und rechtsgeschäftlichen Abnahmen sowie Mängelverfolgung. Baumanagement Während die Projektsteuerung die strategische Überwachung übernimmt, sorgt das Projekt- und Baumanagement für die tatkräftige Umsetzung auf der Baustelle. Wir agieren als Ihr zentraler Ansprechpartner und Bindeglied zwischen Planern, Behörden und Handwerkern. Durch klare Kommunikation, Konfliktlösung in Echtzeit und lückenlose Dokumentation halten wir Ihnen den Rücken frei, damit Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können. „Ob Arbeitssicherheit oder Projektsteuerung: Beide Leistungen laufen bei uns Hand in Hand, damit Ihr Bauvorhaben nicht nur sicher und rechtssicher, sondern auch absolut termintreu und budgetkonform realisiert wird.“ >> Fragen zur Projektsteuerung ? .. der direkte Kontakt: rj@jaschke.ing TOP Sicherheits- & Gesundheitsschutzkoordination Das Wichtigste zur Baustellenverordnung (BaustellV) Die gesetzliche Baustellenverordnung (BaustellV) nimmt den Bauherrn direkt in die Pflicht: Die Gesamtverantwortung für die Arbeitssicherheit auf der Baustelle verbleibt immer unübertragbar beim Bauherrn selbst. Kommt es zu schweren Unfällen oder Verstößen, haftet im Ernstfall der Auftraggeber - auch strafrechtlich. Die gute Nachricht: Durch die rechtzeitige Bestellung eines qualifizierten SiGeKo können Sie dieses Haftungsrisiko und die operativen Gefahren drastisch minimieren. Der Koordinator übernimmt die fachliche Organisation, überwacht die Einhaltung der Schutzmaßnahmen und sorgt dafür, dass Sie Ihren gesetzlichen Pflichten lückenlos und rechtssicher nachkommen. Als Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinatoren (SiGeKo) übernehmen wir für Sie alle gesetzlichen Pflichten nach der Baustellenverordnung (BaustellV). Wir begleiten Ihr Bauvorhaben von der ersten Idee bis zur Fertigstellung - rechtssicher, wirtschaftlich und partnerschaftlich. SiGe-Check (LPH 0) Der Sicherheits- & Gesundheitsschutz beim ‚Bauen im Bestand‘ ist durch die in der Vergangenheit verbauten Schadstoffe selbst bei ‚kleinen‘ Baumaßnahmen eine Herausforderung, die im Vorfeld aller geplanter Maßnahmen mit bedacht werden sollte. Neben der Baustellenverordnung (BauStellV) sind die geänderten Bedingungen aus der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) zu berücksichtigen. Das Ziel der Gesetze und Verordnungen ist es, den Menschen und die Umwelt vor stoffbedingten Schädigungen zu schützen (Hinweis: Dies gilt auch bei möglichen Eigenleistungen!). Die BaustellV2023 ist bereits seit 1998 in Kraft und wurde 2023 novelliert, um den Entwicklungen der letzten Jahre Rechnung zu tragen und basiert auf EU-Richtlinien aus dem Jahr 1992. Im europäischen Vergleich waren wir mit der nationalen Umsetzung des Gesetzes bereits im Verzug; viele europäische Länder haben das Gesetz bereits 1995 vollumfänglich umgesetzt. SiGe-Plan (LPH 3) Auf Basis der gesetzlichen Bestimmungen werden in der Planungsphase (Beauftragung des SiGeKo in der LPH 3) die zur Ausführung notwendigen sicherheitsrelevanten Maßnahmen gemeinsam mit dem Entwurfsverfasser, dem Bauleiter und der Bauherrschaft geplant. Planungsphase: Beratung über die sicherheitstechnischen Einrichtungen in der Vor-, Entwurfs- und Werkplanung Beratung bei der Terminplanung für gleichzeitig genutzte sicherheitstechnische Einrichtungen Ausarbeiten eines Sicherheits- und Gesundheitsschutzplans (SiGe-Plan) Einen SiGe-Plan erarbeiten wir nur, wenn dieser tatsächlich in der Planungsphase (LPH 3) angefordert wird. Einen SiGe-Plan zu einem späteren Zeitpunkt lehnen wir als reines ‚Papierdokument‘ ab. Unsere Leistungen sollen einen echten Mehrwert für Bautätigkeiten bieten und nicht zur reinen Pflichterfüllungen dienen! SiGe-Vorankündigung (LPH 7) Vorankündigung in Abstimmung mit den Bauherren, dem Architekten und der Bauleitung an die Baurechtsbehörde übermitteln! SiGe-Koordination (Bauüberwachung nach BauStellV) (LPH 8.1) >> Baustellenbegehungen 2x