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Ökonomisch werden wir nur weiterhin erfolgreich

Bauen können,  wenn wir uns der Endlichkeit der Ressourcen bewußt werden und die Ressourcen, die wir haben nachhhaltig einsetzen, bestehende Gebäude erhalten und umnutzen ist ein Anfang!

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Nachhaltigkeit 'QNG+ESG'

 

 

 

Stufe 0

 

Pos. 0.7 # Beratung 'QNG' (Qualitätssiegel Nachhaltige Gebäude)

Die 'Nachhaltigkeit' von Gebäuden wird durch die Fördermittelgeber als zukunftsweisend für eine Förderfähigkeit von vielen Bauprojekten gefordert. In dieser Beratung vorab soll geklärt werden, ob das anstehende Projekt in eine 'NH-Klasse' mit wirtschaftlich sinnvollen Maßnahmen einzuordnen ist und somit die Begleitung der Baumaßnahme durch einen Auditor zwingend notwendig ist!

Erst nach dieser Beratung ist eine Abschätzung des notwendigen Honorars für die gesamte Betreuung des Bauvorhabens im Sinne der Nachhaltigkeit möglich. Diese Beratung bieten wir für eine Unkostenpauschale von 199,00 € (netto, zzgl. Nebenkosten, zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer) an!

Hinweis: Da sich je nach Gebäude die Kosten für die Begleitung durch einen Nachhaltigkeitskoordinator/Auditor für die umfangreiche Dokumentation nicht reduzieren lassen und durch die Zertifizierung selbst zusätzliche Kosten entstehen, die auch weitere Leistungen von allen Beteiligten Planern und Ausführenden nicht kostenfrei erbracht werden können, ist es wirtschaftlich immer zu hinterfragen ob sich durch eine Zertifizierung ein echter 'nachhaltiger' Mehrwert für die Immobilie ergibt. Die seitens der öffentlichen Hand bereitgestellten Fördermittel, die in Kombination mit den 'Nachhaltigkeitszertifizierungen' im Sinne des staatlichen 'Qualitätssiegel Nachhaltige Gebäude' vergeben werden decken die zusätzlichen Kosten bei kleinen Gebäuden nie ganz ab und rechnen sich wirtschaftlich erst bei 'größeren' Baumaßnahmen!

Im Sinne der Nachhaltigkeit (Flächenverbrauch) ist es durch die Politik bewußt gewollt, dass sich kleine Gebäude (Ein-/Zweifamilienhäuser, generell Wohngebäude bis 5 Wohneinheiten) wirtschaftlich sich nicht über staatliche Subvetionen rechnen!

Stufe 1

Pos. 1.7 # Pre-Check 'QNG' (Qualitätssiegel Nachhaltige Gebäude)

1.1 Abstimmungstermin

1.2 Darstellung Prozess

1.3 Bereitstellung von Grundlagen

1.4 Bestimmung Nutzungsprofil

1.5 Projektanalyse/Bestimmung Zertifizierungsgrad

1.7 Ergebnisbesprechung

1.8 Vorläufiger Ergebnisbericht

Stufe 2

Pos. 2.7 # Planungsbegleitung 'QNG' (Qualitätssiegel Nachhaltige Gebäude)

2.1 Koordination Entscheidungsprozess

2.2 Vorläufige Zielvereinbarung/Festlegung von Zuständigkeiten

2.3

2.4

2.5

2.7

2.8

2.10

2.12

Pos. 2.7 (a)

Pos. 2.7 (b)

Pos. 2.7 (c)

Pos. 2.7 (d)

Pos. 3.7 # Controlling 'QNG' (Qualitätssiegel Nachhaltige Gebäude)

Pos. 4.7 # Dokumentation 'QNG' (Qualitätssiegel Nachhaltige Gebäude)

Pos. 5.7 # Audit 'Zertifizierung' (Qualitätssiegel Nachhaltige Gebäude)

4.1

4.2

4.3

4.3.1

4.3.2

Pos. 6.7 # Ergänzende Zusatzleistungen 'Nachhaltigkeit (QNG)' (Abrechnung nur Stundenaufwand möglich)

Ergänzende Leistungen zu Pos. 1.7; Pos. 2.7; Pos. 3.7; Pos. 4.7 und Pos. 5.7

1.6 Maßnahmen- & Potenzialanalyse

2.6

2.9

2.11

2.13

2.13.1

2.13.2

2.13.2

2.13.3

3.1

3.6

3.10

4.3.3

Pos. 7.7 # Audit 'Zertifizierung im Bestand' (Qualitätssiegel Nachhaltige Gebäude) | Audit 'Re-Zertifizierung'

Pos. 8.7 # ESG-Management

Pos. 8.7 (a) # 

Pos. SB # Statusbericht

Durch die aktuell anhaltenden Komplikationen in der Baubranche kommt es zu zeitlichen Verzögerungen, auf die die beratenden und planenden Projektbeteiligten nur wenig Einfluss nehmen können. (siehe untenstehende Stellungnahme)

Honorarhinweis >> Die Erstellung von monatlichen Statusberichten ist zu einem Pauschalhonorar von 239,00 €/Monat (netto, zzgl. Nebenkosten, zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer) möglich.

Stellungnahme zur aktuellen Situation in der Baubranche

Viele wundern sich, weil nichts vorangeht, und lassen dann ihren Frust über die Situation an denen aus, die nun seit vielen Monaten am Limit arbeiten, um die Situation einigermaßen in den Griff zu bekommen.

 

1. Wir haben nun seit Jahren einen extremen Personalmangel in einigen notwendigen Gewerken (z.B. Heizung/Sanitär), dieser Fachkräftemangel führt zu langen Vorlaufzeiten in der Projektvorbereitung, da man als ausschreibender Planer erstmal einen qualifizierten Fachbetrieb finden muss, der gewillt ist in absehbarer Zeit ein Angebot zu erstellen und dann auch personell in der Lage ist die geforderten Arbeiten zu erbringen.

 

2. ‚Corona‘ hat seit dem Ausbruch im Frühjahr 2020 für viele terminlichen Komplikationen auf Baustellen gesorgt, den jeder Infektionsfall oder Verdachtsfall führte zu angewiesenen Quarantänen, die sich nicht nur auf das jeweilig akut betroffene Gewerk bezogen haben, sondern immer den ganzen Terminplan mit allen Beteiligten (Bei einer normalen Sanierung eines Einfamilienwohnhauses sind bis zu 20 Firmen beteiligt!), die dann alle neu koordiniert werden mussten. Diesen ‚Termin-Flipper‘ haben wir bei einigen Baustellen nicht nur einmal durchgemacht, sondern mehrfach – in extremen Fällen führte dies zu Verdoppelungen der eigentlich angedachten Bauzeit mit allen damit verbundenen Mehrkosten.

 

3. Eine Begleiterscheinung von ‚Corona‘ waren die teilweise gestörten Lieferketten, was sich auch auf die Verfügbarkeit von dringend benötigten Bauteilen auf dem Bau bemerkbar gemacht hat. Lieferzeiten von sonst innerhalb von 3-4 Wochen verfügbaren Lagerwaren konnten nie vorausgesagt werden, sondern es waren immer Überraschungen dabei, so dass manches Material erst nach 28-32 Wochen nach Bestellung auf den Baustellen aufgetaucht ist! (Aktuelles Beispiel: Lieferzeit für ‚intelligente Steckdosen‘ bis zu 8 Monaten!)

 

4. Zu all den Schwierigkeiten kamen ab dem 24.02.2022 noch die Unwägbarkeiten des Krieges hinzu, durch die sich dadurch verschärfenden Lieferengpässe und die nahezu unkalkulierbaren Energiekosten sehen sich viele Firmen aktuell nicht in der Lage ein verbindliches Angebot abzugeben. Die Angebote beinhalten immer eine Klausel, die es möglich macht, die Preissteigerungen bei Material, Logistik und Energie an die Auftraggeber weiterzugeben.