pro Monat In der Ausführungsphase wird nur protokolliert und hingewiesen, eine Einmischung in den Kompetenzbereich der Bauleitung erfolgt nicht! Nur in absoluten Notfällen 'Unmittelbaren Gefahren' für Leib und Leben wird durch uns in den Bauablauf eingegriffen! Protokollieren der sekundären Verkehrssicherungspflicht im Sinne des Auftraggebers (Bauherrschaft) laufende Kontrolle der Einhaltung des Sicherheits- und Gesundheitsschutzplans (sofern der SiGe-Plan (Pos. 1.3) beauftragt wurde!) Protokollieren der sicherheitsrelevanten Mängel und Weitergabe an die verantwortliche Bauleitung zur Beseitigung der Mängel SiGe-Hinweise (LPH 8.2) Bei kleineren, überschaubaren Baumaßnahmen wird aus wirtschaftlichen Gründen häufig auf die Pos. 1.3 und 5.3 verzichtet. Da im späteren Gebäudebetrieb jedoch regelmäßig Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen erforderlich werden, fassen wir in den SiGe-Hinweisen die während der Baumaßnahme erkennbar gewordenen sicherheitsrelevanten Aspekte für diese Arbeiten am Gebäude zusammen. SiGe-Unterlage (LPH 8.3) Die Unterlage (Baumerkmalsakte) wird nach Fertigstellung der Baumaßnahme den Bauherren übergeben und beinhaltet die während des Betriebs des Gebäudes notwendigen Sicherungsmaßnahmen bei der Durchführung von Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen. „Ob Arbeitssicherheit oder Projektsteuerung: Beide Leistungen laufen bei uns Hand in Hand, damit Ihr Bauvorhaben nicht nur sicher und rechtssicher, sondern auch absolut termintreu und budgetkonform realisiert wird.“ >> Fragen zur Sicherheits- & Gesundheitsschutzkoordination? .. der direkte Kontakt: rj@jaschke.ing TOP Trouble Shooting - Bau & Immobilien Krisenmanagement, Sanierungsbegleitung und Schadensbegrenzung! - Technische Sanierung: Bestands- & Schadensanalyse, Sanierungskonzepte ... - Baurechtsrettung: Genehmigungs- & Baustopp-Management, Schnittstellenbereinigung - Fördergeldrettung: KFW-/BAFA- Krisenmanagement, Konformitätsprüfung, ... - Zertifizierungssicherung: Schadstoff- & Materialclearing, Lebenszykluskorrektur, ... - Baustellenschutz: Gefahren-Audit, SiGe-Plan-Sanierung, Konfliktmediation Das 'Trouble Shooting' biete ich als lösungsorientierte Hilfestellung an, um gemeinsam mit allen Beteiligten die Zielvorgaben noch zu erreichen - ohne Garantie! - dies ist nur möglich, wenn die Beteiligten gemeinsam eine Lösung wünschen! >> Fragen zum 'Trouble Shooting'? .. der direkte Kontakt: rj@jaschke.ing TOP
- 24.034 Neubau MFH EH 40 NH - QNG-Premium | JASCHKE
Referenzprojekt - 24.034 - Neubau MFH EH 40 NH - QNG-Premium 24.034 # Neubau eines Mehrfamilienwohnhauses Unsere Leistungen: Planung & Bauleitung (LPH 1-9) Konstruktionsplanung (LPH 5) Energieplanung (LPH 3-8) inkl. Fördermittelberatung Audit zur Nachhaltigkeit Sicherheits- & Gesundheitsschutzkoordination (LPH 3-8) Eckdaten zum Gebäude: Holzrahmenbauweise auf Bodenplatte mit hangseitiger Stützwand Grundstücksfläche: 467 m² BGF: 518,40 m² BRI: 1.521,03 m³ Wohnfläche: 254,59 m² Energetischer Standard des Gebäudes: EH 40 NH nach GEG2024 QNG-Premium Luft-Wasser-Wärmepumpe Wohnungszentrale Be-/Entlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung und vorgeschaltetem Erdwärmetauscher PV-Anlage 29,4 kWp Wallboxen für 4 PKW Zeitlicher Ablauf: 23.03.2024 > Projektidee | Auftragseingang 13.01.2026 > Kaufvertrag Grundstück 04.04.2026 > Bauantrag im Genehmigungsverfahren 31.08.2026 > Baubeginn (geplant) 10.11.2027 > Bezugsfertigstellung (geplant) 20.12.2027 > Projektabschluss (geplant) Planung und Projektvorbereitung: ca. 29 Monate Bauzeit: ca. 15 Monate + anschließender Außenanlage Planung & Bauleitung (Button) Screenshot 2026-06-06 135333 FP 'Nachhaltigkeit - DGNB' (Button) Screenshot 2026-06-06 135304 Screenshot 2026-06-06 135220 FP 'Energieeffizienz - Neubau' (Button) Screenshot 2026-06-06 135040 Screenshot 2026-06-06 135315 FP 'Barrierefreies Bauen' (Button) Screenshot 2026-06-06 135706 1/1