 

5. In diesem Spannungsfeld ist die Politik verständlicherweise zum Handeln gezwungen, neben den hier sowieso anstehenden Neuausrichtungen der Gesetzgebung hinsichtlich des Klimaschutzes, werden akut die Richtlinien im Bereich der Fördermittel fortlaufend weiterentwickelt und die Zinsen für subventionierte Förderdarlehen werden nahezu täglich angepasst. Diese Änderungen führen zu erhöhtem zeitlichem Aufwand bei den planenden Fachkräften, da jede Änderung Auswirkungen (laufende Aktualität der Beratungsgrundlagen, Software-Updates, usw.) auf das tägliche Arbeiten hat.

 

Die Änderungen in der Gesetzgebung und der Fördermittellandschaft haben auch grundlegende Auswirkungen auf unsere Arbeit, so müssen wir uns für die anstehenden Herausforderungen aus-, weiter- und fortbilden! Allein dieses Jahr habe ich ca. 25 Arbeitstage, die ich für diese Aus-, Weiter- und Fortbildungen einplanen muss – die Bildungsträger nehmen hier keine Rücksicht auf meinen individuellen Terminplan, sondern ich muss mich nach dem Bildungsangebot richten!

 

Mit diesen von unserer Seite nicht zu beeinflussenden Rahmenbedingungen sind wir nun seit vielen Monaten konfrontiert, viele Projekte, die sich in der Bauphase verzögern treffen auf Projekte in der Bauvorbereitung (Planung & Ausschreibung). Auch wenn wir so viel Arbeiten wie es unsere eigene Kraft zulässt, können wir noch nicht zaubern. Wenn von staatlichen Stellen (Ämtern), den Fördermittelgebern und den finanzierenden Banken eine Reaktionszeit von mehreren Wochen besteht (z.B. wurde eine einfache Rückfrage an ein Bauamt erst nach 6 Monaten verbindlich beantwortet – wegen fehlendem Personal!). Wir alle 6-8 Wochen die laufenden Projekte auf der Wiedervorlage haben, um bei den ausbleibenden Angeboten bei den Handwerksbetrieben nachzuhaken, ist es uns nicht möglich zu ‚Terminen‘ oder ‚Kosten‘ aktuell verbindliche Zusagen zu treffen.

Es bleibt bei der grundsätzlichen Aussage: ‚Es ist dann fertig, wenn es fertig ist!‘ und wenn es fertig ist, liegt es im Grundgedanken jedes Auftrags, dass die Auftraggeber es dann auch schnellstmöglich erhalten und mit dem fertiggestellten Auftrag auch von mir eine Rechnung erhalten.

Da ich mich gerne auf die anstehenden Aufgaben konzentriere, und meine Zeit auch endlich ist, ist es mir in der aktuellen Lage nicht möglich alle Kunden immer individuell auf dem Laufenden zu halten, bzw. Kunden für derartige Leistungen (Telefonate) kein Honorar bezahlen möchten und ich aber wie jeder Mensch arbeite, um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Um mir mehr produktive Zeit zu lassen, in der ich mich um die Probleme meiner Auftraggeber kümmern kann, wäre es daher auch hilfreich im Sinne aller Kunden, auf mehrfaches Rückfragen oder gar penetrantes Drängeln zu verzichten, das führt nur dazu, dass alles noch länger dauert!

Pos. EV # Eigentümerversammlung

Sollte es notwendig sein zum besseren Verständnis von Gutachten stellungnahmen oder Angeboten, dass der Büroinhaber dies während einer Eignetümerversammlung (WEG), Verwaltungsbeiratssitzung (WEG) oder Mitgliederversammlung (e.V./e.G.) erläutert, kann dies in terminlicher Absprache erfolgen.

Honorarhinweis >> Die Teinahme ist zu einem Pauschalhonorar von 199,00 €/Termin (netto, zzgl. Nebenkosten, zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer) möglich. >>> Download: "Beauftragung EV (Eigentümerversamlung)"

www.beratung-planung-bauleitung.de

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